Rückenprobleme beim Hund

Rückenprobleme beim Hund, Foto: lienkie, Fotolia.com

 

Ob Wanderurlaub in den Bergen, entspannt am Strand liegen oder im Wasser spielen, das sind alles schöne Ideen für den Urlaub! Umso schöner wird das Ganze noch, wenn Ihr Hund auch mitkommen kann. Oftmals wird dies aber zu einem Problem und verhindert die eine oder andere Ausflugsmöglichkeit, da der Vierbeiner nicht erwünscht oder gar verboten ist. Wie sehen die Alternativen aus?

Hundehotel

Die teuerste Variante ist hierbei das klassische „Hundehotel“, wie zum Beispiel das „Pfötchen-Hotel“ oder das „Bellotel“. Wie schon der Name sagt, sind Hunde ausdrücklich erlaubt und auch erwünscht. Hier gibt es hundefreundliche Einzel- oder Gruppenzimmer und allerlei Beschäftigung für Ihren Begleiter, damit sich dieser nicht langweilen muss, wenn Sie mal ein wenig Zeit für sich brauchen.Es gibt aber auch „normale“ Hotels, die für einen geringen Aufpreis spezielle Zimmer für Gäste mit Hunden anbieten. Dennoch sollten Sie sich vorher gründlich informieren, damit es nicht zu Problemen kommt, denn einige Angebote gelten nur für Hunde bis zu einer bestimmten Größe.

Oft günstiger: Pensionen

Wer für seine Reise nicht ganz so viel Budget zur Verfügung hat, kann mit dem Hund auch auf Pensionen ausweichen. Auch in Sachen Pension gilt: Oft sind Hunde und andere Haustiere gern gesehen, auch wenn kein Hinweis das verrät. Bitte trotzdem den Telefonhörer zur Hand nehmen und nachzufragen. Das gilt vor allem für „Spätbucher“, denen rechtzeitig buchende Hundebesitzer alle Unterkünfte schon vor der Nase weggeschnappt haben. Auch wer ein Ferienhaus mieten möchte, muss genauer gucken, denn dort steht in fast jedem Fall, ob Tiere erlaubt sind, wie viele und bis zu welcher Größe. Oft ist bei „Haustiere“ nicht ausdrücklich vermerkt, ob es sich nur um ein Tier handelt oder mehrere. Hier ist wieder Telefonieren angesagt, denn „Haustiere“ kann im Einzelfall tatsächlich bedeuten, dass ein Hund und eine Katze o.k. sind, zwei oder drei Hunde jedoch nicht.

Hund geht vor!

Egal für welche Alternative Sie sich entscheiden, es ist wichtig, dass Ihr Hund sich in seinem zeitweiligen Zuhause wohl fühlt. Besuchen Sie z.B. das Hotel oder die Pension vor Antritt der Reise selbst und machen Sie sich ein eigenes Bild. In manchen Fällen werden sie im Internet schöner dargestellt, als sie es in Wirklichkeit sind.

Information ist alles

Wer vor der Urlaubsplanung die Hundefreundlichkeit einer Gegend eruieren möchte, erhält häufig bei ortsansässigen Tourismus-Agenturen, aber auch bei Tierschutzvereinen und in Hundeschulen interessante Auskünfte: An welchen Strand darf Bello mitkommen, wo und was kann man Schönes mit ihm unternehmen (viele Hundeschulen bieten geführte Hundewanderungen an!), wo darf der Hund nicht mit hin. Es gibt auch Tiersitter, die sich vielleicht auch mal ein paar Stunden um ihn kümmern können, wenn doch mal ein Großstadtbummel oder ein Museumsbesuch auf dem Programm steht.

Einen entspannten Urlaub wünscht Ihnen,

Ihre Lindermanns-Tierwelt Redaktion

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