Barfing wird kontrovers diskutiert. Was ist besser? Rohkost oder Fertigfutter?

Foto: Barbara Helgason – Fotolia.com

Nachdem wir euch in den letzten Wochen bereits nützliches und informatives zum Thema BARFEN serviert haben, wollen wir zum Abschluss unserer kleinen Reihe heute nochmal über die richtige Fütterung und weitere gesundheitliche Bedenken reden.

Na klar, ein gesunder Hund verträgt einiges. Auch viele Bakterien und co. wehren Hunde leichter ab als Menschen, vor allem viele die über die Nahrung aufgenommen werden. Die Magensäure von gesunden Hunden hat nämlich einen erheblich höheren Anteil an Salzsäure, was den Hund um einiges resistenter macht. Rohes Frischfleisch beim Barfen macht dem ein oder anderen Hundebesitzer Sorgen. Schließlich will man ja keine Lebensmittelvergiftung riskieren. Wer jedoch Frischfleisch kauft, der braucht beim Hund nicht auf mehr achten, als beim eigenen Verbrauch. Das Fleisch sollte immer kühl, möglichst weit unten im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 3 Tagen verbraucht werden. Bei längerer Vorratshaltung empfiehlt es sich frisches Fleisch einzufrieren.

Wie ist es mit Weizen

Weizen in Hundefutter ist ein schwieriges Thema. Viele Hunde vertragen das Getreide nicht, vor allem in der Menge, in der einige Hundefuttersorten es enthalten. Von daher kann, je nachdem wie der Hund es verträgt auch Getreide beigefügt werden, jedoch in geringer Menge und möglichst kein Weizen. Frische Gräser sind jedoch nicht unwichtig. Damit reinigt der Hund Magen und Darm und es wirkt sich positiv auf sein Wohlbefinden aus.

Wir hoffen, dass euch unsere Experten in den Videos und die Artikel der letzten Wochen ein wenig geholfen haben, das BARFEN kennen zu lernen. Ob es für den eigenen Hund geeignet ist, dass sollten sie mit Experten und Tierärzten besprechen und letztendlich natürlich immer darauf achten. Was für das Tier das Beste ist.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

 

 

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