© Nippyfish http://bit.ly/19gS4Tq

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Was wissen wir nicht alles von unseren lieben Katzen. Sie sind eigenständig, klug und strebsam. Aber Besitzer von Freigänger Katzen, werden ahnen, was Sie nachts tun. Katzen jagen. Egal wie viel Futter Sie verfüttern, der Jagdtrieb lässt sich damit nicht aushebeln.

Um diesen Punkt kreisen auch Jäger und Tierschützer seit Jahren. Jäger behaupten vielerorts, dass durch wildernde Katzen die Fauna gestört würde. Mäuse, Vögel, alles was weniger als knapp fünf Kilo wiegt, ist für Katzen ein potentielles Objekt der Begierde. Und die Katze ist ein mehr als geschickter Jäger. Während Hunde und Wölfe auf ihre Kraft setzen, ist die größte Stärke der Katze ihre Geschicklichkeit. Sie hört und sieht, auch bei Nacht, gestochen scharf und ihre Reaktionszeit ist unglaublich schnell. Dazu kommt auch der Begriff “schleichen wie eine Katze” oder “auf sanften Pfoten” nicht von ungefähr. Während sie Schall selber exzellent verarbeitet, macht sie bei ihren Bewegungen kaum einen Laut.

Kletterweltmeister 

Gegen ihre schnellen Bewegungen ist kaum ein Kleintier gefeilt. Noch dazu ist die Katze zu ihrer Schnelligkeit auch unheimlich flexibel. Sie kann weit springen und auch klettern. Nicht umsonst findet sich in vielen Städten ein Katzenschutz um die Baumrinde, der verhindert, dass die Katze an die Baumrinde springt und hoch klettert um Vögel zu reißen. Dabei geht es wie gesagt oft nicht um das Fressen an sich, sondern eher um die Befriedigung des Jagdtriebes, der jeder Katze innewohnt. Aber liebe Tierfreunde, hier müssen wir natürlich sagen: So ist die Natur. Wir werden und sollten unseren Katzen das natürlich niemals abtrainieren und auf Kommandos wird sie da schon gar nicht hören. Die Natur findet ihren Weg.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

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