Copyright: Cello Picks- Flickr http://bit.ly/1FNJ0Bl

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Der Frühling kommt unaufhaltsam näher uns es wird wieder warm werden. Das freut natürlich das vom Winter geplagte Gemüt. Doch für manchen Katzenbesitzer ist es auch ein leidvolles Thema.

Katzensommer in der Dachgeschosswohnung. Die Hauskatze ist den ganzen Tag in der Wohnung, die Sonne knallt aufs Dach und die Hitze steigt. Während wir Menschen eine kühlende Dusche nehmen können, oder uns im Schwimmbad abkühlen, ist die Katze in der Wohnung 24 Stunden mit der Hitze konfrontiert. Abkühlung tut da gut. Aber wie? Schließlich kann übertriebenes ventilieren, oder eine Klimaanlage zum austrocknen der Schleimhäute und damit zu Erkrankungen führen.

Abkühlung richtig!

Nachts lüften ist die erste aber goldene Regel. Aber bevor sie das Fenster aufreißen, installieren sie ein Katzenschutzgitter um zu vermeiden, dass die Katze aus Versehen aus dem Fenster fällt. Ist das Gitter installiert, lassen sie die kühlere Nachtluft durchströmen. Vermeiden Sie Ventilatoren, die Zugluft mögen Katzen gar nicht. Stellen Sie zudem genug Wasser bereit, der Napf sollte immer ausreichend gefüllt sein, denn auch Tiere haben bei Hitze mehr Durst. Eine weitere Möglichkeit ist es, feuchte Tücher in der Wohnung aufzuhängen, das verdunstende Wasser kühlt die heiße Luft ein wenig ab. Und für die Profis: ein kleines, flaches Becken, durch das die Katze mit den Pfoten tapsen kann, wirkt manchmal wahre Wunder.

In diesem Sinne gute Abkühlung, der Sommer kann kommen.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

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