Hundeleine vs. Geschirre, Foto: Frantab Fotolia.com

Hundeleine vs. Geschirre, Foto: Frantab Fotolia.com

Man erlebt das immer wieder: Gestandene Herren und Frauen, voll im Leben stehend und auch sonst nicht auf den Kopf gefallen, werden von ihren vierbeinigen Hunde-Lieblingen durch Straßen und Parks gezerrt. Und dann fragen wir uns: Who is hier the boss, baby? Die Antwort sollte klar sein. Und wenn doch nicht: passende Hundehalsbänder und -geschirre helfen Hasso und Halter gleichermaßen bei der Klärung von Hierarchieebenen.

Keine Frage: eine intakte Zweierbeziehung zwischen Mensch und Hund beginnt immer mit der richtigen Erziehung. Deren Ergebnis kann nur lauten: ich Chef, du Hund. Es ist nun aber auch so, dass einige Tiere ein ungeheures Temperament haben, dem auch mit einer sehr konsequenten Erziehung mitunter nur schwer beizukommen ist. So kann es dazu kommen, dass auch ein sonst 1A domestizierter Vierbeiner zu zerren beginnt, wenn er – je nachdem – eine potentielle Partnerin, eine leckere Bratwurst oder ein Briefträgerbein erblickt. Böser Hund! Das wiederum führt schnell zu einer Art Kleinkrieg zwischen Mensch und Bello: dieser zerrt, jener zieht; dieser kläfft, jener grollt. Und schon steckt man in der Beziehungskrise.

Erziehung ist aber nicht das einzige, womit man heißherzige Hunde im Zaum behält. Beziehungsweise: dazu gehören durchaus auch passende Hundehalsbänder und -geschirre, die man bei caruzoo.de beziehen kann und deren Aufgabe darin besteht, mittels Physik dem Hund klar zu machen, wer hier sprichwörtlich die Zügel in der Hand hält.

Grundsätzlich gilt: Hundegeschirre sind durchaus eine gute Alternative zu klassischen Halsbändern mit Leine. Denn die schonen nicht nur Halswirbel, Halsmuskulatur und Kehlkopf, sondern sind auch noch einfach zu handhaben – und werden folgerichtig von der Tierschutzorganisation PETA empfohlen. Denn Hundegeschirre, so PETA, bieten dem Hund durchaus mehr Bewegungsfreiheit und Schutz, während sich das Tier selbst in Stresssituationen nicht aus der Konstruktion herauswinden kann. Für den Halter heißt das: Jederzeit volle Hundekontrolle! Super Sache, wie wir meinen.

Und worauf muss man bei der Anschaffung eines Hundegeschirrs ganz praktisch achten? Es sollte an Brust und Rücken verstellbar sein – denn Hunde sind unterschiedlich groß bzw. weisen in unterschiedlichen Lebensstadien unterschiedliche Körperproportionen auf. Da ist also Flexibilität gefragt – wer’s nicht glaubt, ziehe doch einfach mal seine Jeans von vor 20 Jahren an. Was das Material angeht, so haben Sie die Wahl zwischen Leder, Nylon oder mit Fleece bzw. Neopren unterfütterten Produkten. Leder beispielsweise ist sehr gut haltbar und bleibt stabil, aber ein wenig anfällig für Nässe, was die Haltbarkeit angeht. Nylon wiederum ist sehr strapazierfähig und prima waschbar. Darüber hinaus sollten Sie – und zwar unabhängig vom Material Ihrer Wahl – auf eine gute Verarbeitung von Nähten und Verschlüssen achten! Weil das hält länger, das kneift nicht, da freut sich der Mensch, weil sich sein Hund freut, und so macht Domestizieren richtig Spaß.

Herzlichst, Ihre

Tierisch Lindermann-Redaktion

 

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