Das optimale Hundebett, Foto: javier brosch, Fotolia

Das optimale Hundebett, Foto: javier brosch, Fotolia

Viele Leserinnen und Leser sind bass erstaunt, wie viel, lang und oft ihre Hunde schlafen. Immer wieder bekommen wir daher die Frage gestellt: „Mein Bello ist eine echte Penntüte. Mache ich etwas falsch?“ Durchaus nicht, solange es sich um ein aktives und erfülltes Hundeleben handelt. Umso mehr sollte aber darauf geachtet werden, wo und wie sich Ihr geliebter Vierbeiner zur Ruhe legt.

Fifi, raus aus dem Bett! Dieser Satz sollte jeder Hundebesitzerin geläufig sein. Weniger aus hygienischen, mehr aus erzieherischen Gründen. Denn ein Hund muss im Vergleich zum Herrchen immer rangniedrig bleiben. Denn sonst bildet er sich sonst was darauf ein, in Ihrem Bett schlafen zu können, und nimmt sich schnell andere Frechheiten heraus: Von der Wahl der Schlafstätte bis zur Oberhoheit über die Fernbedienung ist es erfahrungsgemäß nur ein kurzer Weg. Aus dem gleichen Grund darf Bello zwar gemeinsam mit Mutti Krimis lesen, aber immer nur vor, und nicht auf dem Sofa. Und Pralinen gibt’s auch nicht. Und Pralinen gibt’s auch nicht, höchstens mal ein Leckerli von caruzoo.de.

Andererseits bedeutet ja die Tatsache, von der Bettkante gestoßen zu werden, nicht zwangsläufig, es ungemütlich haben zu müssen. Wir sprechen da aus Erfahrung. Nein, ein vor Zugluft und allzu viel Stress geschütztes Plätzchen ist eine tolle Sache! Schön kuschelig und nicht allzu weit abseits vom häuslichen Geschehen, von Weibertratsch, klappernden Töpfen und angeregten Diskussionen, warum man als Mann aufs Fleisch verzichten sollte – da fühlt sich auch ein Hund sauwohl. Und im Zweifel gilt: Wenn’s scheppert, einfach öfter mal den Ruheplatz wechseln.

Kommen wir zur Schlafstätte. Handelt es sich um einen Hundekorb, sollte dieser nicht zu groß und nicht zu klein sein. So weit, so banal. Nicht banal ist hingegen, dass viele Langhaarhunde Körbchen gar nicht mögen, weil sie darin zu sehr schwitzen. Warum einen Hippie in die Sauna stecken, obwohl er eigentlich ein lieber Kerl ist? Im Übrigen müssen Sie sich beim Hundekorb zwischen Weide und Kunststoff entscheiden. Wir reden vom Material. Beides ist super, wobei die Kunststoffvariante einen leichten Punktsieg bei allen reinigungsintensiven Haushalten erzielt.

Die Alternative zum Hundekorb sind Betten mit dicker, matratzenähnlicher Liegefläche. Unser Urteil: absolut empfehlenswert! Solange man nicht an der Qualität spart. Denn Billig-Produkte sind ebenso so schnell verschlissen, wie sie gekauft werden. Ebenfalls nicht empfehlenswert sind mit Styropor gefüllt Produkte oder solche aus Polyesterflocken bzw. -vlies: Die im Nu hinüber und verlieren schnell alle Stützkraft.

Total super sind hingegen Betten, Decken und Kissen aus Latex! Oder aus so genanntem Visoschaum. Die sind nicht nur punktelastisch, sondern passen sich auch jeder Körperform an, entlasten Wirbelsäule und Gelenke und beugen Muskelverspannungen vor. Problemlos waschbar sind sie auch noch! Zu nicht vorhandenen Risiken und Nebenwirkungen shoppen Sie bitte bei caruzoo.de.

Überhaupt: Latex. Ein geiles Gefühl. Mann, wie geil ist das denn. So richtig geil. Einfach nur unfassbar geil. Boah, wie geil.

 

Herzlichst, Ihre

Tierisch Lindermann-Redaktion

 

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