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Kalter Winter bedeutet für die Meisten das selbe: Heizung auf 5 damit es kuschelig warm bleibt. Doch wir alle kennen auch die Nachteile von Heizungsluft.

Der Sommer ist vorbei und alle bereiten sich langsam auf die kalten Zeiten vor. Natürlich wird dann die Heizung hochgedreht damit man sich gemütlich mit einem Tee auf die Couch setzten kann. Aber wer kennt es nicht: die trockene Heizungsluft reizt die Schleimhäute und mag mitunter sogar muffig und drückend sein. Das das nicht nur für Sie sondern auch für ihren Haustieger sehr unangenehm sein kann wissen die Wenigsten. Vor allem bei reinen Hauskatzen kann das sehr schnell zu reizungen der Atemwege führen – also Vorsicht!

Ordentlich Lüften

Frische Luft ist immer von Vorteil. Drei bis Vier Mal am Tag sollten Sie ihre Wohnung schon ordentlich durchlüften um eine vernünftige Luftzirkulation zu gewährleisten. Über die frische Luft freut sich nicht nur ihre Katze. Sie wird Ihnen auch gut tun. Allerdings trocknen nicht nur die Schleimhäute, auch die Katzenhaut leidet unter zu trockener Luft. Um intensiv dagegen zu wirken, können sie eine Schale mit Wasser an die Heizung stellen, oder ein nasses Handtuch darüber legen. Dadurch bekommt die Luft etwas mehr Feuchtigkeit. Um die Haut zu schonen, empfehlen wir Ihnen die Katze sanft zu Bürsten. Haarballen entfernen und Hautschuppen ausbürsten hilft der Haut dabei vernünftig zu atmen.

In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen gutes Gelingen. Heizung ausschalten ist zumindest bei Minusgraden auch keine gute Lösung. Wir wollen ja nicht, dass jemand friert.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

 

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