Intelligenzspielzeug für Katzen; Foto: ptrewort, Fotolia

Intelligenzspielzeug für Katzen; Foto: ptrewort, Fotolia

Im Vergleich zu Hamstern, die es fertig bringen, tagelang im Kreis zu laufen, aber auch zu Hunden, die zwar schön mit dem Schwanz wedeln können, oft aber einen Einbrecher nicht vom Postboten oder die hübsche Nachbarin nicht von einer Scheibe Fleischwurst unterscheiden können, sind Katzen die reinsten Intelligenzbestien. Wohl dem, der passendes Spielgerät sein Eigen nennt oder es sich bei caruzoo.de besorgen kann, um diese hervorstechende Eigenschaft zu fördern!
Leute, jetzt mal im Ernst: Viele Hunde können zwar prima Tollen und Raufen, haben aber echt wenig in der Birne. Kein Wunder, dass Männer und Bellos sich so gut verstehen! Zumindest aus krass emanzipatorischer Sicht. Katzen hingegen haben da deutlich mehr zu bieten – und sind dementsprechend geistig reger. Allein, wie die einen anschauen können! Brrr, wie schön bzw. unheimlich, je nachdem. Oder wie sie ausgewachsene Muttis dazu bringen, ihnen zu festgelegter Stunde hinter den Öhrchen zu kraulen! Es stimmt schon: Wer Raffinesse hat, hat Hirn. Und wer Hirn hat, braucht Spielzeug.
Wissenschaftliche Tests haben bewiesen: Ein nicht hinreichend ausgelasteter Schädelinhalt führt zu Langeweile. Wissen Sie, wie viel Streit und Ungemach daraus entstehen können? Fakt ist einfach mal, dass eine Katze geistig gefordert werden muss. Die Alternative wäre nämlich, dass die Katze Sie fordert, und im Nu sind Sie dann über-fordert und kuschen wie ein Mäuschen. Daher sollten Sie immerzu Fellmäuse, Bälle und Katzenangeln im Hause haben oder sie in regelmäßigen Abständen bei caruzoo.de bestellen. Damit signalisieren Sie dem Tier: Komm, lass uns spielen! Dabei schaltet die Katze dann automatisch das Hirn ein, denn sie ist ein Alphatier und will immer gewinnen. Es liegt an ihren Genen.

Über solch vergleichsweise banale Spielsachen hinaus sollten Sie die Katze jedoch noch auf einer ganz anderen Ebene fordern: Und zwar der hochgeistigen. Das geht am besten mit Spielen, die Kreativität fördern und beanspruchen, zum Beispiel Futterspiele. Die funktionieren anders als beim Hund nicht nach dem Such-Such-Prinzip, sondern kommen deutlich anspruchsvoller daher. Hier sind Strategien gefragt, unterschiedliche Kombinationen und komplexe Entdeckungsvorgänge, die sich im Hirn des Tieres zu einer Mischung aus Lust und Freude addieren und dazu führen, dass der wogende Cortex richtiggehend Spaß hat. Motto: Je anstrengender, desto besser! Je komplizierter, desto geiler! Nicht alles, was Katzen Spaß macht, muss auch Menschen Spaß machen.

Das Spektrum der Katzen-Intelligenzspielzeuge reicht weit. Zum einen die oben erwähnten Strategie-Suchspiele. Zum anderen rollbare Futterkugeln, eine Mischung aus Schach und Aerobic. Zum dritten Mäuseverstecke mit zahlreichen geistigen Hintertürchen. Allen Spielen ist gemeinsam: Das Lecklerli verdient sich die Katze am liebsten nicht durch plumpes Ausprobieren, sondern durch die Verwendung raumgreifender Hirnschaltkreisvorgänge, für die gewissermaßen das Tier-Abitur zwingende Voraussetzung ist. Seinen Sie froh, dass nicht alle Viecher so anspruchslos sind wie der Pekinese Ihrer Nachbarin, die Hausziege Ihres Nachbarn oder der Göttergatte Ihrer Schwippschwagerin! So was nennt man Artenvielfalt.

 

Herzlichst, Ihre

Tierisch Lindermann-Redaktion

 

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