Foto: blas-Fotolia.com

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So schnell passiert´s! Einmal im Regen Gassi gegangen und Bello springt verspielt im Schlamm herum. Das ist erst einmal kein Problem, aber wenn man dann in die warme Stube tritt, hinterlässt der Vierbeiner überall kleine Matschpfötchen auf dem neuen Teppich. Die richtige Vorbereitung kann hier Abhilfe schaffen.

 

Die einfachste Methode Ihren Hund wieder sauber zu bekommen ist schlicht und einfach ein Hundebad, doch auch hier gilt es ein Paar Dinge zu beachten: zu aller erst benötigen Sie eine Wanne. Kaum jemandem gefällt der Gedanke, sich ein Bad mit seinem Haustier zu teilen. Schon gar nicht, wenn dieses so verschmutzt ist. Am einfachsten ist es, eine Plastikwanne, abgestimmt auf die Größe Ihres Hundes zu kaufen. Diese kann im Sommer als Mini-Pool benutzt werden und für etwas Abkühlung sorgen. Wichtig ist es zu beachten, dass Hundehaut und -haar dem des Menschen unähnlich sind. So können Ihre gewöhnlichen Shampoos und Spülungen allergische Reaktionen beim Hund auslösen. Alternativ können Sie jedoch ein nachfettendes Shampoo für Menschen benutzten. Dieses sollten Sie aber dann im Verhältnis von Zehn zu Eins mit Wasser verdünnen. So verbrauchen Sie nicht all zu viel, es lässt sich besser auf dem Fell verteilen und ist auch weniger reizend für die Hundehaut.

Nicht übertreiben

Im generellen raten wir, Ihren Hund nur ein bis zwei mal im Monat zu waschen. Bei Langhaar-Hunden mit Unterwolle kann zu häufiges Baden mit Pflegemitteln die Fettschicht der Haare schädigen und Allergien und Entzündungen auslösen. Für die tägliche Reinigung sollten Sie zu Pflegetüchern, Bürste und kleinen Prisen Fellpflegepudern greifen. Anders ist dies bei Vierbeinern ohne Unterwolle, wie zum Beispiel Pudeln oder Maltesern. Die kann man ruhigen Gewissens öfters waschen. Benutzten Sie zum abtrocknen am besten ein Frotteehandtuch. Beginnen Sie dabei zuerst am Kopf und arbeiten sich dann über den Rücken zum Bauch bis zu den Beinen und der Rute hinab.

Viel Erfolg wünscht Ihnen,

Ihre Lindermanns-Tierwelt Redaktion

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