Katzen und ihre Kratzgeräte, Foto: Picturenick, Fotolia

Katzen und ihre Kratzgeräte, Foto: Picturenick, Fotolia

Jetzt mal unter uns: Sind Sie eine Frau? Fühlen Sie sich manchmal so aufgekratzt? Sind Sie dann richtiggehend energiegeladen? Würden Sie in so einer Situation am liebsten die Nägel ausfahren und ganz laut fauchen? Oder eine Tasse gegen die Wand schmeißen? Dann hören Sie ganz genau zu: Katzen geht es genau so! Bis auf die Tasse selbstverständlich.

Frauen und Katzen haben wichtige Dinge gemeinsam: Sie sind anschmiegsam, aber auch emanzipiert. Sie pflegen sich gerne. Sie sitzen abends auf der Couch und gucken Tatort. Und das wichtigste überhaupt: Sie machen sich gerne die Fingernägel!

Im Unterschied zur Frau braucht die Katze allerdings ein derbes Wetzgerät von caruzoo.de, um ihre Krallen zu pflegen. Wird ihr dergleichen nicht zur Verfügung gestellt, müssen nicht selten Couch oder Sessel herhalten. Oder die zerbeulte Jogginghose des Hausherren. Da sagen wir von der Tierisch Lindermann-Redaktion: Liebe Leute, soweit muss es gar nicht erst kommen! Schnell ein passender Kratzbaum angeschafft, schon ist die Sache sprichwörtlich geritzt. Zumal Kratzbäume ebenso zur Grundausstattung einer Katze gehören wie seinerzeit in den 80ern die geringelte Tennissocke zum Mann.

Wo aber stellt man so ein Teil – die Rede ist vom Kratzbaum, nicht vom Mann – idealerweise hin? Antwort: Zwischen Schlaf- und Futterplatz! Denn wenn die Katze ihre Siesta beendet hat, legt sie vor der Mahlzeit gerne eine Kratzpause ein. Und was ist schöner, als sich mit frisch bearbeiteten Nägeln einen Snack reinzuziehen? Männer verstehen das natürlich nicht.

Darüber hinaus sollte der ideale Kratzbaum mit Kuschelhöhlen und einer Sitzwarte versehen sein – ein bisschen Sonderausstattung muss schon drin sein. Ansonsten haben Sie die freie Wahl, was Form und Farbe angeht. Grundsätzlich gilt allerdings, dass der Kratzbaum nicht größer als der Fernseher des Ehegatten sein sollte! Ansonsten sind eheliche Konflikte vorprogrammiert. Und sollte das Gerät nicht sofort angenommen werden, wirken lockende Gerüche wahre Wunder. Zum Beispiel Katzenminze, das macht sie rasend.

Bei caruzoo.de gibt es übrigens auch noch tolle Alternativen zum klassischen Kratzbaum. Zum einen Platz sparende und stufenlos verstellbare Säulen, die zwischen Boden und Decke verspannt werden. Zum anderen praktische Kratzbretter, die mit Plüsch- und/oder Sisaltau umwickelt sind – letzteres, da sehr robust, sollte übrigens bei allen Varianten erste Materialwahl sein, zumal es sich um eine echtes Naturprodukt handelt. Bei den Kratzmatten sollten Sie außerdem auf eine stabile Umrandung sowie auf eine chemiefreie Verarbeitung achten. Darüber hinaus empfiehlt sich eine Unterseite aus sogenanntem Moosgummi, falls die Matte auf glattem Boden liegt – es sei denn, Sie haben ein Faible mit Katzen, die unfreiwillig durch Ihr Wohnzimmer surfen. Aber wozu sollte das gut sein?

 

Herzlichst, Ihre

Tierisch Lindermann-Redaktion

 

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