Der Sprung auf den Esstisch.
Hierbei ist Vorsicht geboten: Katzen mögen zwar sehr reinlich sein, gegen Würmer oder andere Parasiten, wie beispielsweise Flöhe ist ohne Medikamente schwer anzukommen. Wenn Ihr Tier, ohne dass Sie es wissen, befallen ist und an Ihrem morgendlichen Rührei oder der Leberwurst an Ihrem Messer leckt, können sich solche Parasiten schnell auf Sie übertragen.
Unser Tipp hier: Legen Sie der Katze ihr Futter auf einen Stuhl neben den Tisch. So fühlt Sie sich nicht ausgeschlossen und kann, genüsslich mit Ihnen, Ihr Frühstücksei oder den nachmittäglichen Kuchen genießen. Damit das Stuhlpolster nicht leiden muss, legen Sie das Futter in den Milk-and-more Fressnapf von TRIXIE und füllen diesen beispielsweise mit dem hochwertigen Nassfutter Animonda von Feinsten. Denn, Ihre Katze jedes Mal vom Tisch zu jagen, bringt hier leider nichts. Sie wird es als Spiel empfinden und  immer wieder versuchen ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Lust nach einem gelungenen Essensdiebstahl erfreut die Katze umso mehr.

Persönlichkeitssache

Im Endeffekt ist es Ihnen überlassen, wo Sie Ihre Katze oder Ihren Kater herumtigern lassen. Wenn Sie Ihre Mieze auf Ungeziefer untersucht haben und ab und an eine Wurmkur verabreichen (natürlich nach Absprache mit einem Tierarzt), dann ist auch der Sprung auf den Esstisch kein Gesundheitsrisiko. Die Grenzen dürfen Sie festlegen.

Wir wünschen Ihnen noch einen tierisch schönen Tag!

Herzlichst, Ihre
Tierisch Lindermann-Redaktion

 

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