Kool Cats Photography https://www.flickr.com/photos/katsrcool/

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Knackig kalte Wintertage. Gut, dass unsere Behausungen standardmäßig mit Heizungssystemen ausgestattet sind, die es uns Innen warm und kuschelig machen, wenn es draußen friert. Doch wir alle kennen auch die Nachteile von Heizungsluft.

Trocken und unangenehm, mitunter sogar muffig drückt sich die Hitze aus dem Heizkörper. Davon trocknen nicht nur unsere Schleimhäute aus, auch für Hauskatzen ist das Klima nicht immer wohltuend. Vor allem bei reinen Hauskatzen kann sich überheizte Luft schnell auf die Schleimhäute übertragen und diese austrocknen. Im Gegensatz zu Ihnen, oder einer Freigänger Katze kommt diese nämlich so gut wie nie an die frische Luft und das macht sich über längere Zeit einfach bemerkbar.

Ordentlich Lüften

Frische Luft ist immer von Vorteil. Drei bis Vier Mal am Tag sollten Sie ihre Wohnung schon ordentlich durchlüften um eine vernünftige Luftzirkulation zu gewährleisten. Über die frische Luft freut sich nicht nur ihre Katze. Sie wird Ihnen auch gut tun. Allerdings trocknen nicht nur die Schleimhäute, auch die Katzenhaut leidet unter zu trockener Luft. Um intensiv dagegen zu wirken, können sie eine Schale mit Wasser an die Heizung stellen, oder ein nasses Handtuch darüber legen. Dadurch bekommt die Luft etwas mehr Feuchtigkeit. Um die Haut zu schonen, empfehlen wir Ihnen die Katze sanft zu Bürsten. Haarballen entfernen und Hautschuppen ausbürsten hilft der Haut dabei vernünftig zu atmen.

In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen gutes Gelingen. Heizung ausschalten ist zumindest bei Minusgraden auch keine gute Lösung. Wir wollen ja nicht, dass jemand friert.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

 

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