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Grüne Lianen, dampfige Sümpfe und exotische Tiere: In eindrucksvollen Bildern zeigt die Naturdokumentation AMAZONIA ab 24. April das pralle Leben im südamerikanischen Regenwald.

Nach einem Flugzeugabsturz kann der Kapuzineraffe Saï aus seinem Käfig entkommen und begibt sich in der Wildnis des Amazonas-Dschungels auf eine außergewöhnliche Reise. In Gefangenschaft geboren und aufgewachsen, jagen ihm der riesige Regenwald und seine Bewohner gehörigen Respekt ein. Allein auf weiter Flur wagt sich das Äffchen Schritt für Schritt in die neue Freiheit vor und entdeckt dabei die großartige Artenvielfalt des größten Regenwalds der Erde. Ein wundervolles Abenteuer voller Geheimnisse, Gefahren und Herausforderungen beginnt. Im Dickicht der Natur begegnet Saï unter anderem geschmeidigen Jaguaren, hungrigen Krokodilen, gigantischen Anakondas und skurrilen Ameisenbären. AMAZONIA nimmt uns mit in das Herz des größten Regenwaldes der Erde.

„Das Wichtigste, was man im Amazonasgebiet braucht, ist Demut.“

Die Dreharbeiten im brasilianischen Urwald dauerten über ein Jahr und kosteten das Team um Regisseur Thierry Ragobert viel Kraft und Nerven. Über neun Monate mussten sich die tierischen Darsteller an die Kameras gewöhnen, aber der Macher von „Der weiße Planet“ wartete geduldig auf den richtigen Moment, um die ganze Anmut und Schönheit der Amazonas-Tiefebene einzufangen. „Das Wichtigste, was man im Amazonasgebiet braucht, ist Demut“, stellte Ragobert nach dieser Erfahrung fest. Die Idee zu AMAZONIA kam dem Franzosen bereits während den Dreharbeiten zu „Der weiße Planet“, als er sich fragte: „Warum nicht der grüne Planet?“ Um den Zuschauer emotional in die Realität dieser sehr speziellen Umgebung eintauchen zu lassen, konzentrierte sich Ragobert hauptsächlich auf die richtige Balance zwischen Fiktion und Dokumentarfilm, die im Schnitt und mit vielen Nachdrehs immer wieder in hinterfragt wurde.

Bedrohtes Paradies

Die faszinierenden Aufnahmen von kecken Flussdelfinen, flinken Gürteltieren und farbenfrohen Papageien lassen die größte Gefahr für den größten Wald der Erde noch krasser zu Tage treten: Düstere, aschegeschwärzte Schneisen ziehen sich durch den Urwald: Der Mensch raubt durch Abholzung und Brandrodung vielen Tieren ihren Lebensraum. Durch Aufforstungsprojekte von PRO REGENWALD (www.diewaldseite.de) und Aufklärungsarbeit von AMAZONICA (www.amazonica.org) ist ein Anfang gemacht, täglich verschwinden aber immer noch 200 Quadratkilometer des lebenspendenden Waldes.

Kinostart: 24. April 2014 www.AMAZONIA-DERFILM.de

 

———- Das Gewinnspiel ist beendet! ———-

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Mehr Infos auf Facebook: facebook.com/lindermanns.tierwelt

Die Teilnahmebedingungen finden Sie auf Seite 2

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