Foto: bob - Fotolia.com

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Katzen verschlafen im Durchschnitt 12 bis 16 Stunden des Tages. Teenie-, Senior- und unaufgeregte Wohnungskatzen sind die Topschläfer und können schon mal 18 Stunden des Tages verschlafen. Weniger als 12 oder aber auch mehr als 18 Stunden Schlaf sind wiederum bedenklich. Ausschläge in eine Richtung können Hinweis dafür sein, dass etwas mit der psychischen oder physischen Gesundheit nicht in Ordnung ist.

Wann schlafen Katzen?
Natürlich schlafen Katzen nicht den halben Tag am Stück. Geschlafen wird den ganzen Tag über mit Wach- und Schlafphasen. Der Schlafbedarf ist abhängig vom Alter der Katze, dem Gesundheitszustand, dem Wetter, der Größe der letzten Mahlzeit, aber auch der sexuellen Stimmung. Freigänger sind besonders in der Dämmerung aktiv, da zu dieser Tageszeit die meiste potentielle Beute unterwegs ist. Wohnungskatzen gleichen ihr Schlafverhalten an den Rhythmus des Besitzers an. Tagsüber wird viel gedöst, damit die ganze Energie pünktlich zum Feierabend freigelassen werden kann.

Warum Schlafen Katzen so viel?
Katzen sind Jäger, deshalb von Natur aus dauerhaft auf der Hut. Anpirschen, Umfeld im Auge behalten, los spurten, fluchtbereit sein. Diese Anspannung kostet natürlich viel Energie.
Die ganzen Eindrücke werden im Schlaf verarbeitet. Auch tut ein Nickerchen nach einem leckeren Katzenmenü mehr als gut.
Schlaf wird zur Regenerierung genutzt. Deshalb sollten Sie Ihr Tier auch nicht wecken, wenn es träumend neue Energie tankt.

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