BARFing; Foto: Barbara Helgason, Fotolia.com

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Was füttere ich meinem Hund? Was ist wirklich gesund und was mögen unsere Tiere? Das treibt uns ja nun alle um. Dabei gehen die Meinungen auseinander. Wir schauen heute mal schnell auf einen kleinen, aber wichtigen Aspekt.

Hunde brauchen Kohlenhydrate und die Quellen dazu sind vielfach. Häufig wird zu diesem Zweck auf Getreide zurück gegriffen, aber das allgemeine Risiko einer Weizenallergie ist ja hinlänglich bekannt. In der vielfältigen Anzahl von Alternativen hat sich in letzter Zeit vor allem die Kartoffel durchgesetzt, vornehmlich im Nassfutter.

Sind Kartoffeln gesund?

Naja, wenn der Hund keine Kartoffelallergie hat, dann spricht nichts dagegen die Nahrung mit Kartoffeln zu ergänzen. Irgendwo müssen die Kohlenhydrate ja herkommen und da Kartoffeln weniger allergen sind als Weizen, ist das durchaus eine sinnvolle Überlegung. Auch für Leute die selbst für Hunde kochen, sind Kartoffeln eine gute Alternative. Allerdings nicht roh. Selbst für Hundezähne ist eine rohe Kartoffel eine harte Aufgabe und schmackhaft ist sie auch nicht gerade. Wer Abwechslung in den Napf bringen will, der kann zwischendurch auch Reis statt Kartoffeln anbieten. Gekochter Reis ist eine ebenfalls gute Quelle für Kohlenhydrate und weist genau wie Kartoffeln ein geringes allergenes Potential auf.

Wofür sie sich auch immer entscheiden: Wichtig ist, dass es ihrem Hund schmeckt und ob das der Fall ist, das werden Sie sicher schnell merken.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

 

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