Intelligenzspielzeug für Hunde; Foto: CallallooAlexis, Fotolia

Intelligenzspielzeug für Hunde; Foto: CallallooAlexis, Fotolia

„Schätzelein, ich hab Hirn!“ Überaus glücklich kann sich derjenige Hundebesitzer schätzen, der ein solches Wort aus der Schnauze seines Wauwaus vernimmt – egal, ob in mündlicher oder schriftlicher Form. Fakt ist nämlich: Dumme Hunde gibt es mehr als genug, sogar Menschen zählen dazu, und ein intelligenter Hund ist grundsätzlich besser als ein doof gebliebener. Lesen Sie daher mit Spannung, wie Sie die Intelligenzmasse Ihres Vierpföters auf Touren bringen!

Intelligenzspielzeug für Hunde, welches Sie schlauer Weise auf ganz praktischem und kostenfairem Wege bei caruzoo.de beziehen, dient mannigfaltigen Zwecken. Es durchbricht die Schnöde des Alltags, formt Hirn- und Herzmuskeln, beschleicht gemeinsames Tun mit Wohlgefallen und stellt auch für Mutti eine gute Alternative zum immer gleichen Scheiß auf RTL2 dar. Leute, erinnert euch doch einfach mal an die wunderbaren Spieleabende in eurer Kindheit! Mau-Mau, Mensch-ärgere-dich-nicht, später Trivial Pursuit – das hat Spaß gemacht, da gab es Sieger und Gelackmeierte, und am Ende hat immer irgendeine beleidigte Verlierer-Leberwurst das Spielbrett wutentbrannt in die Ecke gepfeffert. War das nicht schön? Höchste Zeit also, dies alles mit seinem Hund auf sehr vertraute und doch ganz andere Weise neu erleben!

Grundsätzlich muss man feststellen, dass jedes Intelligenzspielzeug für jeden Hundetyp geeignet ist – vorausgesetzt, der Halter hat seinerseits geistig durchdrungen, um was es dabei geht. Konkret sind viele Spielzeuge derart konzipiert, dass Fifi durch spielerisches heranschnüffeln, -rennen, -rangeln oder ähnliches an Leckerlis gelangen soll. Zum Beispiel: Deckel abnehmen, Dingsbums zur Seite schieben, Schubladen herausziehen, Tasten drücken oder wie seinerzeit Maren Gilzer am Glücksrad drehen. Dabei sind der Phantasie und der Geschicklichkeitsabstufung keine Grenzen gesetzt! Macht der Hund nicht mit, liegt das entweder am falschen Leckerli oder an Ihrer drögen Art, das Tier zu animieren. Am Spielzeug selbst liegt es nie! Auch Barbie ist nicht schuld, wenn Klein-Mandy lieber Regenwürmer isst als mit Puppen spielt.

Wie dem auch sei, mittels Intelligenzspielzeug wird die geistige Materie des Hundes auf vielfache Weise in Vibration versetzt, wobei eifriges Schwanzwedeln, lautes Knurren oder freudiges Hurra-Gejaule durchaus Teil des Rituals sind. Merke: Es sind eben doch nur Hunde und keine Katzen oder Nobelpreisgewinner! Beobachten Sie einfach Ihren Gatten beim Fußball gucken, dann wissen Sie Bescheid. Andererseits: Dass Hirnmasse und Kickern kein Widerspruch sind, haben Jürgen Klopp und Olli Kahn längst hinreichend bewiesen. Oder wollen Sie Lothar Matthäus zum Maßstab erklären? Oder gar Ihren Mann? Gott bewahre.

Die regelmäßige Verwendung von Intelligenzspielzeug macht den Hund tatsächlich mental fit. Nehmen Sie sich ein Beispiel daran, lösen Sie Sudokus oder lesen Sie anspruchsvolle Tier-Kolumnen! Sie brauchen übrigens keine Angst zu haben, dass die Intelligenz Ihres Hundes irgendwann gefährliche Züge annehmen könnte – wie bei allen Säugetieren sinkt auch bei Vierbeinern der Testosteronspiegel proportional zur zunehmenden Hirntätigkeit. Und spätestens, wenn Ihr Hund Ihrem verdutzten Mann erklärt, dass er von Sportschau auf Arte umschalten möge, weil Fußball zu niveaulos sei und just in diesem Moment eine spannende Doku über die Essgewohnheiten bislang unbekannter südpazifischer Ureinwohner liefe, die es zu bevorzugen gelte, solle in diesem Haushalt ein Mindestmaß an Esprit und Weltläufigkeit erhalten bleiben, dann können Sie sich ohne Häme ein echtes Loch in den Bauch freuen. Zumindest so lange, bis es RTL2 an den Kragen geht.

 

Herzlichst, Ihre

Tierisch Lindermann-Redaktion

 

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