Foto: 3d_Master - Fotolia.com

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Erfahrende WG-Experten wissen: unerwünschte Mitbewohner schmeißt man einfach raus. Und was, wenn sie sich wehren? Dann fliegen zunächst die Möbel aus dem Fenster, und der unerwünschte Mitbewohner geht ganz von alleine. Und was, wenn das auch nicht hilft? Dann ist der Mitbewohner höchstwahrscheinlich ein Floh. Und die WG ein Hund.

Liebe Leser! Ein Anti-Floh-Hundehalsband, beispielsweise von caruzoo.de, ist zweifellos eine tolle Sache. Allerdings müssen wir gestehen: ein solches Teil bietet keine 100%ige Garantie gegen Floh- bzw. Zeckenbefall.

Wenn Ihr Hund also unter Juckreiz leidet, sich auffällig (oft) kratzt bzw. bestimmte Körperstellen oft benagt, sollten Sie Obacht geben. Und wenn dann auch noch Flohkot in Form kleiner schwarze Kügelchen aus Bellos Fell rieselt, sollten Sie unbedingt von „Obacht“ auf „Alarm“ umschalten. Was also tun?

Den Hund komplett rasieren, wie man es in früheren Zeiten mit Menschen tat, ist grausam und daher nicht angezeigt. Benutzen Sie statt dessen einen Flohkamm! Und gleich danach mit einem speziellen Anti-Floh-Hunde-Shampoo. Letzteres hat allerdings den Nachteil, den Flöhen erst nach einer sehr langen Einwirkzeit ernsthaft zu Leibe zu rücken. Wer seinen Hund nicht ewig und drei Tage shampooniert durch die Weltgeschichte spazieren lassen möchte, kann es alternativ mit einem speziellen Anti-Floh-Hunde-Puder versuchen. Nachteil: bei langhaarigen Hunden ist es nicht leicht, den Puder wirklich überall aufzutragen.

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