Bernese Mountain dog puppy lying on dogbed©Allensphoto-istock.com

Bernese Mountain dog puppy lying on dogbed©Allensphoto-istock.com

Süß ist er ja der Kleine. Aber jetzt brauchen wir noch einen Namen für den kleinen Racker. Und wie sollen wir ihn wohl nennen. Bello, Pfiffi, Rex und Wauzi sind zugegeben etwas aus der Mode gekommen. Und auch Hasso, Schnupsi und Chicko…. naja.

Wie man seinen Hund nennt ist vielleicht die wichtigste erste Entscheidung die Sie als Hundebesitzer treffen. Schließlich muss ihr Tier ein Leben lang damit rumlaufen. Und wollen sie öffentlich wirklich Schnurzelchen brüllen? Eher nicht. Deswegen brauchen Sie einen schönen Namen, für den man sich weder schämen, noch verstecken muss. Aber eine praktische Sache vorweg: Auch wenn der Hund sehr brav ist und gut erzogen. Sie wollen keinen langen Namen. Xantippofredi oder Catamarinchen sind im Alltag wie in der Hundeschule nicht wirklich brauchbar und fallen daher aus.

Beißer, Kämpfer, Rambo? Bitte nicht

Wollen Sie ihren Hund wirklich Rambo nennen? Hmmm. Denken Sie immer daran, dass ein aggressiver Name abschreckend wirkt. Nein, damit werden Sie Ihrem Hund nicht gerecht. Und womöglich machen Sie Fremden noch grundlos Angst. Gehen Sie lieber auf schöne weiche Namen. Solche die sich gut rufen lassen und die nicht zu hart in der Aussprache sind. Denken Sie vielleicht an ihre Lieblingsfilmfigur, einen beliebten Musiker oder auch an Helden ihrer Kinderbücher. Irgendwas Gutes wird Ihnen da schon einfallen.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

 

Leave a reply

Sie müssen eingeloggt sein um einen Kommentar abzugeben.