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Ein Stich ist auch für die Vierbeiner recht schmerzhaft und kann Schwellungen hervorrufen. Erste-Hilfe-Tipps für den Ernstfall.

Anders als bei einem Wespenstich bleibt der Bienenstachel samt Giftblase durch seine Widerhaken in der Haut seines Opfers stecken. Er sollte mit einer Pinzette zügig entfernt werden, weil sonst aus der Giftblase weiterhin Gift in die Haut gelangt.

Kühlen hilft

Um den Schmerz an der geröteten Stelle oder eine Schwellung  zu lindern, hilft ein kühlender Umschlag mit einem feuchten Tuch oder ein Eisbeutel, der in ein Handtuch gewickelt wurde.

Diese Maßnahmen sind auch sinnvoll, wenn Hund und Katze von Wespen oder Hornissen gestochen wurden. Treten starke allergischen Reaktionen auf, ist der Besuch eines Tierarztes ratsam.

Bei Stichen im Inneren des Mauls droht Lebensgefahr

Bienen greifen nur selten von sich aus an. Wenn ein Vierbeiner gestochen wird, hat er häufig mit dem Stechinsekt gespielt oder danach geschnappt.

Gefährlich wird es, wenn die Biene im Inneren des Mauls oder im Rachenraum zusticht. In diesem Fall muss möglichst schnell ein Tierarzt aufgesucht werden, denn mögliche Schwellungen in Nähe der Atemwege können zum Ersticken führen.

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