Na, schmeckts?

Na, schmeckts?

Liebe Hundefreunde! Nachdem eine bestimmte Partei im Zusammenhang mit dem Bundestagswahlkampf einen wöchentlichen Veggie Day in Kantinen forderte, schlugen die Wellen der Empörung hoch. Aber warum eigentlich? Ist unser Fleischkonsum pathologisch? Sicher nicht – auch wenn wir zweifelsfrei Fleischfresser sind. Und wie ist das bei Hunden? Beschäftigen wir uns einfach mal ein wenig intensiver mit diesem Thema.

Hunde brauchen Fleisch, und zwar ausschließlich Fleisch – das denken die meisten Herrchen. Wir selbst vertraten bislang die Meinung, dass Hunde, die von Natur aus ja keine Vegetarier sind, logischer Weise auch keine vegetarische Kost serviert bekommen sollten. Gleichwohl: es lohnt sich, bei diesem Thema ein bisschen mehr zu differenzieren – schließlich wird speziell die so genannte Billig-Hundekost gerne mal mit viel Getreide oder gar Nudeln „gestreckt“!

Fakt ist: Das Argument, Hunde bräuchten bzw. vertrügen ausschließlich rein fleischliche Kost, stimmt einfach nicht. Hinzu kommt, dass Lebewesen sich im Laufe der Geschichte verändern und in der Lage sind, sich an veränderte Umstände anzupassen – vom Wolf zum Haushund und vom Neandertaler zum Hipster fand durchaus eine gewisse Entwicklung statt.

Vegetarische Hundehaltung bedeutet 100% Tierschutz! So argumentieren stattdessen immer mehr Tierfreunde. Wichtig ist allerdings, dabei nicht zu drastischen Methoden zu greifen und seinem Vierbeiner von heute auf morgen sämtlichen Fleisch-Bestandteile zu entziehen. Nein, man muss es ihm regelrecht abgewöhnen! Hierzu empfehlen sich insbesondere die fleischreduzierten Produkte von carruzoo.de. Sie helfen dabei, die Fleischmenge kontinuierlich zu senken – wobei es sich anders als beim Billig-Futter um eine durch und durch hochwertige Nahrung handelt.

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