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Katzen sind wahre Schlafmützen. Doch wo schlummert Mieze am liebsten, gar am besten? Angeblich im eigenen Katzenbett.

Katzensofas, Katzenliegen, Katzenkörbe. Das alles gibt es. Aber für was sollen sich Frauchen und Herrchen bei der riesigen Auswahl für ihre Samtpfote entscheiden? Groß oder klein? Aus Plüsch oder Kunstleder? Gemustert oder uni? Rund oder eckig? Mit oder ohne Kissen? Wenn Kissen, waschbar oder nicht? Gar edles Design, aus Schafschurwolle, mit Fleece-Stoffen aus recycelten PET-Flaschen oder ein Rattangeflecht, das ausschließlich mit Lack auf Wasserbasis behandelt ist?

Spätestens jetzt ist der Katzenfreund total überfordert. Und die Preise variieren erheblich. Zwischen unter 10 Euro bis hin zu 600 Euro gibt’s die Katzenbetten und -körbe. Je nach Anbieter, Designer, Größe und Ausstattung.

Wer das Glück hat, dass seine Mieze generell in ein Katzenkörbchen geht, wunderbar. Dann jedoch sollte von reinen Plüschbetten eher abgesehen werden. Hier bilden sich neben „Staubmäusen“ auch dementsprechend Milben. Tägliches Saugen und regelmäßige Milbenbeseitigung sind hier unabdingbar.

Am hygienischsten sind Katzenkörbe aus Korbgeflecht. Leicht und schnell zu reinigen. Im Krankheitsfall lassen sich diese auch gut desinfizieren. Auch ein- und ausstiegsfreundliche Kunststoffschalen bieten sich optimal an. Am besten einfache und austauschbare Kissen reinlegen, mit waschbaren Bezügen, die ruck-zuck in der Waschmaschine gereinigt werden können.

Wer nun nicht auf Plüsch und Fleece verzichten möchte, der sollte auf jeden Fall in regelmäßigen Abständen diese Katzenliegen gegen neue austauschen. Da kann es jedoch passieren, dass die Individualistin „Katze“ die neue Schlafgelegenheit nicht mehr annimmt.  Miezen mögen in der Regel keine Veränderungen. Auf Dauer aber auch keinen Schmutz und Dreck.

Fakt ist: Nichts ist klar

Jeder liebenswerte Schnurrer legt sich dorthin, wo es ihm behagt. Auch wenn da ein noch so teures Stück an Katzenliege in der Wohnung steht. Ob Korb, Bett, Höhle, Matte oder einfach nur ein Karton mit einer Decke: Hauptsache bequem und kuschelig. Und: Katzen haben in aller Regel verschiedene Schlaf- und Ruheplätze, die sie im Laufe ihres Lebens wechseln und aufsuchen.

An welcher Stelle und worin Mieze letztendlich ihre Nachmittagsschläfchen und Nächte verbringen wird, ist nicht von vornherein klar. Sicher ist aber, dass sich die meisten Haustiger im Bett ihrer Menschen am kuscheligsten fühlen. Um ihnen das wieder abzugewöhnen, braucht es sehr viel Widerstand. Und wer hat den schon?

Da nutzt auch die schönste Kuschelhöhle aus dem Zoofachhandel oder gar Designerladen nichts. Am besten mehrere Angebote für den Ruhebereich machen und den Vierbeiner selbst entscheiden lassen. Aber nicht ärgern, wenn die „Vorschläge“ schlichtweg ignoriert werden. Da wo Mieze friedlich schläft, dort fühlt sie sich rundum wohl. Und nur das zählt.

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