Katze, Koffer

Katze, Koffer

Liebe Leute, eine bekannte Redensart geht so: „Geht ne Katze auf Reisen, dann kann se was erleben. Wenn nich, dann nich.“ Und warum sagt die das, die Redensart? Weil sie Ahnung hat, was denn sonst. Und was sagt der Volksmund zum Transport von Katzen? Sie werden es gleich erfahren.

Die berühmteste Redensart im Bereich Katzen-Transport ist sicherlich das gute alte „Unternimmt die Katze eine Reise, verwende eine Katzentransportbox von caruzoo.de.“ Nun, was will uns dieses Sprichwort sagen? Es scheint darauf hinaus zu laufen, dass die Verwendung einer Katzentransportbox bei reisenden Katzen durchaus empfehlenswert ist – egal ob zum Zwecke des Arztbesuches, des Umzuges , des Ausfluges, der Ferien oder der Teilnahme an der Rallye Paris-Dakar. Doch welche Art von Box soll es bitteschön konkret sein? Mehr die stabile Kunststoff-Version mit Türe oder eher die leichte Transport-Reisetasche? Für beide Varianten sprechen gewichtige Gründe. Reisetaschen sind leichter und bequemer, Kunststoff-Boxen hingegen stabiler und sicherer – und im übrigen sogar von Fluggesellschaften anerkannt. Grundsätzlich wurde der Volksmund daher folgendes anraten: „Je länger die Reise, desto stabiler die Box.“ Für Fußgänger und Kurztripler ist hingegen die Katzentasche sicher eine lohnende Alternative.

Kommen wir zum nächsten Sprichwort: „Reist die Katze von Ort zu Ort, hat die Gemütlichkeit das Wort“. Hierbei geht es schlicht und ergreifend darum, dass auch ein Haustier das Recht auf eine schöne Reise hat. Konkret: Statten Sie die Box mit einer bequemen Decke, einem nicht mehr benötigten Sofa-Kopfkissen, Papas altem Pullover oder einem speziellen Katzenkissen aus! Packen Sie ein wenig Trockenfutter in eine Tupperdose, denken Sie an genügend Getränke und das ein oder andere Leckerli! Im übrigen versteht sich von selbst, dass gerade auf längeren Fahren nicht nur Kinder, sondern auch Katzen mal Pipi müssen. Das heißt, hin und wieder ein gepflegtes Päuschen einlegen! Dabei sollten Sie für reine Hauskatzen freilich ein entsprechendes Katzen-Geschirr bereit halten.

Die letzte Redensart im Zusammenhang mit Katzentransport lautet wie folgt: „Wie wolle mer se eigentlich rein lasse?!“ In der Tat ist es nämlich so, dass viele Katzen nicht ohne weiteres eine Box besteigen. Ein enges, vergleichsweise stickiges Kabuff mit Gittertürchen, was soll ich denn da? So denkt die ein oder andere freiheitsliebende Katze. Die Lösung dieses Problems liegt wie so oft in einer Mischung aus Überzeugung und Überrumpelung – und vor allem Übung. Beispielsweise können Sie das Tier im Vorfeld der Reise per Clicker-Training spielerisch an die Box gewöhnen. Ein andere Möglichkeit besteht darin, die Transportbox mit verführerischen Düften auszustatten – beispielsweise mit Catnip oder einem Baldriankissen. Und zuletzt können Sie das Lieblingsspielzeug Ihrer Mietze „zufällig“ immer wieder in die Transportbox stecken – so lange, bis das Ding für das Tier keinen Fremdkörper mehr darstellt.

Sollten Sie alle diese Hinweise beachten, sollte folgender Redensart eigentlich nichts mehr im Wege stehen: „Gute Reise!“

Herzlichst, Ihre
Tierisch Lindermann-Redaktion

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