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Das Herz einer Katze erobert man im Spiel. Und mit den richtigen Spielzeugen. Für Katzen darf es hier gern auch etwas ausgefallener sein. Und spaßig sowieso.

Wollknäuel, Federboa und Spielzeugmaus sind wahrscheinlich seit Menschengedenken die Katzenspielzeuge Nummer eins. Doch wahre Tüftler ließen das weite Feld der Katzenbelustigung in der Zwischenzeit nicht unbeackert.

Vor allem reine Wohnungskatzen sind für die Entwicklungen im Tierspielzeug-Bereich der letzten Jahre dankbar. Denn die fordern immer mehr den Grips im Katzenkopf. Und darauf stehen Katzen total.

Futter hinunterschlingen war gestern

Ein ultimativer Tipp sind „Intelligenz-Spiele“. Manche lassen sich sogar aufrüsten und durch neue Module ergänzen. Wie zum Beispiel die Serie „Catit Design Senses“. Aus Massagestationen, Futterverstecken und Schienen mit rasenden Bällen kreieren Katzenbesitzer im Handumdrehen unterhaltsame Spielplätze.

Besonders empfehlenswert für chronisch Unterbeschäftigte ist das „Catit Design Senses Futter-Labyrinth“. Es darf sogar als Komplett-Ersatz für den öden Trockenfutternapf herhalten. Die Bröckchen werden hier nicht einfach herausgeangelt, sondern müssen von der Katze mit der Pfote durch mehrere Etagen dirigiert werden, ehe sie in einem Schüsselchen landen.

Ähnlich clever: der „Cat Activity Turn Around“. Bei diesem Spielzeug muss die Katze mit Futter oder Leckerchen gefüllte Becher umkippen. Deren Inhalt purzelt dann just in einen Wald aus senkrechten Stäbchen. Will die Katze an das Futter herankommen, ist Krallenspitzengefühl gefragt.

Waidmanns Heil für die Katz

Da sie die Jagdleidenschaft der Katze ansprechen, stehen bewegliche Futterspender bei den Vierbeinern besonders hoch im Kurs. Mit dem guten alten Snack-Ball, aus dem beim Umherrollen immer wieder Bröckchen herausfallen, kann sich manche Samtpfote stundenlang beschäftigen.

Anspruchsvollen Katzen sei der relativ neue „Pipolino“ ans Herz gelegt: Er funktioniert ähnlich wie ein Futterball, ist im Schwierigkeitsgrad aber weitaus variabler einstellbar. Entwickelt wurde er, um Übergewicht, Langeweile, Stress, Depressionen, Verhaltensstörungen, Fresssucht, Muskelschwund und vorzeitigen Alterserscheinungen bei trägeren Stubentigern vorzubeugen.

Für wilde Kerle und Miezen

Wenn es etwas mehr Tempo sein darf, sollten Katzenbesitzer einmal die „Undercover Maus“ ausprobieren. Dabei flitzt eine batteriebetriebene Maus in einer Art Luftsack herum und produziert kecke Geräusche. Für Herrchen und Frauchen besonders bequem ist ein Katzen-Laserpointer. Mieze bringt er dafür umso spektakulärer auf Trab – manche zögert nicht, auf der Jagd nach dem roten Punkt gleich die Wände hochzurennen.

Menschen, die sich aktiver ins Geschehen einbringen möchten, sollten sich und ihrem Stubentiger „Catgility“ gönnen, ein Katzen-Agility-Set aus Hürden und Tunneln, das sowohl für die Wohnung als auch für den Garten geeignet ist. Wer dabei seinen Spaß an Katzenkunststücken entdeckt, besorgt sich am besten auch noch einen Clicker und einen sogenannten Target-Stab. Denn wenn die Übungen Spaß machen, lernen Katzen ebenso spielend wie Hunde.

Empfehlung des Lindermann-Teams: Spielzeug, das Ihnen und Ihrer Katze großen Spaß bereiten wird, finden Sie in unserem Shop, z. B. eine Federangel oder den „Feline Rascheltunnel“.

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2 Kommentare

  • Das sind ja tolle Tricks und Tipps! Klingt nach ner Menge Spaß!Hat jemand von euch schon was davon ausprobiert?

  • Ich habe selbst momentan keine Katzen, aber ich kann mir richtig bildlich vorstellen, dass nicht nur die Cats, sondern auch die Halter richtig viel Spaß mit den Spielzeugen haben – vor allem die rasende Undercover-Maus mit den albernen Geräuschen ist bestimmt wahnsinnig lustig!

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