„Interessant, und was macht man mit ernährungssensiblen Katzen?“, fragt Erna munter weiter. Nun ja, die kriegen eben spezielle Katzennahrung für sensible Miezen, antworten wir. Ein solches Produkt enthält jeweils nur eine Eiweiß- und Kohlenhydrat-Quelle sowie reines Distelöl als wertvolle ungesättigte Fettsäure. Außerdem schmeckt es gut und ist als Alleinfuttermittel geeignet. Auf diese Weise können Sie die Ernährung Ihrer Katze ganz einfach umstellen. Gleichwohl empfehlen wir Ihnen, im Vorfeld mit Ihrem Tierarzt zu sprechen! Der erklärt Ihnen auch, ob und welche besonderen Nahrungsergänzungsmittel die Katze braucht – beispielsweise Katzenmalz, das einen positiven Einfluss auf die Verdauung Ihrer Mietze hat und einer Ballenbildung verschluckter Haare vorbeugt.

„Interessant, und was ist mit den Leckerlis?“, fragt Erna zu guter Letzt. Super Stichwort, antworten wir. Abgesehen davon, dass zu viel Leckerlis durchaus Teil des Problems sein können, insbesondere dann, das heißt, dass besorgte Katzenmütter bzw. -väter ihr Fütterungsverhalten durchaus mal selbstkritisch hinterfragen sollten, sei folgendes festgestellt: auch für ernährungssensible Katzen gibt es ernährungssensible Leckerlis in beeindruckender Qualität und zum fairen Preis – beispielsweise mit Traubenkernextrakten angereicherte Produkte, die für eine zusätzliche Zellschutzfunktion gegen so genannte freie Radikale sorgen.

Alles klar, Erna? „Alles klar.“

Herzlichst, Ihre
Tierisch Lindermann-Redaktion

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