Foto: Cult12 - Fotolia.com

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Verehrte Leserinnen und Leser, soeben erreicht uns folgende Nachricht: Herr Müller hat einen Vogel! Nicht erst seit neuestem – es hat bloß ein wenig länger gedauert, bis uns diese Nachricht erreichte. Und da sagen wir: Herzlichen Glückwunsch, Herr Müller! Denn ein Vogel ist eine tolle Sache. Besonders dann, wenn er gezähmt ist.

Ja wie, Vogel zähmen, gibt’s das überhaupt, werden sich jetzt einige von Ihnen denken. Ja, das gibt es. Aber wie macht man das, werden Sie sich jetzt fragen – reitet man die Vögel ein wie Reitpferde, werden sie mit der Peitsche erzogen wie wilde Löwen, mit Zirkuseinlagen wie Flöhe oder mit kühlem frischem Bier wie freche Jungs? Mitnichten.

Vögel, und darauf kommt es an, zähmt man mit Liebe, Geduld und Vertrauen. Denn egal, ob es sich um einen schüchternen oder vorlauten Piepmatz handelt – solange Sie das Tier nicht als Kumpel akzeptiert, wird er weder gute Ratschläge noch irgendwelche Verhaltensänderungen von Ihnen annehmen. Daher heißt das Obermotto für Sie als Vogel-Herrchen wie folgt: Ich bin deine Bezugsperson, du Vogel!

Damit man dieses Ziel erreicht, sollte man auf jeden Fall ein paar schmackhafte Vogelleckerlis von caruzoo.de bereit halten – wie auch im zwischenmenschlichen Bereich geht auch die Liebe zwischen Papagei und Papa durch den Magen. Dabei sollten Sie freilich ein paar Regeln beachten. Keine hektischen Handbewegungen! Kein frecher Einbruch in die Privatsphäre des Tieres! Nur gucken und nicht anfassen, wenn es seine Ruhe haben will! Nicht überall massieren, sondern am Kopf kraulen! Es sind schon viele Freundschaften zerbrochen, bloß weil Silke ihren Sittich beim Kacken gestört hat.

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