Foto: huntun, Fotolia

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Liebe Leserinnen und Leser. Heute widmen wir uns dem schönen Thema Arbeitstier. Ein Arbeitstier ist ein Mensch, der seinen Feierabend in der Regel in der Firma verbringt – und sich gleichzeitig darüber freut. Arbeit ist gut!, denkt das Arbeitstier und arbeitet tierisch krass weiter, bis die Sonne am Firmament erscheint und ein neuer Arbeitstag beginnt. Hurra! Dazu gibt’s dann meistens Bestell-Pizza oder Chinesisch Süß-Sauer ohne Hund. Apropos Hund: was essen eigentlich vierbeinige Arbeitstiere?

Eine wirklich gute Frage! Zunächst müssen wir einmal feststellen, dass es auch im Hundebereich tatsächlich Arbeitstiere gibt. Hierzu gehören Sporthunde ebenso wie Jagdhunde oder Wachhunde, und sie alle erledigen einen knochenharten, aber wichtigen Job, denn ein Polizeihund beispielsweise kann nicht mir nichts, dir nichts durch ein Karnickel ersetzt werden, und sei es noch so potentiell bissig. Ebenso Jagdhunde! Diesen Job erledigen Giraffen oder Elefanten nicht mal dreiviertel so gut. Und was wären englische Sporthunderennen, wenn sie von Pinguinen ausgetragen würden? Allein bei der Vorstellung läuft es einem kalt den Rücken runter.

Von daher müssen wir feststellen: arbeitende Hunde lassen sich nicht vermeiden! Mehr noch, die finden wir super, da kann die Hundegewerkschaft meckern, wie sie will, wobei: über die 35 Stunden-Bellen-Woche bei vollem Leckerli-Ausgleich lässt jeder vernünftige Mensch mit sich reden.

Und was tut man für Arbeitstiere? Man macht es ihnen so angenehm wie möglich, voll korrekt, Bruder. Beim Hund heißt das: er braucht ein gescheites Spezialfutter! Sprich Nahrung, die seinen gesteigerten Leistungsanforderungen gerecht wird, sprich Nahrung, die sehr nährstoffreich ist, die gut schmeckt und prima verdaulich ist, reich an Vitaminen, die viele essentielle Fettsäuren enthält und neben einem befriedigenden Sättigungsgefühl für eine schöne gesunde Haut und wunderbar glänzendes Hundefell sorgt.

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