Die Dosierung macht’s

Am simpelsten ist es, wenn Sie sich die Fütterungsempfehlung gut durchlesen. Die gibt’s auf der Verpackung und zur Not auch im Internet. Nach diesen Angaben sollten Sie dosieren. Wir wissen ja selbst wie schwer es sein kann bei so schönen Augen „nein“ zu sagen, aber Maß zu halten ist gut für Ihre Katze. Zucker und Getreide machen dick, träge und können damit verbundene Krankheitsbilder auslösen.
Wir können Ihnen keine Pauschalmenge vorschlagen, aber wenn Sie sich an die Dosierungsmengen der Hersteller orientieren oder sogar etwas weniger geben, dann bleiben die Snacks das, was sie sind – etwas Besonderes – das es eben nicht immer gibt.

Snacks für Action

Verbinden Sie snacken mit Action. Sprich Mieze muss schon auch was tun für das gute Zeug. Verteilen Sie die Katzensnacks in der Wohnung oder im Haus und die Katze kann auf Ihren Entdeckungsreisen immer wieder leckere Sachen finden. Toll ist auch Intelligenz- oder Aktivitätsspielzeug. So ist die Katze beschäftigt, muss Ihr Köpfchen anschalten und bekommt trotzdem, was Sie so gerne hat. Beispiele haben wir hier: die TRIXIE – Cat Activity Reihe bietet eine ganze Menge spannender Möglichkeiten.

Leckerli kaufen anstelle Reste verfüttern

Wenn Sie Ihre Katze verwöhnen wollen, dann kaufen Sie bitte spezielle Produkte für Katzen. Essensreste und was der Kühlschrank grade so hergibt ist meistens die falsche Wahl. Da rebelliert der Katzenmagen. Für die koch- und backbegeisterten unter Ihnen: Eine schnelle Recherche im Internet gibt so einiges her, dass Sie zu Hause selbst für Ihre Katzen zubereiten können. Diese Leckerlis sind dann auf alle Fälle gesünder UND mit Liebe gemacht.

Wir wünschen guten Appetit!

Herzlichst, Ihre
Tierisch Lindermann-Redaktion

 

Bild:  brown-british-short-hair-kitten-and-cat-food©Maraze-Shutterstock.com

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