Foto: Mat Hayward - Fotolia.com

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Liebe Leute. Wie gern erinnern wir uns an die Adoleszenz zurück! Die Haare sprießen, die Brüste wachsen, die Stimme sinkt, die Stimmung nie, ach wo denn, eine verrückte Zeit. Und eine tolle Zeit dazu! Außer für Lehrer, Eltern, Geschwister, Nachbarn, Kaufhausdetektive und fast den gesamten Rest der Menschheit. Aber sonst: Tippi-Toppi!

Je nun, was können Heranwachsende dafür, wenn ihr Hormonhaushalt total am Rad dreht? Pubertät ist schwierig, das wussten schon Karl der Große und Pippin der Kleine, der Körper macht, was er will, der eine wächst viel zu schnell, der andere viel zu langsam, noch dazu in alle möglichen Richtungen, und dabei heraus kommen kleine und große Wesen, und über das ganze macht man sich so lange Gedanken, bis einem die Pickel sprießen.

Hunden, wen wundert’s, ergeht es da ähnlich. Die einen fangen an, alles zu rammeln, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Die anderen rennen wie bekloppt hin und her, sei es aus Übermut oder wegen einer Testosteronstörung, und dann beißen sie auch noch wild drauf los, was öfter vorkommt, als man denkt – fragen Sie einfach mal bei der Krankenversicherung für Postboten nach, wenn Sie uns nicht glauben!

Unser Tipp: Wer zu viel Energie hat, und das haben pubertierende Hunde zwangsläufig, den muss man beschäftigen! Gehen Sie raus, machen Sie Spaziergänge, bis Ihre Gelenke knirschen, toben Sie gemeinsam, bis der Arzt kommt, und wenn Sie partout nicht mehr können, gehen Sie zu caruzoo.de und kaufen Ihrem juvenilen Vierbeiner ein gescheites Apportier-Gedöns, welches ganz viel Freude macht und zugleich Ihre Kräfte schont.

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