Foto: Carola-Schubbel-Fotolia.com

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Verehrte Hundebesitzerinnen! Wer ist der natürliche Feind vollkommener Schönheit? Das Körperfett, richtig. So jedenfalls versucht es uns das hungerharkige Magermodell-Ideal seit Jahren weiszumachen. Aber stimmt das auch? Der Maler Rubens meinte: „Nö!“. Unabhängig von solchen Moden darf man aber trotzdem feststellen: Auf seine Ernährung zu achten ist grundsätzlich nicht verkehrt. Und zwar bei ignoranten Mannsbildern („Bier formte diesen Bauch“) ebenso wie bei sorgenvollen Damen oder kugelrunden Hunden.

Ja, es stimmt: Nicht alles, was klapperdürr ist, ist auch gut. Ernährungswissenschaftler schlagen zu Recht die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie die Schatten schöner Mädchen über die Laufstege der Welt huschen sehen. Aber auch das genaue Gegenteil ist nicht erstrebenswert: Dicke Menschen ebenso wie moppelige Hunde leiden vermehrt unter Gelenk- und Knochenschäden sowie hohem Blutdruck.

Der erste Schritt zu mehr Schlankheit ist auf jeden Fall eine gesunde Portion Selbstbewusstsein. Kernaussage hier: Ich bin gut so, wie ich bin, will aber trotzdem abnehmen. Und zwar um meiner selbst willen – bzw., was den Hund angeht: um SEINER selbst willen.

Als nächstes kann man dann mit der Veränderung seiner Essgewohnheiten beginnen – kombiniert mit einer deutlichen Vermehrung sportlicher Aktivitäten. Ja, es ist verdammt schwer! Von daher bietet sich ein gemeinsames Abnehm-Programm von Hund und Herrchen besonders an – denn im Team geht bekanntlich alles besser.

Konkret raten wir folgendes: Gehen Sie raus, genießen Sie die frische Luft und entdecken Sie die Lust an der Bewegung ganz neu! Und regelmäßig. Dabei helfen Ihnen und Ihrem Hund auch die praktischen Sportgeräte von caruzoo.de – seien es Apportier-Spielbälle, Agility-Geräte oder Trainingsangeln. Denn Abnehmen, man höre und staune, darf auch Spaß machen.

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