Zwotens sollten Sie die Ernährung umstellen – im Idealfall nach einem zuvor gemeinsam mit Ihrem Tierarzt entwickelten Programm, um Jojo-Effekte zu vermeiden, futtermäßig eine Abnehm-Ideallinie zu entwickeln und hormonelle Gewichtsursachen im Vorfeld abzuklären. Grundsätzlich gilt: Gehen Sie es langsam an! Führen Sie Protokoll über Kalorienmengen und deren schrittweiser Reduktion. Meiden Sie Snacks! Kredenzen Sie Ihrem Liebling statt dessen kalorienarmes Pferdefleisch (aber bitte ohne Lasagne, die enthält zu viele fiese Nebenfette) bzw. getrocknete Rinderlungen oder Rindersehnen. Für selbst zubereitete Nahrung gilt außerdem: Mindestens 2% Fettgehalt muss sie schon haben – beispielsweise dank kaltgepresstem Leinöl, das über viele gesunde Omega 3-Fettsäuren enthält und u. a. Entzündungen im Darmbereich vorbeugt.

Alternativ können Sie natürlich auch auf fertiges Diätfutter zurückgreifen. Hier sollten Sie aber darauf achten, dass dieses hinreichend fettarmes Fleisch bzw. Fisch sowie viel Gemüse und Ballaststoffe enthält – wie beispielsweise dieses hier. Denn so beklagenswert es auch sein mag: gerade im Diätbereich wird viel Schindluder getrieben! Daher sollten Sie um so mehr auf ein wirklich gutes Produkt achten.

Das letzte Wort gilt Ihrem Willen: Verlieren Sie ihn nie! Verzagen Sie nicht, wenn die Pfunde viel langsamer purzeln, als Sie sich das wünschen oder erhoffen – sowohl bei Ihrem Hund als auch bei Ihnen. Und merken Sie sich bitte folgendes: Der Weg zum Erfolg ist mühsam und stetig. Aber wenn man ihn konsequent beschreitet, ist er auch nachhaltig.

Wir von Lindermann glauben an alle, die fest an sich glauben.

Herzlichst, Ihre

Tierisch Lindermann-Redaktion

 

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