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	<title>Web TV, Haustier-Magazin und Marktplatz</title>
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	<description>Täglich neue Artikel, Clips und Unterhaltung über Katzen, Hunde, Kleintiere</description>
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		<title>Gesunde und leckere Snacks für Hunde</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 05:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[      
      Genießen ist klasse. Sobald sich Zweibeiner Chips und Schokolade in den Hals schieben, tropft schnell auch Bello der Zahn. Doch auch Hunde müssen keineswegs darben. In Sachen Hundesnacks gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <div id="attachment_7217" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Hunde-Snacks%C2%A9-Christoph-H%C3%A4hnel-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-7217  " title="Hunde-Snacks" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Hunde-Snacks%C2%A9-Christoph-H%C3%A4hnel-Fotolia.com_.jpg" alt="Ein Stück Fleischtorte oder Rote-Beete-Chips? - In Sachen gesunde Hundesnacks gibt es mittlerweile eine ganz ordentliche Auswahl." width="580" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Hähnel - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Genießen ist klasse. Sobald sich Zweibeiner Chips und Schokolade in den Hals schieben, tropft schnell auch Bello der Zahn. Doch auch Hunde müssen keineswegs darben. In Sachen Hundesnacks gibt es eine ganz ordentliche Auswahl.</strong></p>
<p>Während Schokolade absolut nichts in Hundemägen verloren hat, da sie für die Vierbeiner giftig ist, hat wiederum ein Kartoffelchip oder ein Stückchen Pommes oder Wurst zugegeben noch keinen Hund umgebracht. Und es ist auch durchaus legitim, mit Bello mal das eine oder andere hundetaugliche Menschen-Schmankerl zu teilen. Das fördert Kameradschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl. Insofern man die alte Weisheit des Paracelsus im Hinterkopf behält: „Dosis sola venenum facit“ („Allein die Menge macht das Gift“).</p>
<p>Vorwiegend sollte man in Sachen Naschwerk für Bello aber natürlich auf spezielle Hundesnacks zurückgreifen.</p>
<p><strong>Keks, Fleischtorte und Co.</strong></p>
<p>Wie Pilze sprießen sie seit einigen Jahren aus dem Boden: Hunde-Bäckereien, vorzugsweise als Online-Geschäft. Wer auf die Zutatenliste achtet, kann hier für seine Fellnase zuschlagen, von Keksen über Drops bis hin zu ganzen Torten aus Fleisch und Leberwurst. Getreidefrei sollten die Köstlichkeiten sein und weder Farb- noch Konservierungsstoffe enthalten. Qualität erkennt man auch daran, dass die feilgebotenen Snacks im halbwegs normalen Rahmen verderblich und nicht bis zum Jahr 2050 haltbar sind.</p>
<p><strong>Kauen heißt spielen</strong></p>
<p>Was für Menschenkinder das „Überraschungsei“ ist für den Hund der „Kauartikel“. Naturbelassen und getrocknet ist er am gesündesten. Und: Er schmeckt bei Weitem auch besser als Stuhlbeine, Schuhe oder ausgediente Unterhosen, die vor allem von Welpen und Junghunden gerne mal aus Langeweile „verkostet“ werden.</p>
<p>Diverse getrocknete Tierohren versprechen Hunden unterschiedlicher Größe längeres Kauvergnügen. Während sich Welpen und kleine Hunde manchmal stundenlang mit Kaninchenohren beschäftigen können, eignen sich für größere Kauer Rinderohren am besten. Allerdings gibt es hier unterschiedliche Qualitäten, die man der Verpackung oder Beschreibung nicht immer ansieht. Was als „besonders hart“ angepriesen wird, kann durchaus binnen Minuten weggeknuspert sein, während sich ein unscheinbares, durchscheinendes „Krumpelohr“ vom Hund kaum bewältigen lässt. Ausprobieren heißt hier die Devise. Längeres Kauvergnügen steckt zumeist auch in Kopfhäuten und Ziemern und den großen, sogenannten „Parmaschinkenknochen“. Manches davon füttert man am besten draußen. Denn: So manch großer Genuss für den Hund ist oft zugleich die übelste Zumutung für die menschliche Nase.</p>
<p><strong>Vielfalt schmeckt besser</strong></p>
<p>Von getrocknetem Muskelfleisch über Innereien und Sehnen bis hin zu Knochen und Knorpeln finden sich köstliche Hundesnacks mittlerweile von allerlei Beutegetier, Rind und Schaf, Esel und Pferd, Känguru, Wild, Geflügel, Kaninchen. Das hilft nicht zuletzt, wenn man einen allergischen Hund sein eigen nennt, ein Kandidaten mit Übergewicht oder einen ausgewiesenen Mäkelfritzen. Dennoch lohnt sich auch ein Blick über den Hundetellerrand: Auch im Sortiment getrockneter Katzensnacks findet sich manch hundetauglicher Leckerbissen, wie zum Beispiel getrocknete Fischchen.</p>
<p><strong>Lass uns mixen!</strong></p>
<p>Wer bei Bello auf die schlanke Linie achten muss, kann sogar auf diverse Gemüse-Köstlichkeiten zurückgreifen. Für viele Hunde eine Delikatesse: Rote-Beete-Chips. Besonders findige Hunde-Schmankerl-Bastler kombinieren Gemüse und Fleisch in puncto Snack. Ein Beispiel dafür sind knusprige, mit Entenfleisch umwickelten Süßkartoffel-Sticks oder in Hühnchenfleisch eingerollte Mini-Fische. Geröstete Hähnchenhaut eignet sich nicht zuletzt fürs Hundetraining. Durchaus gesund ist übrigens auch der bislang einzige Hundekaugummi auf dem Markt. Er besteht fast vollständig aus Gelatine, die wichtig für die Gelenke ist.</p>
<p><strong>Tipps und Tricks zu Hundesnacks:</strong></p>
<ul>
<li>Darauf achten, dass Snacks frei von Getreide, Farb- und Konservierungsstoffen sind</li>
</ul>
<ul>
<li>Naturbelassene Snacks bevorzugen</li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.carruso.de/epages/63404595.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/63404595/Categories/Hundewelt/Futter/Snacks"><strong>Luftgetrocknete Ochsenziemer und Rinderohren ohne Konservierungsstoffe finden Sie auch in unserem Online-Shop.</strong></a></p>
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</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Hit für Wohnungskatzen: Sommer auf Balkonien</title>
		<link>http://www.lindermanns-tierwelt.de/artikel-katze/der-hit-fur-wohnungskatzen-sommer-auf-balkonien/</link>
		<comments>http://www.lindermanns-tierwelt.de/artikel-katze/der-hit-fur-wohnungskatzen-sommer-auf-balkonien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<category><![CDATA[ungefährliche Pflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[      
      Der Zugang zu einem Balkon kann Wohnungskatzen das Leben ungemein versüßen. Er ist nicht nur ein prima Aussichtsposten, sondern der Wind weht auch spannende Düfte heran. Eines vorweg: Noch bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <div id="attachment_7211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Katze-Balkon%C2%A9-pixelpicnic-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-7211  " title="Katze auf dem Balkon" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Katze-Balkon%C2%A9-pixelpicnic-Fotolia.com_.jpg" alt="Ein Balkon kann Wohnungskatzen das Leben ungemein versüßen. Er ist ein prima Aussichtsposten und der Wind weht spannende Düfte heran." width="580" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: pixelpicnic - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Der Zugang zu einem Balkon kann Wohnungskatzen das Leben ungemein versüßen. Er ist nicht nur ein prima Aussichtsposten, sondern der Wind weht auch spannende Düfte heran.</strong></p>
<p>Eines vorweg: Noch bevor man sich Gedanken über eine schöne, katzengerechte Gestaltung des Balkons macht, sollte zunächst dafür gesorgt werden, dass der Stubentiger dort auch sicher ist.</p>
<p><strong>Deswegen Schritt Nummer eins: die Balkonsicherung</strong></p>
<p>Ohne eine katzensichere Umzäunung ist der Ausflug auf dem Balkon lebensgefährlich. Die wenigsten Katzen versuchen, von einem hohen Balkon zu springen. Aber sie rutschen ab oder treten neben das Geländer, wenn sie gerade nur noch den vorbeifliegenden Fliegenbrummer im Blick haben. Nur Sie haben es in der Hand, Ihre Katze vor einem Absturz mit schlimmen Verletzungen zu bewahren. Am besten nehmen Sie dafür ein schwarzes oder transparentes Katzennetz aus dem Handel. Anders als weiße Netze verschmelzen diese recht unauffällig mit dem jeweiligen Hintergrund, was wichtig ist, da so mancher Nachbar schon mal die optische Beeinträchtigung der Hausfassade durch ein Katzennetz moniert. Und: Achten Sie darauf, dass sich Ihr Stubentiger nirgends unten durch oder am Rand vorbeischlängeln kann. Wenn keine Sicherung mit Überdachung möglich ist, sollte der obere Teil des Netzes im 45-Grad-Winkel nach innen gekippt sein.</p>
<p><strong>Betonwüsten finden nicht nur Menschen doof</strong></p>
<p>Balkon gesichert, Tür auf – et voilà? Mit einem kahlen Betonfußboden, womöglich noch mit einem bis zum Boden offenes Balkongeländer, werden Sie bei Ihrer Fellnase eher Furcht denn Begeisterung auslösen. Die erste Frage in Sachen Katzenbalkonbegrünung sollte also lauten: Wo kann Ihre Katze sich hier verstecken und ungesehen die Welt beobachten?</p>
<p><strong>Grüne Oase für Katze und Mensch</strong></p>
<p>Blumentöpfe und -kästen bieten Ihnen einen Augenweide, Ihrer Katze perfekte Tarnmöglichkeiten und laden zusätzlich spannende Insekten und Schmetterlinge ein, die der Stubentiger beobachten kann. Besonders zwischen großen Blumenkübeln versteckt, fühlt die Katze sich sicher genug, um das Treiben im Garten oder auf der Straße zu studieren. Bitte prüfen Sie aber vor dem Kauf, ob die Pflanzen Ihrer Wahl für Ihre Katze ungefährlich sind, falls sie einmal daran knabbert. Eine Auflistung von Pflanzen, die speziell für Katzen giftig sind, und eine Tabelle mit weitgehend unbedenklichen Zimmer- und Balkonpflanzen finden Sie am Ende des Textes.</p>
<p><strong>Heikles Thema: die Bepflanzung</strong></p>
<p>Ein schöner Tipp sind Bambuspflanzen: Sie sind nicht nur ungiftig, sondern auch winterhart, sodass sie ganzjährig draußen bleiben können. Weitere geeignete Pflanzen, mit denen Sie zudem naschfreudigen Insekten eine Freude bereiten, sind beispielsweise: Baldrian, Blaues Lieschen, Jasmin, Kamelie, Kapuzinerkresse, Katzenminze, Kornblume, Ringelblume, Pantoffelblume, Salbei, Tagetes. Dass Ihr Stubentiger diese Pflanzen &#8211; trotz weitgehend unbedenklicher Toxizität &#8211; nicht im großen Stil aufmampfen sollte, ist natürlich selbstredend. Ist Ihr Balkon groß genug, macht zusätzlich ein <a title="Ein Katzengraskasten zum Selbermachen" href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/artikel-katze/ein-katzengraskasten-zum-selbermachen/">selbstgemachter, möglichst großer Katzengraskasten</a> das Katzen-Sommerparadies perfekt.<strong></strong></p>
<p><strong>Wer die Wahl hat …</strong></p>
<p>Je nach Stimmung und natürlich Winkel der Sonneneinstrahlung wird Ihre Katze gerne verschiedene Plätzchen einnehmen. Umso schöner, wenn Sie gleich mehrere zur Wahl hat: Mal ein weich gepolsterter Balkonstuhl, mal das geschützt an der Rückwand stehende Körbchen oder verschiedene erhöhte Aussichtsplattformen, die Sie an verschiedenen Stellen montiert haben. Das können einfache Holzbretter sein, aber auch ein wetterfester Kratzbaum oder ein echter, richtig schön dicker Ast, in den die Katze bei Bedarf ihre Krallen schlagen kann. Auch in diesen höheren Lagen fühlen vielen Katzen sich wohler, wenn sie zwischen den Zweigen eines Strauchs hindurchblinzeln können.</p>
<p><strong>Jede Katze tickt anders</strong></p>
<p>Orientieren Sie sich bei der katzengerechten Gestaltung Ihres Balkons am besten auch an den Eigenheiten Ihrer Katze. Für unsichere Sensibelchen wird der Balkon durch viele Verstecke und Tarnmöglichkeiten attraktiv, wilde Abenteurer hingegen werden Kletterangebote und Aussichtsplätze als wundervolle Erweiterung der Wohnung zu schätzen wissen.</p>
<p><strong>Linktipps: </strong></p>
<ul>
<li>Eine Übersicht zu Pflanzen, die für Katzen giftig sind, gibt es unter <a href="http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Katzen/katzen.html">botanikus.de</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Pflanzentipp-Tabelle für Katzenhalter auf der Webseite des <a href="http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?giftdb/pflanzen/0165_tox.htm?inhalt_c.htm)">Schweizer Instituts für Veterinärpharmakologie und -toxikologie</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
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</ul>
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<li><a title="So erschaffen Sie ein Gartenparadies für Katzen" href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/artikel-katze/so-erschaffen-sie-ein-gartenparadies-fur-katzen/">So erschaffen Sie ein Gartenparadies für Katzen</a></li>
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</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freigeist mit Kraft und Köpfchen: Der Labrador</title>
		<link>http://www.lindermanns-tierwelt.de/artikel-hund/freigeist-mit-kraft-und-kopfchen-der-labrador/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rasseporträt]]></category>
		<category><![CDATA[Temperament]]></category>

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		<description><![CDATA[      
      Er steht gerne im Ruf, ein pflegeleichter Hund zu sein. Aber kann man mit der Anschaffung eines Labradors wirklich nichts falsch machen? Nun, das kommt ganz darauf an. Ein Rasseporträt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <div id="attachment_7204" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Labrador%C2%A9-Jan-Matoska-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-7204 " title="Labrador" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Labrador%C2%A9-Jan-Matoska-Fotolia.com_.jpg" alt="Er steht gerne im Ruf, ein pflegeleichter Hund zu sein. Aber kann man mit der Anschaffung eines Labradors wirklich nichts falsch machen? Nun, das kommt darauf an." width="580" height="435" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Jan Matoska - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Er steht gerne im Ruf, ein pflegeleichter Hund zu sein. Aber kann man mit der Anschaffung eines Labradors wirklich nichts falsch machen? Nun, das kommt ganz darauf an. Ein Rasseporträt.</strong></p>
<p>Labradore haben Talent. Doch mit Talenten ist das so eine Sache. Was dem einen willkommen ist, treibt den anderen in den Wahnsinn. Sprichwörtlich. Wer sich schon einmal die extrem lustige bis anrührende Labradorgeschichte „Marley &amp; ich“ von John Grogan, ob als Buch oder Film, zu Gemüte geführt hat, weiß, was damit gemeint ist: Herzensgute Kerle haben es zuweilen sehr schwer, als solche wahrgenommen zu werden. Denn Herzensgüte hat nichts mit Bravsein zu tun. Gar nichts. Beim Labrador dann schon eher etwas mit Nervenstärke und Humor. Ordentlich Humor.</p>
<p><strong>Familienhund mit Einschränkungen</strong></p>
<p>Ein Labradorwelpe erscheint als Inbegriff Hund gewordener Unschuld und Formbarkeit. Doch in seinem Kopf steckt ein Gehirnchen, das einen eigenen Slot für einen angeborenen Schlauheits- und Kreativitätschip zu besitzen scheint. Grundsätzlich durchaus zu begrüßen, wäre da nicht das Erbe des Labradors als echtes Arbeitstier. Als eines, das insbesondere kein Weichei sein durfte. Das Mumm und Härte brauchte. Auf den ersten Blick erscheint das abwegig, war die Aufgabe des Labrador Retrievers doch „nur“ das Apportieren dessen, was sein Mensch und Jäger erlegt hatte. Meist handelte es sich dabei um „Wassergeflügel“ im weitesten Sinne. Doch um an das Apportiergut zu gelangen, musste sich der Labrador allen Unbilden von Wetter und Gelände entgegenwerfen, einschließlich eiskaltem Wasser, dichtestem Busch und zähestem Schilf. Hätte er hier gesagt <em>„och, nö, mach mal selber, Herrchen“</em>, wäre er ausgemustert worden.</p>
<p>Kurzum: Ein Labrador ist also Meister darin, seine Vorhaben gegen jeden Widerstand durchzusetzen. Mit Köpfchen, versteht sich, denn rohe Gewalt oder „Aggression“ hätten ihn im Busch nicht weit gebracht. Aber eben genau das kann ihn als Familienhund ziemlich anstrengend machen. Vor allem in seiner Welpenzeit und Jugend. Erwachsen ist auch ein Labrador erst mit ungefähr drei Jahren.</p>
<p><strong>Traumhund für Anti-Träumer</strong></p>
<p>Für viele Menschen sind der Einfallsreichtum und die Durchsetzungsfähigkeit des Labradors nur solange lustig, wie sie nicht persönlich davon betroffen sind. Das aber findet nur heraus, wer ehrlich überdenkt, was er in seinem Leben braucht und ob der Wunschhund fähig ist, ihm das zu geben. Weitere bedenkenswerte Spezialitäten des Labradors sind seine große körperliche Kraft und sein übersprudelndes Temperament. Das kann gerade bei jungen Hunden sehr ausgeprägt sein. Disziplin zu üben fällt dann noch schwerer als ohnehin schon. Der Labrador ist allen gegenteiligen Werbeversprechen zum Trotz <em>kein </em>einfacher Hund. Er ist der ideale Begleiter für aktive, gelassene Menschen, die seine Talente kultivieren und nutzen und die nicht versuchen, sie dem Hund abzugewöhnen. Dann hält der Labrador, was der Jagdhund verspricht: zärtlich zu sein und ausgeglichen, rücksichtsvoll und hilfsbereit, hochkooperativ und ohne jede Aggression. Schlussendlich ein Traumhund für Realisten.</p>
<p><strong>Rassemerkmale</strong></p>
<p><strong>Größe:</strong> Rüde 56-57 cm, Hündin 54-56 cm<br />
<strong>Gewicht:</strong> 25-34 Kilo<br />
<strong>Farben:</strong> schwarz, schokoladenbraun, gelb (hellcreme bis fuchsrot)<br />
<strong></strong><strong>FCI-Klassifikation:</strong> Gruppe 8 (Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde),<br />
Sektion 1 (Apportierhunde)<br />
<strong>Mögliche Erkrankungen:</strong> Hüftgelenksdysplasie, Ellbogendysplasie, Progressive Retina-Atrophie, Katarakt, Retina-Dysplasie, Epilepsie, Labrador-Myopathie, Harnleiterektopie</p>
<p>Eine Gewähr dafür, dass erkrankte Tiere von der Zucht ausgeschlossen werden, haben Hundekäufer, wenn sie ihren Labrador beim VDH erwerben: <a href="http://www.vdh.de/">www.vdh.de</a>. Mischlinge sind nicht (mehr) die „gesünderen“ Hunde!</p>
<p><strong>Lebenserwartung:</strong> im Durchschnitt 10 bis 13 Jahre</p>
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</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Wie Sie Ihre Katze zum Trinken animieren können</title>
		<link>http://www.lindermanns-tierwelt.de/ernahrung/wie-sie-ihre-katze-zum-trinken-animieren-konnen/</link>
		<comments>http://www.lindermanns-tierwelt.de/ernahrung/wie-sie-ihre-katze-zum-trinken-animieren-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[erhöhte Sitzgelegenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkverweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser unter das normale Futter mischen]]></category>
		<category><![CDATA[zum Trinken animieren]]></category>

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		<description><![CDATA[      
      Hand aufs Herz: Trinken Sie täglich die für Menschen empfohlene Mindestmenge Wasser? Dann sind Sie als Katzenhalter in bester Gesellschaft. Auch Katzen geben sich beim Thema Trinken gerne mäkelig. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
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<p><strong>Hand aufs Herz: Trinken Sie täglich die für Menschen empfohlene Mindestmenge Wasser? Dann sind Sie als Katzenhalter in bester Gesellschaft. Auch Katzen geben sich beim Thema Trinken gerne mäkelig. Dabei gilt auch hier uneingeschränkt: Viel trinken ist gesund!</strong><strong></strong></p>
<p>Manche Katzen verspüren offensichtlich Durst und stillen diesen gerne am bereitgestellten Napf. Leider können wir uns aber nicht darauf verlassen, dass unsere Tiger „wissen“, wie viel Wasser sie brauchen. Einige nehmen viel zu wenig Wasser zu sich, was sich durch ein paar Tricks aber einfach verbessern lässt.</p>
<p><strong>Von Natur aus zurückhaltende „Trinker“</strong><strong></strong></p>
<p>Die Falbkatze, die Stammform der Hauskatze, lebt in sehr trockenen Regionen, in denen es wenige Wasserquellen gibt. Sie ist daran angepasst, die nötige Flüssigkeit weitgehend über ihre Beutetiere aufzunehmen, die, wie jeder Organismus, zu über 80 Prozent aus Flüssigkeit bestehen.</p>
<p>Insofern sind auch unsere Stubentiger von Natur aus erst mal gar nicht so darauf geeicht, aktiv viel zu trinken. Da wir unseren Vierbeinern aber so gut wie nie ein echtes Beutetier im Napf kredenzen, sondern häufig Fertig- und Trockenfutter, kann bei Katzen schnell eine Unterversorgung in puncto Flüssigkeitsaufnahme eintreten. Gesundheitsprobleme, wie Harnsteinbildung oder Nierenprobleme, sind häufige Folgen von jahrelanger Trinkverweigerung und können vermindert werden, wenn die Katze animiert wird, mehr Wasser aufzunehmen.</p>
<p><strong>Trennung von Futter und Wasser</strong><strong></strong></p>
<p>Katzen lassen einen Wassernapf, der direkt neben dem Futter steht, häufig links liegen. Der Grund: In der Natur verspeisen Katzen ihre Beutetiere auch nicht an der Wasserstelle, sondern kommen den Tätigkeiten Essen und Trinken stets an getrennten Plätzen nach. Bieten Sie Ihrer Katze deshalb Trinkschalen in einiger Entfernung zum Futterplatz an. Dabei gilt es, die individuellen Vorlieben der Katze herauszufinden: Schätzt sie Trinkplätze mit viel Platz auf dem Boden oder liebt sie es, auf der Fensterbank zu trinken? Wenn Ihre Katze an vielen Stellen in der Wohnung auf Wassernäpfe stößt, erhöht dies die Chance, dass sie immer mal ein Schlückchen zu sich nimmt. Dabei muss das Trinkwasser nicht nur aus hygienischen Gründen täglich frisch erneuert werden, sondern weil die Katze es dann auch umso lieber zu sich nimmt. Glas-oder Keramik-Gefäße sind dabei geeigneter als Plastikschalen, da Katzen den Plastikgeschmack unattraktiv finden.</p>
<p><strong>Ruhiger See oder fließendes Gewässer?</strong></p>
<p>Gegenüber stehenden Gewässern bevorzugen Katzen fließendes Gewässer. Insofern kann ein hochwertiger Keramik-Katzenbrunnen wertvolle Dienste leisten. Dieser sollte leicht zu reinigen sein und eine möglichst leise Pumpe haben.</p>
<p>Oder ist Ihre Katze etwas abenteuerlustiger und immer zur Stelle, wenn Sie den Wasserhahn aufdrehen? In diesem Fall machen Sie daraus gerne zweimal täglich ein schönes gemeinsames Ritual. Lassen Sie den Wasserhahn ein wenig tropfen oder leicht fließen und beobachten Sie das Spiel der Katze! Eine Freude für alle Beteiligten!</p>
<p>Den Spaß am Trinken kann man bei einigen Katzen übrigens auch steigern, indem Sie dem Vierbeiner eine erhöhte Sitzgelegenheit vor dem Napf anbieten. Katzen kauern sich zum Trinken nämlich gerne hin und neigen den Kopf hinunter, so wie sie es draußen an Pfützen und Teichen machen. Das ist wohl auch der Grund, warum manche Katzen es lieben, direkt aus der Toilette zu trinken.</p>
<p>Obwohl fließendes Wasser bevorzugt wird, werden viele Katzenhalter schon bemerkt haben, dass ihre Vierbeiner aber auch abgestandenes Wasser aus Blumenuntersetzern schleckern. Denken Sie bitte daran, wenn Sie die Blumen düngen. Am besten sollten Übertöpfe gewählt werden, sodass die Fellnasen keinen Zugang zum Blumenwasser haben können.</p>
<p><strong>Trick 17: Wasser mit Geschmack</strong><strong></strong></p>
<p>Wenn Sie etwas Aufwand nicht scheuen, können Sie für Ihre Katze auch regelmäßig eine schmackhafte Brühe kochen, indem Sie einfach ein Stück Fleisch in etwas Wasser gut durchkochen. Bitte nicht würzen! Abgekühlt finden das viele Katzen äußerst delikat, und aus dem Fleisch können Sie kleine Leckerchen machen. Die Katzenbrühe lässt sich zudem prima in Eiswürfelbehältern einfrieren, sodass sie tägliche Portionen auftauen können.</p>
<p><strong>Schummeln erlaubt</strong><strong></strong></p>
<p>Das alles überzeugt Ihre Katze nicht? Dann versuchen Sie, ihr regelmäßig etwas Wasser unter das normale Futter zu mischen. Gerade die Soßenschlecker unter den Katzen werden das gerne annehmen. Auch für Trockenfutterjunkies findet sich meist ein geeignetes Maß: Experimentieren Sie einfach, bis zu welchem Durchfeuchtungsgrad das Trockenfutter noch angenommen wird.</p>
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		<title>Agility: Das Richtige für Sportskanonen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Agility]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[      
      In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist – das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Hunden. Bellos Geist und Körper gleichermaßen fordert ein echter Leistungssport: Agility. [...]]]></description>
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      <div id="attachment_6614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Agility%C2%A9-scatto-Fotolia.com1_.jpg"><img class="size-full wp-image-6614" title="Agility" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Agility%C2%A9-scatto-Fotolia.com1_.jpg" alt="" width="580" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: scatto - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist – das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Hunden. Bellos Geist und Körper gleichermaßen fordert ein echter Leistungssport: Agility.</strong></p>
<p>Wer einen schlauen und bewegungsfreudigen Hund hat, muss kreativ sein. Der Vierbeiner will schließlich was erleben. Einfach nur um den Block spazieren oder im Wald Eichhörnchen erschrecken, ist den meisten zu wenig. Wer selber auch einigermaßen fit ist, sollte sich und seiner Fellnase einmal eine Schnupperstunde beim Agility gönnen.</p>
<p><strong>Sportfest mit Mehrwert</strong></p>
<p>Agility ist eine anerkannte Sportart für Hunde und Menschen, die in den 80er Jahren von Großbritannien nach Deutschland schwappte. Agillity ist beliebt, denn der Sport lebt von der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund. Damit die funktioniert, heißt es: trainieren. Mit Spaß. Und dadurch lassen sich gar nicht so selten auch Ungehorsam und „Verhaltensprobleme“ in Luft auflösen.</p>
<p><strong>Gesundheit ist das A und O</strong></p>
<p>„Da Agility als Sportart eine große Belastung für einen Hund darstellt, ist vorab immer ein Check beim Tierarzt angesagt“, rät Thomas Behrendt. Der Hundecoach hat Erfahrung in Sachen Agility: 1999 ist er mit seinem Team sogar Agility-Weltmeister geworden. Vor allem der Bewegungsapparat des Hundes muss absolut gesund sein. Deshalb den Hund auch auf Hüftgelenksdysplasie (HD) röntgen und insbesondere auf Patellaluxation, Ellbogendysplasie und versteckte Wirbelsäulenprobleme untersuchen lassen. Das HD-Röntgen sollte ein Spezialist übernehmen, denn dafür sind eine Narkose und eine spezielle Beinhaltung notwendig.</p>
<p><strong>Training langsam aufbauen</strong></p>
<p>Gibt der Tierarzt grünes Licht, kann es losgehen. Zunächst lernt der Hund die verschiedenen Geräte innerhalb eines Agility-Parcours kennen: Tunnel, Hürden, Wippen, Reifen, Slalom, Brücken, Kletterwände. Wichtig dabei ist, den Hund niemals zu zwingen, wenn er sich vor einem Gerät fürchtet oder unsicher ist. Dann geht der Spaß flöten – und das erlaubt echtes Agility nicht.</p>
<p>„Damit Bello durch einen Tunnel läuft, kann man Leckerli hineinwerfen“, weiß Trainerin Sabine Tappendorf. Einen langen Tunnel kann man anfangs auch zusammenschieben, um das Hindurchlaufen zu erleichtern. Hürden sollten zu Beginn immer auf die kleinste Höhe eingestellt werden. Clevere Hunde kriechen sonst schon mal unten durch.</p>
<p><strong>Agility versus Mobility</strong></p>
<p>Umgangssprachlich werden alle möglichen „Bewegungsaktivitäten mit Hund“ als Agility bezeichnet. Im eigentlichen Sinne ist „Agility“ aber tatsächlich dem Leistungssport vorbehalten. Echte Agility-Geräte sind auch nichts für den heimischen Garten, denn sie sind genormt und müssen ganz bestimmte Maße aufweisen. Nur dann dürfen sie beispielsweise auch bei Turnieren verwendet werden.</p>
<p>Die offizielle Bezeichnung für alles, was nicht wirklich Agility ist, heißt „Mobility“: Balancieren auf Baumstämmen, Slalom um Straßenpoller, Hip-Hop über Fahrradständer oder kleine Parcours aus dem Hundebedarf oder Spielzeugladen. Wer also nicht vorhat, es zu einer Meisterschaft zu bringen oder nur mal zwischendurch den Alltag beweglicher gestalten will, für den ist Mobility genau das Richtige.</p>
<p>Mehr Informationen, Kontakt zu Agility-Vereinen und Turniertermine sind unter folgenden Adressen im Internet zu finden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.agility.de/">www.agility.de</a></li>
<li><a href="http://www.agility-service.de">www.agility-service.de</a></li>
<li><a href="http://www.agility-wm.de">www.agility-wm.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Tipps und Tricks zum Agility:</strong></p>
<ul>
<li>Gesundheitscheck beim Tierarzt machen</li>
<li>Den Hund langsam an das Training heranführen</li>
<li>Kondition aufbauen</li>
<li>Als Light-Version für Alltag und Schrebergarten Mobility ausprobieren<strong></strong></li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.carruso.de/Hundewelt/Spielzeug/Agility">Agility-Zubehör</a> finden Sie auch in unserem Spezial-Shop.</strong></p>
<p><strong> Video zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/film/folge-18-agility/">Agility</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von „Einsteigerhunden“ und Hundeeinsteigern</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
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      Dinge für Einsteiger gibt es wie Sand am Meer, man denke beispielsweise nur an Kameras oder Handys. Mit vermeintlichen Einsteiger- oder Anfängerhunden ist das allerdings so eine Sache. Eigentlich erscheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <div id="attachment_7062" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Kind-Jack-Russel%C2%A9-Harald07-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-7062 " title="Kind-Jack-Russel" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Kind-Jack-Russel%C2%A9-Harald07-Fotolia.com_.jpg" alt="Dinge für Einsteiger gibt es wie Sand am Meer, man denke nur an Kameras oder Handys. Mit vermeintlichen Einsteigerhunden ist das allerdings so eine Sache." width="580" height="435" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Harald07 - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Dinge für Einsteiger gibt es wie Sand am Meer, man denke beispielsweise nur an Kameras oder Handys. Mit vermeintlichen Einsteiger- oder Anfängerhunden ist das allerdings so eine Sache.</strong></p>
<p>Eigentlich erscheint es ganz klar: Ein Anfängerhund ist ein „einfacher“ Hund. Einer, der sich leicht erziehen lässt, keine besonderen Ansprüche stellt und so manchen „Fehler“ im Umgang mit ihm lockerflockig wegsteckt. Wer mit <em>seinem „</em>Anfängerhund“ einst auf die Nase gefallen ist, mag es ahnen: Ein einfacher Einsteigerhund ist dann wohl am ehesten noch ein „Nintendog“ oder ein „Tamagotchi“. <em>Lebendig </em>ist er jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>„Einfach“ ist Ansichtssache</strong></p>
<p>Wer sich einen Hund wünscht, aber noch nie einen hatte, tut schon mal gut daran, sich den „Anfängerhund“ aus dem Kopf zu schlagen. Denn die Bezeichnung bezieht sich zumeist auf diverse Hunderassen, denen einzelne, besonders ansprechende Charakterzüge nachgesagt werden. Klassische Beispiele: Labrador, Jack Russel Terrier, Beagle und Hütehunde. Das böse Erwachen folgt auf dem Fuße. Denn so klein und „praktisch“ ein Jack Russel auch sein mag, sein Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf übersteigt den so mancher großer Hunde um ein Vielfaches. Hütehunde können dem Russel die Pfote reichen. Labradore mögen beliebte Blindenführhunde sein, doch das werden sie erst nach jahrelanger (!) intensiver Arbeit, zu der viele Hundeanfänger weder bereit noch in der Lage sind. Und nur weil Beagles bevorzugte Laborhunde zu sein scheinen, prädestiniert sie das nicht unbedingt für Familien. Denn hier können Härte und Widerstandkraft des Beagle, auf die er im Labor traurigerweise ebenso angewiesen ist wie auf der Jagd in der Meute, schon mal den Familienfrieden stören. Damit nicht genug, können einen auch sämtliche hier nicht genannten Rassehunde und Mischlinge, einschließlich die sogenannten „Schoß- und Gesellschaftshunde“, mit Wesenszügen überraschen, die man in ihnen nicht vermutet hätte.</p>
<p><strong>Drum prüfe, wer sich für ein Hundeleben bindet</strong></p>
<p>Anfängerhund hin oder her – ein Mensch wird nur dann glücklich mit seinem Vierbeiner, wenn die Bedürfnisse beider Seiten übereinstimmen. Deshalb kann man auch niemandem von einem bestimmten Hund ab- oder zu einer Rasse zuraten. So wie mancher Neuling unter den Hundehaltern mit seinem Exemplar vom „Anfängerhund“ heillos überfordert ist, langweilen sich andere mit ihrem „Einsteigertier“. Wer viel Zeit hat, aktiv und flexibel ist und vor allem bereit, sich kompetente Erziehungsunterstützung zu leisten, kann mit einem Labrador, Jack Russel oder Beagle auch als Anfänger in Sachen Hund sehr glücklich werden. Eine intensive und vor allem ehrliche Analyse der eigenen Wünsche und Bedürfnisse und ein ebenso ehrlicher Vergleich derselben mit den Bedürfnissen möglicher Hunde-Kandidaten ist unverzichtbar.</p>
<p><strong>Hundehaltung auf Probe<br />
</strong></p>
<p>Fehlende Hundeerfahrung lässt sich vor der Anschaffung eines Vierbeiners ein Stück weit wettmachen, wenn man nicht nur hübsch bebilderte Bücher liest und Tiersendungen im TV schaut, sondern den ganz normalen Hundehalter-Alltag vor der eigenen Haustür erkundet. Gute Hundeschulen sind auch offen für hundelose Beobachter, die sich vor allem in Pubertisten- und Anfängergruppen einen schönen Eindruck von allen möglichen Problemchen verschaffen können, die auf jeden Hundehalter lauern. „Hundehaltung auf Probe“ funktioniert sehr gut, indem man sich als Urlaubsbetreuer für ganz verschiedene Vierbeiner anbietet oder regelmäßig Tierheimhunde spazieren führt. Spaziergänge mit Leuten, die die favorisierten Rassen oder entsprechende Mischlinge bereits halten, sind ebenfalls immer empfehlenswert. Schlussendlich gilt: Auch wenn es keine wirklichen Anfängerhunde gibt, hat jeder Hund das Potenzial einer zu sein – wenn Hund und Halter zusammenfinden, die zusammenpassen.</p>
<p><strong>Tipps und Tricks in Sachen „Anfängerhund“:</strong></p>
<ul>
<li><em>Den </em>Anfängerhund gibt es nicht</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Kein </em>Hund ist „einfach“</li>
</ul>
<ul>
<li><em></em>Es funktioniert, was zusammenpasst</li>
</ul>
<ul>
<li><em></em>Hunde halten selten, was Klischees versprechen</li>
</ul>
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</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Katzengraskasten zum Selbermachen</title>
		<link>http://www.lindermanns-tierwelt.de/artikel-katze/ein-katzengraskasten-zum-selbermachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
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      Holen Sie Ihrer Katze mit einer exklusiven kleinen Katzenwiese doch mal den Sommer in die Wohnung. An dem Wohnungsgrün kann Ihr Stubentiger nach Herzenslust knabbern und bei entsprechender Größe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <div id="attachment_7068" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Katzengras%C2%A9-Olga-Struk-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-7068 " title="Katzengras" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Katzengras%C2%A9-Olga-Struk-Fotolia.com_.jpg" alt="Holen Sie Ihrer Katze mit einer exklusiven kleinen Katzenwiese doch mal den Sommer in die Wohnung." width="580" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Olga Struk - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Holen Sie Ihrer Katze mit einer exklusiven kleinen Katzenwiese doch mal den Sommer in die Wohnung. An dem Wohnungsgrün kann Ihr Stubentiger nach Herzenslust knabbern und bei entsprechender Größe des Kastens auch mal ein spontanes Nickerchen im wohlig weichen Gras einlegen.</strong></p>
<p>Der kleine Katzen-Minipark ist übrigens nicht nur günstig in der Anschaffung, sondern auch kinderleicht zu begrünen. Los geht’s!</p>
<p><strong>Lang, rund oder eckig? Der Kasten</strong></p>
<p>Für die Wohnungswiese sind verschiedene Formen denkbar. Der Kasten sollte aber auf jeden Fall so groß sein, dass Ihre Katze sich später gemütlich in das hochgewachsene Gras legen kann. Das ist langgestreckt auch in einem klassischen Balkonkasten möglich. Um sich einzukuscheln, wäre jedoch ein Durchmesser von mindestens 40 cm wünschenswert. Auch Ihre Katze findet: „Je größer, desto besser!“</p>
<p>Vielleicht haben Sie noch ein ausrangiertes Katzenklo im Keller? In Baumärkten und Einrichtungshäusern finden Sie günstige Plastikwannen mit niedrigem Rand. Natürlich können Sie auch ein richtiges Zimmergewächshaus benutzen. Achten Sie aber darauf, dass die Wanne stabil genug ist, um Erde und mehrere Kilo Katze auszuhalten.</p>
<p><strong>Die Aussaat</strong></p>
<p>Füllen Sie Ihren Kasten bis kurz unter den Rand mit Blumenerde. Dann streuen Sie hochwertige Saat aus. Zur Bepflanzung empfiehlt sich: spezielles Katzengras aus dem Tierbedarfshandel und Bio-Weizen, -Hafer, -Roggen. Natürlich können Sie auch gerne etwas Petersilie und Katzenminze dazwischenpflanzen. Das Saatgut bedecken sie leicht mit etwas zusätzlicher Erde. Bitte richten Sie sich dabei nach den Anweisungen auf Ihrer Saatpackung. Der Standort für den Rasenkasten sollte hell und warm, aber nicht zu heiß sein. Die Samen dürfen nicht austrocknen. Da das Wasser aber nicht ablaufen kann, testen Sie die Feuchtigkeit der Erde am besten immer mit den Fingern, bevor Sie nachgießen.</p>
<p><strong>Überlebenshilfe für junge Halme</strong></p>
<p>Ihre zukünftige Wiese ist in den kommenden Wochen sehr schutzbedürftig. Keimende Saat und kleine Halme fallen allzu leicht einer lustig im Sand buddelnden oder sich darin wälzenden Katze zum Opfer. Auch dürfen sie noch nicht angeknabbert werden. Dafür gibt es zwei Lösungen: Entweder Sie geben den Graskasten in die Obhut Ihrer Nachbarin mit dem grünen Daumen. Oder Sie bauen aus Folie oder Plexidach einen lichtdurchlässigen, aber katzensicheren Schutz. Zimmergewächshäuser verfügen in der Regel bereits über ein solches Dach, so dass keine kreativen Basteleien notwendig sind. Im Fachhandel sind aber auch einfache Gewächshausdächer erhältlich, die sich über verschiedene Kästen stellen lassen.</p>
<p><strong>Kommt Zeit, kommt Gras</strong></p>
<p>Jetzt heißt es geduldig sein. Bis zum Keimen dauert es je nach Saat circa 12 bis 20 Tage. Haben die Halme eine Höhe von etwa 10 cm erreicht, sollten Sie einmal die Spitzen schneiden. Geben Sie Ihrer heranreifenden Wiese dann noch einmal mindestens gute zwei Wochen, um weiter zu wachsen und sich fest im Boden zu verankern. Dann steht einer Nutzung durch Ihre Katze nichts mehr im Wege.</p>
<p><strong>Wenn Sie nicht selbst Hand anlegen möchten: In unserem Shop finden Sie einen speziellen</strong> <strong><a href="http://www.carruso.de/Katzengarten">Katzengrastisch </a></strong><strong>zum Grasknabbern inklusive Sisalmatte, auf der sich Ihr Stubentiger auch noch genüsslich die Krallen wetzen kann.</strong></p>
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</ul>
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</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Streit unter Hunden: Eingreifen oder nicht?</title>
		<link>http://www.lindermanns-tierwelt.de/erziehung/streit-unter-hunden-eingreifen-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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      So mancher Streit unter Hunden kann massivere Formen annehmen, als einem lieb ist. Aber wie verhält man sich als Hundehalter eigentlich richtig? Dafür gibt es leider kein Patentrezept. Grundsätzlich gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <div id="attachment_7057" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Hunde-Streit%C2%A9-St%C3%A9phane-N-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-7057 " title="Hunde-Streit" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Hunde-Streit%C2%A9-St%C3%A9phane-N-Fotolia.com_.jpg" alt="So mancher Streit unter Hunden kann massivere Formen annehmen, als einem lieb ist. Aber wie verhält man sich als Hundehalter eigentlich richtig?" width="580" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Stéphane N - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>So mancher Streit unter Hunden kann massivere Formen annehmen, als einem lieb ist. Aber wie verhält man sich als Hundehalter eigentlich richtig?</strong></p>
<p>Dafür gibt es leider kein Patentrezept. Grundsätzlich gilt zwar, dass man als souveräner, ranghoher Hundebesitzer auch für den Personenschutz seiner Fellnase zu sorgen hat. Das bedeutet grundsätzlich also auch, dass man eingreift und den eigenen Schützling rettet beziehungsweise verhindert, dass der eigene Hund einem anderen Schlimmes antut. Im Einzelfall kann das für den Menschen aber durchaus lebensgefährlich sein. Deshalb muss jeder Einzelfall ganz für sich betrachtet werden.</p>
<p><strong>„Die müssen das unter sich ausmachen“</strong></p>
<p>Diesem Satz begegnet man gar nicht so selten. Dabei ist er mit absoluter Vorsicht zu genießen. Grundsätzlich sind die meisten Hunde in der Lage, Streitereien unter sich auszumachen. Sie haben zudem auch immer die Chance verdient, die Dinge unter sich zu klären. Unter Hündinnen laufen Prügeleien allerdings oft anders ab als unter Rüden. Rüden können zwar durchaus leichter in Streit geraten. Die allermeisten Auseinandersetzungen sind dabei aber sogenannte „Kommentkämpfe“: Dabei messen die Kontrahenten ihre Kräfte, viel Lärm, blitzende Zähne und scheinbar totaler Körpereinsatz inklusive. Allerdings trägt trotz allem keiner auch nur einen Kratzer davon. Und: Gelingt es den Streithähnen, selbst einen Konsens auszuhandeln, vertragen sie sich hinterher zumeist auch wieder. Bei Hündinnen kann es dauern, bis sie einander an den Kragen gehen. <em>Wenn </em>sie es tun, ist es häufig ein sogenannter Ernstkampf. Der ist daran zu erkennen, dass nicht mehr gedroht und gelärmt, sondern dass fest zugebissen wird, mit der Absicht, den anderen zu verletzen. Dabei kann es wirklich um Leben und Tod gehen. Wird durch das sogenannte Beschädigungsbeißen keine der Rivalinnen ins Jenseits geschickt, sieht es mit künftiger Verträglichkeit mehr als düster aus.</p>
<p><strong>Taten statt warten</strong></p>
<p>Ein Kommentkampf kann in einen Ernstkampf kippen. Vor allem, wenn kein Konsens erreicht wird, weil die Kontrahenten einander absolut ebenbürtig sind und keiner auch nur eine Pfotenbreite weichen will. Es kommt auch vor, dass ein kleiner und ein großer Hund übereinander herfallen oder dass ein erwachsener Hund einem Welpen ans Leder will. Sind die Chancen derart ungleich verteilt, ist ein Eingreifen immer angezeigt. Ob und wann er eingreift, kann aber jeder Hundebesitzer nur für sich entscheiden. Im Zweifel gilt immer, so traurig es auch sein mag: Einen neuen Hund kann man wieder haben, eine neue Hand nicht. Jedes Eingreifen ist vom Einzelfall abhängig, von den involvierten Hunden und auch von der eigenen Nervenstärke beziehungsweise auch der körperlichen Stärke.</p>
<p><strong>Nützliches Equipment</strong></p>
<p>Ein Kommentkampf lässt sich oft schon dadurch beenden, dass beide Hundebesitzer ihre Vierbeiner noch einmal laut rufen und dann in entgegensetzte Richtungen von den Hunden wegrennen. Denn manche Fellnase fühlt sich durch seinen anwesenden Besitzer regelrecht gepuscht: <em>„Ich polter mal los, Frauchen wird mir schon helfen, wenn es brenzlig wird“</em>. Wenn Bello aber sieht, dass Herrchen oder Frauchen das nicht vorhaben, hält er sich vielleicht zurück. Ineinander verwickelte Hunde lassen sich häufig auch dadurch trennen, dass jeder der Hundebesitzer seinen Clown an den Hinterbeinen packt und hochhebt – was zumindest dann funktioniert, wenn man nicht gerade einen Neufundländer oder Ähnliches sein eigen nennt.</p>
<p>Vorsichtig vorgehen sollte man, wenn sich Hunde schon ineinander verbissen haben. Lässt einer nicht los, kann gewaltsames Auseinanderreißen der Tiere zu massiven Verletzungen führen. Sofern dergleichen vorhanden ist, zum Beispiel in der Hundeschule, kann dann ein Eimer kaltes Wasser helfen. Für den Ernstfall der Fälle lohnt sich jedoch auch die Anschaffung einer kleinen Dose Pfefferspray.</p>
<p><strong>Tipps und Tricks, wenn Hunde streiten:</strong></p>
<ul>
<li>Auch nette Hunde können in Streit geraten und haben die Chance verdient, sich untereinander zu einigen</li>
</ul>
<ul>
<li>Sind die Chancen ungleich verteilt oder kommt es zu einem Ernstkampf, ist ein Eingreifen dennoch grundsätzlich angezeigt, wenn man das für sich verantwortet</li>
</ul>
<ul>
<li>Ernst ist es, wenn Blut fließt</li>
</ul>
<ul>
<li>Für den Fall der Fälle immer Pfefferspray in der Tasche haben</li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
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</ul>
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		<title>Gefährlicher Madenbefall bei Kaninchen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 05:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
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      Ein Befall mit Fliegenmaden, Myiasis genannt, wird besonders von unerfahrenen Kaninchenhaltern oftmals zu spät entdeckt. Haben sich die Maden erst einmal auf dem Vierbeiner angesiedelt, können sie schnell großflächige Gewebeschäden [...]]]></description>
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      <div id="attachment_7051" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Kaninchen-Maden%C2%A9-CALLALLOO-CANDCY-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-7051" title="Kaninchen-Maden" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Kaninchen-Maden%C2%A9-CALLALLOO-CANDCY-Fotolia.com_.jpg" alt="" width="580" height="378" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Callalloo Candcy - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Ein Befall mit Fliegenmaden, Myiasis genannt, wird besonders von unerfahrenen Kaninchenhaltern oftmals zu spät entdeckt. Haben sich die Maden erst einmal auf dem Vierbeiner angesiedelt, können sie schnell großflächige Gewebeschäden anrichten. Bei entsprechender Obacht lässt sich ein Befall jedoch verhindern.</strong></p>
<p>Fliegen legen ihre Eier überall dort ab, wo sie eine gute Nahrungsgrundlage für ihren Schlupf erwarten: eine warme, feuchte und proteinreiche Umgebung ist daher für Fliegen jeder Art optimal. Und genau diese Gegebenheiten finden sich bei allen Kaninchen, die unter Durchfall oder Harninkontinenz leiden, kleine Hautverletzungen haben oder sich in ungenügend gereinigten Stallungen befinden. Besonders gefährdet sind Kaninchen, die sich in Außenstallungen aufhalten und nicht täglich durch ihre Besitzer inspiziert werden.</p>
<p><strong>Risikofaktor Durchfall</strong></p>
<p>Verschmutztes Fell, nasse Einstreu und wenig Platz sind die Risikofaktoren, die immer wieder Madenbefall begünstigen. Dass ein verkotetes Hinterteil oder ein schlecht gereinigter Käfig Fliegen anzieht, ist jedem bekannt. Kommen dann noch Faktoren dazu, die das Immunsystem schwächen oder die Haut schädigen, haben die frisch geschlüpften Fliegenmaden leichtes Spiel unter die Haut zu gelangen und das Kaninchen bei lebendigem Leibe anzuknabbern. Stress, zum Beispiel durch Rangordnungskämpfe und daraus entstehende Verletzungen begünstigen die Krankheit ebenfalls.</p>
<p>Es ist nicht erstaunlich, dass die Region am Hinterteil besonders gefährdet ist, da sich hier am ehesten Kot, Schmutz und Feuchtigkeit halten. Durchfall erfordert daher immer eine erhöhte Aufmerksamkeit. Die Fliegeneier schlüpfen je nach Temperatur innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen und entwickeln sich derart rasant, dass ein Madenbefall in kurzer Zeit erschreckende Dimensionen annehmen kann.</p>
<p>Der Madenfraß ist oft von außen nicht immer sofort sichtbar. Das Tier selbst zeigt allgemeine Krankheitszeichen, wie Appetitlosigkeit, Schlappheit und eventuell Fieber. Wird ein Kaninchen jedoch beim Spielen oder Kuscheln von den Besitzern regelmäßig abgetastet, fällt ein Madenbefall sehr schnell auf und ist im Frühstadium auch noch gut behandelbar.</p>
<p><strong>Bei Madenbefall immer gleich zum Tierarzt</strong></p>
<p>Die befallenen Stellen müssen umgehend ärztlich versorgt werden. Zunächst werden alle von außen zugänglichen Maden abgesammelt. Dann wird unter Narkose das umgebende Gewebe untersucht um die Ausmaße des Madenfraßes festzustellen und gegebenenfalls operativ zu versorgen. Das Kaninchen wird mit einem Anitparasitikum behandelt und zusätzlich mit Antibiotikum versorgt. Je nach Schwere des Befalls sind die Heilungschancen gut, wenn das Kaninchen intensiv versorgt wird und die Haltungsbedingungen verbessert werden.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit ist alles</strong></p>
<p>Madenbefall bei Kaninchen ist aber grundsätzlich vermeidbar. Eine artgerechte Haltung, konsequente Sauberkeit und ein regelmäßiger Körpercheck des Vierbeiners, vor allem am Popo und in Bezug auf mögliche Wunden, sind die beste Vorbeugung.</p>
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		<title>Unterschätzte Gefahr: Fenstersturz bei Katzen</title>
		<link>http://www.lindermanns-tierwelt.de/artikel-katze/unterschatzte-gefahr-fenstersturz-bei-katzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 05:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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      Vor allem im Sommer häufen sich Stürze von Katzen aus dem Fenster. Am besten lassen Sie es gar nicht erst dazu kommen. Nicht nur hohe Stockwerke stellen eine tödliche Gefahr [...]]]></description>
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      <p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Leitartikel-Katze-Fenstersturz-farbfilm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7044" title="Katze am Fenster" src="http://www.lindermanns-tierwelt.de/wp-content/uploads/Leitartikel-Katze-Fenstersturz-farbfilm.jpg" alt="Vor allem im Sommer häufen sich Stürze von Katzen aus dem Fenster. Am besten lassen Sie es gar nicht erst dazu kommen." width="580" height="326" /></a>Vor allem im Sommer häufen sich Stürze von Katzen aus dem Fenster. Am besten lassen Sie es gar nicht erst dazu kommen.</strong></p>
<p>Nicht nur hohe Stockwerke stellen eine tödliche Gefahr dar. Auch wenn der Vierbeiner „nur“ aus der zweiten Etage stürzt, ist das keine Lebensversicherung.</p>
<p>Katzen verfügen zwar über einen Reflex, mit dem sie sich während eines Sturzes in der Luft so drehen können, dass sie sicher auf den Beinen landen. Je nach Ausgangsstellung vor dem Sturz bleibt den Vierbeinern häufig aber gar nicht mehr die Zeit, sich in die richtige Position zu drehen und auf allen vier Pfoten abzufedern. Mit fatalen Folgen: Im schlimmsten Fall bricht sich die Katze sogar das Genick.</p>
<p><strong>Was tun nach einem Sturz?</strong></p>
<p>Ist die Katze aus dem Fenster gestürzt, sollte man sie behutsam zurück in die Wohnung tragen und auf Verletzungen überprüfen. Allerdings kann man sich nicht allein auf äußere Anzeichen verlassen. „Das Tückische ist, dass man innere Verletzungen nicht so gut ausschließen kann“, erklärt Tierarzt Florian Reichert. Deswegen sollte man nach einem Fenstersturz immer eine Tierpraxis aufsuchen. Dort kann beispielsweise ein Röntgenbild Aufschluss über den Zustand des Stubentigers geben.</p>
<p><strong>Unfallrisiko senken</strong></p>
<p>Leider sind Katzen nach so einem Erlebnis selten geläutert. Es wird sie nicht davon abhalten, weiterhin auf dem Fenstersims herumzuhangeln. „Katzen lernen nicht daraus. Das Beste ist also, ein Katzennetz vor dem Fenster anzubringen“, so Florian Reichert. Im Fachhandel sind reißfeste Netze erhältlich, die sich an Fenstern und Balkonen anbringen lassen.</p>
<p><strong>Tipps:</strong></p>
<ul>
<li>Bei Wohnungskatzen in mehrstöckigen Häusern ist es ratsam, schon ab der ersten Etage Netze an Fenstern und Balkonen anzubringen</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach einem Sturz sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden, um innere Verletzungen auszuschließen</li>
</ul>
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</ul>
<p><strong><br />
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