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Zähneputzen leicht gemacht!

Foto: Carola Schubbel - Fotolia.com
Foto: Carola Schubbel - Fotolia.com

Foto: Carola Schubbel – Fotolia.com


Jeder sollte sich Morgens und Abends die Zähne putzen. Doch ist das bei unseren Hunden genau so? Schließlich kommen sie seit langem auch ganz gut ohne Zahnbürste und Zahnpasta aus, oder? 

Das Wichtigste ist eine gute Zahnbürste. Und davon gibt es einige auf dem Markt. Auch für Hunde. Am häufigsten sind Bürsten anzutreffen, die einen „gespaltenen“ Bürstenkopf besitzen. Damit reinigt man Vorder- und Rückseite der Hundezähne gleichzeitig. Ebenso gibt es Zahnbürsten mit einem kleinen und einem großen Bürstenkopf an jedem Ende. Diese haben den Vorteil, dass man auch für die Schneidezähne des Hundes das optimale Werkzeug zur Hand hat.

Doch auch wenn diese Modelle für den Hundebesitzer praktisch sind, Bello mag sie zuweilen gar nicht. Dann lohnt es sich, diverse Fingerlinge auszuprobieren. Darunter gibt es richtige kleine Bürsten, die man sich einfach auf den Finger steckt. Andere Fingerlinge sind komplett aus Textil, mit denen sich die Hundezähne wie mit einem Waschlappen reinigen lassen. Massageaufsätze sind ebenfalls zu haben. Genauso wie die ersten elektrischen Zahnbürsten für Hunde. Die eignen sich für die echten Zahnputzprofis unter den Vierbeinern, die keine Angst vor dem leichten Vibrieren und leisen Geräuschen bekommen.

Die richtige Zahncreme

Die mechanische Reinigung der Zähne mithilfe einer Zahnbürste ist das A und O bei der Zahnpflege. Im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft macht man Bello die Zahnhygiene mit speziellen Hundezahncremes. Die gibt es sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wichtig: Wenn Zahnpasta verwendet wird, ausschließlich solche für Hunde wählen. Zahncreme für Menschen ist für Hunde viel zu scharf und darf außerdem nicht verschluckt werden.

Viele Hundezahncremes enthalten Enzyme, die die Bildung von Belägen, Zahnstein und Entzündungen hemmen sollen. Ein Zwischending zwischen Zahnbürste und Zahnpasta sind Gazestreifen für die Hundezahnreinigung. Die Streifen werden um den Finger gewickelt. Anschließend die Zähne außen und innen abreiben, von hinten nach vorne. Die Gazestreifen sind mit Kieselsäure und Selizin versetzt und kommen auch bei der menschlichen Mundhygiene zum Einsatz. Wer mit einem textilen Fingerling die Zähne seines Vierbeiners säubert, kann anstelle von Zahncreme auch Tropfen mit Calciumcarbonat, Sonnenblumenöl, Teebaumöl, Fenchelöl und Thymianöl verwenden.

Prophylaxe ist alles

Auch diverse Futterzusätze können empfehlenswert sein, um Bellos Beißerchen bis ins hohe Alter gesund zu erhalten. Solche Zusätze gibt es sowohl fürs Futter als auch fürs Trinkwasser. Im Futter werden die Zusätze zumeist gern akzeptiert. An Hundemundwasser müssen sich die meisten Hunde erst gewöhnen.

Nicht zuletzt können auch spezielle Zahnpflege-Spielzeuge gute Dienste leisten. Wichtig ist außerdem, dem Hund regelmäßig Kauartikel zur Verfügung zu stellen. Denn: Wer rastet, der rostet, und das gilt auch für Hundezähne. Immerhin sind sie von Natur aus eigentlich so konzipiert, dass sie sich selbst reinigen. Wie bei Gevatter Wolf. Je ausgeprägter aber rassebedingte Besonderheiten des Kiefers oder der Zahnstellung eines Hundes sind oder je häufiger er weiches Futter erhält, desto notwendiger wird die zusätzliche Zahnpflege.

Viel Erfolg wünscht Ihnen,
Ihre Lindermans-Tierwelt Redaktion

Haushaltsgefahren für Ihr Tier

Foto: Callalloo Candcy - Fotolia.com

Gefahr-Haushalt©-CALLALLOO-CANDCY---Fotolia.com

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt, sagt man im Volksmund. Aber dieser Spruch bezieht sich nicht nur auf die Menschen, sondern auch auf unsere geliebten Fellnasen.
Oft lauern viele Gefahren in der Wohnung, von denen der Besitzer nichts ahnt. Genau diese nicht bekannten Gefahren können großen Schaden verursachen.

Wir stellen Euch in diesem Artikel einige mögliche Gefahren vor.

Lebensmittel

So manche Lebensmittel, die wir Menschen bedenkenlos zu uns nehmen, sind für unsere Vierbeiner gefährlich bzw. giftig. Das Schokolade eines der gefährlichen Lebensmittel ist, hat sich im Laufe der letzten Jahre verbreitet. Aber nicht nur Schokolade ist schlecht für das Haustier, auch Weintrauben, Nüsse, gewürztes Essen und jegliche anderen Süßigkeiten schaden der geliebten Fellnase.

Medikamente

Wer kennt es nicht? Mal eben eine Kopfschmerztablette oder ein Schmerzmittel zu sich genommen und man hat es nicht richtig weggeräumt oder gar nicht. Solche und weitere medizinische Präparate können zu starken Vergiftungserscheinungen bei Haustieren führen. Von daher bitte immer unbedingt Medizin nicht in der Reichweite des Tieres aufbewahren.

Chemikalien

Bei Chemikalien verläuft es ähnlich wie bei Medikamenten. Tiere sind neugierig und lecken, so wie auch kleine Kinder, alles Mögliche an. Wenn nun offene Chemikalienflaschen oder allgemein diese Flaschen herumstehen, so besteht eine sehr große Vergiftungsgefahr. Wir bitten Euch auch diese nicht in die Reichweite von Kindern und Tieren zu platzieren.

Stromkabel

Viele Tiere knabbern an herumliegenden Kabeln jeglicher Art herum. Im schlimmsten Fall kann dies zu ihrem Tode führen. Am besten immer die Kabel in Kabelschutzleisten verstecken.

Gegenstände

Welcher Mensch ist schon so ein großer Ordnungsfanatiker, bei dem niemals etwas herumliegen würde? Vermutlich kaum jemand. Aber es wäre gut, keine kleinen oder spitzen Gegenstände herumliegen zu lassen. Hier spielt wieder einmal die Neugier eine große Rolle, da das geliebte Haustier einen Gegenstand verschlucken könnte und dieser Gegenstand zu inneren Verletzungen oder zum Ersticken führen könnte.

Giftige Pflanzen

Viele schöne Pflanzen, die man sich gerne in die Wohnung stellt, sind für die Fellnase giftig. Daher sollte man sich am besten immer vor dem Pflanzenkauf informieren, ob sie für das jeweilige Tier eine Gefahr darstellt oder nicht.

Stehendes Wasser

Dieser Punkt ist im Sommer besonders wichtig. Durch eine hohe Außentemperatur ist die Gefahr einer Vermehrung der Bakterien und Keime im Wasser/Napf gegeben. Im Sommer wird dazu geraten mehrfach am Tag das Wasser im Napf Ihres Lieblings wechseln.

Küche

In der Küche besteht die Gefahr einer Verbrennung durch heiße Herdplatten. Vor allem Katzen sind hiervon betroffen, weil sie gerne auf höher gelegene Bereiche springen. Meist genügt schon ein Topf mit Wasser auf die heiße Platte zu stellen. Somit wird das Risiko einer Verbrennung stark minimiert.

Wenn man alles zusammen betrachtet, kann man feststellen, dass selbst die einfachsten Gegenstände wie Kabel oder Pflanzen eine enorme Gefahr für Ihr Tier darstellt. Daher wird zur Vorsicht geraten.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Hunde und Schokolade – Vergiftungsgefahr !

Foto: Warren-Goldswain-Fotolia.com

Schokolade für dein Haustier? Warum das keine gute Idee ist, erklärt dir Tierärztin Antje in diesem Video.

Wie bekomme ich mein Katzenjunges Stubenrein?

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Optimales-Katzenklo©-mariesacha---Fotolia.com
Katzen sind von Natur aus sehr reinliche Tiere. Sie putzen sich regelmäßig und machen ihr Geschäft in der Regel nicht in der Nähe ihrer Schlaf – und Entspannungsplätzchen. Beim Einzug in ein neues Zuhause brauchen viele Katzenwelpen dennoch ein wenig Nachhilfe in Sachen Stubenreinheit.

Das Streu vom Züchter mitnehmen
Am besten ist es in einem Zimmer Das vorerst offene Katzenklo, also nur das Becken mit dem Streu, geschützt, doch unübersehbar plaziert. Empfehlenswert ist, vom Züchter ein Tütchen mit verbrauchter Streu mitzunehmen und damit das Klo daheim zu „garnieren“. So verrät der Geruch dem kleinen Tier, was am stillen Örtchen Sache ist.
Das Katzenklo „zum Leben erwecken“

Ist die Umgebung ruhig und stressfrei, begeben sich junge Katzen recht schnell auf Entdeckungstour. Am besten ist, neben dem Klo Posten zu beziehen und die Schüssel interessant zu machen: Sie können leise darin scharren und ein paar Körnchen Streu hopsen lassen. So, als krabbele eine Maus darin herum. Auch ein Spielzeug kann helfen, das Jungtier in die Nähe der Toilette zu locken. Bitte nicht die Katze einfach so Hineinsetzten und zwanghaft versuchen es in der Schale zu behalten, Angstgefühle könnten mit dem Katzenklo verbunden werden.

Der Trick der Katzenmütter
Katzenmütter animieren ihre Welpen sich zu lösen, indem sie ihnen mit der Zunge leicht den Po massieren. Versteht eine kleine Katze trotz aller Tricks nicht, wozu die tolle Schüssel mit den lustigen Krümeln da ist, können die Besitzer diese Massage mit einem feuchten Tüchlein imitieren. Das ist vor allem ratsam, wenn man eine junge Katzenwaise oder ein Findelbaby aufgenommen hat oder wenn das Kätzchen zu früh, also vor der 12. Lebenswoche, von der Mutter getrennt wurde.

Der Vierbeiner wird dafür in sein Klo gesetzt. Dann wird vorsichtig massiert. Die Prozedur muss für das Kätzchen angenehm sein und sollte während der Toilettentrainingsphase in ausreichenden Abständen wiederholt werden. Vor allem nach dem Fressen, nach dem Schlafen und Schmusen sowie vor und nach dem Spielen. Manchmal auch dazwischen. Wichtig: Geht das Geschäft mal daneben, niemals schimpfen oder gar bestrafen.

Wenn gar nichts hilft
Nicht jede Katze ist schnell stubenrein. Bei manchen dauert es nur einige Tage, bei anderen können auch mehrere Wochen ins Land ziehen. Sucht die Katze sich immer wieder andere stille Örtchen außerhalb der Toilette, sollten die Besitzer unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Kann dieser nichts feststellen, hilft in den meisten Fällen der kompetente Rat eines Katzenprofis.

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Lindermanns-Tierwelt Redaktion

Warum stupsen Katzen einen an?

Kopie-von-Katze-Erziehung©-Willee-Cole-Fotolia.com

Erziehungstipps für Katzen

Viele Katzenbesitzer wurden von Ihrer Katze schon einmal angestupst. Meist entlockt es einem ein Lächeln und mit der Zeit lernt man dieses Anstupsen richtig zu interpretieren. Aber welche Möglichkeiten der Interpretation existieren eigentlich?

Wir möchten Euch einige Beweggründe vorstellen.

Beweggrund Zuneigung

Das Anstupsen mit einer feuchten Nase oder mit der Pfote bedeutet, dass Ihre Katze Sie wirklich mag. Es kommt aber auch mal vor, dass Ihre Katze Sie mit Ihrer Pfote im Gesicht anstupst bzw. berührt. Hierbei ist die Pfote krallenlos und die Berührung zärtlich.
Meistens schnurren die Katzen zusätzlich zu einen der beiden oberen Varianten. In diesem Moment bedeutet das Schnurren, dass sich Ihre Fellnase wohl fühlt.
Je nach Katze, kann es auch passieren, dass Ihre Katze Ihre Finger oder Ihr Gesicht anleckt. Katzen putzen sich gegenseitig, wenn Sie einander mögen. Somit bedeutet diese Geste: Ich habe dich gern.

Beweggrund Begrüßung

Katzen besitzen zwei Varianten um Ihren Besitzer oder einen anderen Menschen zu begrüßen. Einmal ist der Schwanz ein Zeichen der Begrüßung. Wenn Sie also das Haus betreten und Ihre Katze mit einem aufrichten Schwanz auf Sie zu kommt, so sagt Sie „Hallo“.
Aber ab und zu stupst eine Katze einen auch mit dem Kopf an und begrüßt mit dieser Geste den Menschen. In diesem Fall bedeutet dieses Anstupsen nämlich soviel wie: „Hallo, schön, dass du da bist!“

Beweggrund Aufforderung

Jeder Katzenbesitzer kennt das Anstupsen seiner Katze, wenn Sie etwas möchte. Dieses Anstupsen wiederholt die Katze mehrmals und das recht flott um somit die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Hier ist es schwieriger eine einzelne Bedeutung des Anstupsens zu definieren, da es einerseits bedeuten kann „Spiel mit mir!“ oder „Streichel mich“ oder aber auch „Fressenszeit! Ich hab Hunger, gib mir etwas!“. Vor allem der letzte Punkt ist häufig dann vertreten, wenn Sie Ihre Katze zu bestimmten Zeiten füttern.

Beweggrund Markierung

Viele Katzen mögen es gar nicht, wenn an Ihrem Menschen ein anderer Geruch als der Ihrer steckt. Daher reibt Ihre Katze sich gerne mal an Ihren Händen, Armen oder Beinen. Das Reiben vollzieht Ihre Katze meist mit Ihrem Kopf. Das kommt daher, da Katzen mit dem Gesicht das Gesichts Pheromon abgeben. Es kommt auch nicht selten vor, dass Sie statt dem Reiben, ein Anstupsen wählt. Da sich unter den Pfoten Duftdrüsen befinden, ist es der Katze möglich auch durch ein Anstupsen Sie förmlich zu markieren. Mit dieser Markierung, drückt die Katze aus: Du gehörst zu mir.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns-Tierwelt Redaktion

Katzen kann man nicht erziehen?

© Raider of Gin - Flickr
http://bit.ly/1xcRnjY
© Raider of Gin - Flickr http://bit.ly/1xcRnjY

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http://bit.ly/1xcRnjY

Von wegen! Natürlich ist die Erziehungsarbeit bei Katzen eine ganz andere, als bei Hunden. Aber auch Katzen brauchen Grenzen und Regeln, damit das Zusammenleben auch funktioniert. Auf den Erfolg von Kommandos, wie “Platz” “Gibt Laut” und “Bei Fuß” brauchen Sie dabei aber nicht hoffen.

Zugegeben Katzen sind schon schlau, aber das heißt nicht, dass sie bestimmte Dinge nicht lernen müssen. Zum Beispiel, dass man nicht auf den Herd springt. Woher soll die Katze schließlich wissen, dass die Platten heiß sind? Und wir wollen ja nicht, dass sie sich erst verbrennt bevor sie etwas merkt. Genauso, oder zumindest ähnlich, verhält es sich mit dem Akzeptieren der Wohnungstür als Barriere, auch wenn diese offen steht. Wir alle wissen wie schnell die Katze durch huscht. Und es lebt sich einfach angenehmer wenn man die Katze nicht jedes Mal einsperren muss, wenn man die Wohnungstür öffnet.

Immer eine Alternative anbieten

Wer nicht will, dass die Katze irgendetwas nicht tut, der wird mit Geschrei genauso wenig weiter kommen wie mit Autorität, das wird ihre Katze nicht interessieren. Arbeiten Sie besser mit Belohnungen. So lernt die Katze, was das Richtige und was das Falsche ist. Sie können auch mit einem Klicker und Leckerli arbeiten, eine Methode die Erfolg verspricht. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie der Katze immer eine positive Alternative bieten. Wollen Sie nicht, dass die Katze auf den Tisch springt, dann machen Sie ihr ein gemütliches Plätzchen an einer anderen Stelle. Dabei sitzt die Katze natürlich immer gerne oben. Denn sie hat gerne den Durchblick.

Bleiben Sie also geduldig und rechnen Sie immer mit der Intelligenz ihrer Katze.

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

 

Flöhe beim Hund – Wie erkenne ich Flohbefall?

Foto: Pontus-Edenberg-Fotolia.com

Tierärztin Antje Stolle-Malorny zeigt euch in diesem Video wie Ihr am besten erkennt ob euer Hund Flöhe hat und wie ihr diese beseitigen könnt. Neben den normalen “Spot – On” Produkten gibt es nun weit aus neuzeitigere Methoden Ihren Hund wieder Flohrein zu bekommen. Viel Erfolg!

Hunde und ihre leidenschatliche Treue

Rückenprobleme beim Hund, Foto: lienkie, Fotolia.com
Rückenprobleme beim Hund

Rückenprobleme beim Hund, Foto: lienkie, Fotolia.com

In der Gesellschaft wird der Hund als der beste Freund des Menschen bezeichnet. Diese Position hat er sich durch seine tiefe Treue erkämpft, denn ein Hund verteidigt und beschützt seine Familie. Ja der Hund ist ein Familienmitglied, das viel Liebe zurück schenkt. Aber wie gewinnt man die leidenschaftliche ewige Treue eines Hundes?

Diese Frage möchten wir Euch soweit es geht beantworten.

Erste Schritte

Der Kern der Treue wird im Welpen Stadium erarbeitet. Wenn Sie Ihren Welpen zu sich holen, wird dieser sich sehr alleine fühlen. Immerhin wird er in eine neue Umgebung gebracht wo andere Eindrücke auf ihn einwirken und auch noch fremde Zweibeiner ihm begegnen. Ihr Welpe wird von sich aus bereits erste Annäherungsversuche starten, aber Sie können ihm behilflich sein bzw. ihm zeigen, dass Sie sich für ihn interessieren und ihn mögen. Für Ihren Welpen sollten Sie die Bezugsperson werden bei der er sich vor keiner Gefahr fürchten muss, sein Rückzugsort.
Es mag etwas absurd klingen, aber eine Möglichkeit für den Bindungsaufbau ist es sich einfach mit auf dem Boden zu Ihrem Hund zu legen und Hundetypische Geräusche von sich zu geben (aber kein Bellen!). Welpen werden vor allem von hellen, hohen Tönen angezogen. Sollte Ihr neues Familienmitglied Sie dann mit seiner Nähe beehren, so hören Sie nicht auf, sondern beobachten was er macht. Ist er zum Spielen aufgelegt, so spielen Sie ruhig mit ihm, aber vom Boden aus.
Indem Sie diesen Schritt gehen, vermitteln Sie Ihrem Welpen das Gefühl einen neuen Freund in diesem fremden Umfeld gefunden zu haben. Durch diese Wahrnehmung kann und wird in den meisten Fällen die Bindung zwischen Besitzer und Hund stärker und inniger.
Eine weitere Möglichkeit des Bindungsaufbaues erfolgt durch das Spielen. Wenn Sie mit Ihrem neuem Familienmitglied gemeinsam Toben oder Herumtollen, sich nicht zu schade sind mit ihm eine längere Zeit herumzualbern, ja dann erleben sowohl Sie als auch Ihr Hund eine Menge Spaß. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass Sie natürlich ein inniges Verhältnis zu Ihrer Stupsnase aufbauen.
Sie können aber auch mit Ihrer Fellnase kleine Spiele wie z.B. Apportierübungen durchführen. Durch diese kleinen Spiele/Übungen lernt Ihr Welpe mehr auf Sie zu achten und mit Ihnen zusammenzuarbeiten was für das Hundetraining sehr vom Vorteil ist.

Ihr Welpe wird immer wieder Ihre Nähe suchen oder Sie mal am Bein streifen. In diesem Moment wo er dies macht, versucht er Kontakt zu Ihnen aufzubauen. Dieses Verhalten ist etwas rein Natürliches bei Hunden. Bereits die Wölfe schmiegten sich an einen anderen Wolf, den Sie mochten. Daher empfehlen wir Ihnen auch Ihren Hund beim Vorbeigehen so zu berühren, wie er es stets bei Ihnen macht.
Nun ist es allerdings so, dass Ihr Hund sich auch mal an Sie für eine längere Zeit anschmiegen möchte, diesen längeren Körperkontakt benötigt er übrigens auch. Wenn Ihr Vierbeiner nun allerdings nicht auf die Couch oder mit ins Bett darf, so wäre die Alternative, dass Sie sich für eine halbe Stunde (oder länger) zu ihm auf den Boden begeben und mit ihm kuscheln. Damit vermitteln Sie Ihrem Liebling, dass Sie ihn mögen und ein Gefühl der Geborgenheit.

Weitere Schritte

Wurde erst einmal eine Bindung aufgebaut, so kann man nun daran arbeiten diese noch intensiver werden zu lassen. Hierfür eignen sich vor allem Erkundungstouren in die große weite Welt. Aber zunächst genügt auch einfach die Wiese, die von der gewöhnlichen Gassiroute abweicht. Wichtig ist nur, dass Sie zusammen als Team etwas erleben, weil genau dieses Zusammengehörigkeitsgefühl sich dann verstärkt. Wichtig sind auch gemeinsame Erfolgserlebnisse.

All diese Möglichkeiten der Bindungsvertiefung sollten Sie immer wieder in Ihrem Alltag integrieren, da die Bindung zwischen Mensch und Tier ein Leben lang bestehen kann und sollte.

Versuchen Sie für sich den richtigen Weg zu finden und Sie werden sehen, Ihr Welpe und Sie werden unzertrennlich werden.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Hundegeruch – Wie werde ich ihn los

Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox
Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox

Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox

Wie auch wir Menschen besitzen Tiere ihren eigenen Geruch und übertragen diesen unbewusst auf Textilien. Einige Menschen fühlen sich davon gestört, andere wiederrum empfinden es sogar als angenehm oder beruhigend.
Aber was ist, wenn ich diesen Geruch loswerden möchte? Denn das ist gar nicht so einfach.

Wir haben für Euch ein paar Tipps mit denen Ihr den Kampf gegen den Tiergeruch antreten könnt.

Tipp 1: Abdeckung

Wenn Sie zu den Menschen gehören, wo der Hund mit auf das Sofa oder auf das Bett darf, so empfehlen wir Ihnen stets eine Decke darüber zu packe, welche extra für den Hund ist. Für Autofahrten ist es auch empfehlenswert eine Decke zu verwenden. Diese sollten Sie dann regelmäßig waschen. Durch die Decke kommt es dazu, dass der Geruch des Tieres auf der Decke bleibt.

Tipp 2: Fellpflege

Der Geruch des Lieblings kann meist schon durch eine gute Pflege verringert werden. Daher sollten Sie Ihre Fellnase regelmäßig bürsten und bei langhaarigen Hunden auch einmal den Hundefriseur aufsuchen. Vergessen Sie nicht Ihr Haustier hin und wieder mal zu baden, wenn es (sehr) dreckig ist. Vor allem, wenn es draußen voller Schlamm ist, ist es sehr wichtig.

Tipp 3: Putzen

Nicht nur bei Ihrem Tier können Sie etwas gegen den Geruch unternehmen. Auch bei Ihren Textilien indem Sie diese regelmäßig gründlich absaugen bzw. reinigen. Meist hilft es schon, wenn Sie z.B. im Auto mit einem feuchten Tuch alle nicht stoffbezogenen Bereiche abwischen.
Der Einsatz eines Dampfreinigers hin und wieder ist auch eine gute Möglichkeit zur Geruchsreduzierung/-beseitigung.

Tipp 4: Spray

Ein beliebtes Mittel ist der Einsatz eines Sprays. Dieses können Sie einfach in jedem Tierhandelgeschäft erwerben, online oder auch selber herstellen. Es empfiehlt sich das Spray sehr großzügig einzusetzen und gut trocknen zu lassen. Sie sollten bei der Anwendung jedoch darauf achten nicht zu nah an das entsprechende Objekt zu treten, da ansonsten unschöne Fleckenrückstände auftreten können. Nach jeder Anwendung sollten Sie den Bereich gut lüften.

Tipp 5: Hausmitteleinsatz

Wenn die vorherigen Tipps nicht greifen, muss man ab und an zu stärkeren Mitteln greifen. Das wäre in diesem Fall z.B. das Hausmittel Speisenatron oder Kaffeesatz. Eins dieser beiden Mittel, sollten Sie entweder in einer Schüssel an die betroffene Stelle stellen (z.B. im Auto besser geeignet) oder auf die betroffene Textilstelle streichen. Hier ist jedoch zu beachten, dass vor allem der Kaffeesatz zu unschönen Verfärbungen führen kann.
Beide Variante sollten Sie 24h Zeit geben um ihre Wirkung frei entfalten zu können. Bei der Zweiten Variante empfiehlt es sich das Hausmittel mithilfe eines Staubsaugers zu entfernen.

Wir hoffen Ihnen mit diesen Tipps geholfen zu haben.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Schrubben oder Kauen? Zahnpflege beim Hund

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Foto: Willee Cole - Fotolia.com

Foto: Willee Cole – Fotolia.com

Zahnpflege wird in der Hundeszene immer stärker praktiziert. Der Hundemund dankt es mit Wohlgeruch und gesunden Zähnen. Doch was braucht man alles für die Zahnpflege?

Das Wichtigste ist eine gute Zahnbürste. Und davon gibt es einige auf dem Markt. Auch für Hunde. Am häufigsten sind Bürsten anzutreffen, die einen „gespaltenen“ Bürstenkopf besitzen. Damit reinigt man Vorder- und Rückseite der Hundezähne gleichzeitig. Ebenso gibt es Zahnbürsten mit einem kleinen und einem großen Bürstenkopf an jedem Ende. Diese haben den Vorteil, dass man auch für die Schneidezähne des Hundes das optimale Werkzeug zur Hand hat.

Doch auch wenn diese Modelle für den Hundebesitzer praktisch sind, Bello mag sie zuweilen gar nicht. Dann lohnt es sich, diverse Fingerlinge auszuprobieren. Darunter gibt es richtige kleine Bürsten, die man sich einfach auf den Finger steckt. Andere Fingerlinge sind komplett aus Textil, mit denen sich die Hundezähne wie mit einem Waschlappen reinigen lassen. Massageaufsätze sind ebenfalls zu haben. Genauso wie die ersten elektrischen Zahnbürsten für Hunde. Die eignen sich für die echten Zahnputzprofis unter den Vierbeinern, die keine Angst vor dem leichten Vibrieren und leisen Geräuschen bekommen.

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Viele Hundezahncremes enthalten Enzyme, die die Bildung von Belägen, Zahnstein und Entzündungen hemmen sollen. Ein Zwischending zwischen Zahnbürste und Zahnpasta sind Gazestreifen für die Hundezahnreinigung. Die Streifen werden um den Finger gewickelt. Anschließend die Zähne außen und innen abreiben, von hinten nach vorne. Die Gazestreifen sind mit Kieselsäure und Selizin versetzt und kommen auch bei der menschlichen Mundhygiene zum Einsatz. Wer mit einem textilen Fingerling die Zähne seines Vierbeiners säubert, kann anstelle von Zahncreme auch Tropfen mit Calciumcarbonat, Sonnenblumenöl, Teebaumöl, Fenchelöl und Thymianöl verwenden.

Prophylaxe ist alles

Auch diverse Futterzusätze können empfehlenswert sein, um Bellos Beißerchen bis ins hohe Alter gesund zu erhalten. Solche Zusätze gibt es sowohl fürs Futter als auch fürs Trinkwasser. Im Futter werden die Zusätze zumeist gern akzeptiert. An Hundemundwasser müssen sich die meisten Hunde erst gewöhnen.

Nicht zuletzt können auch spezielle Zahnpflege-Spielzeuge gute Dienste leisten. Wichtig ist außerdem, dem Hund regelmäßig Kauartikel zur Verfügung zu stellen. Denn: Wer rastet, der rostet, und das gilt auch für Hundezähne. Immerhin sind sie von Natur aus eigentlich so konzipiert, dass sie sich selbst reinigen. Wie bei Gevatter Wolf. Je ausgeprägter aber rassebedingte Besonderheiten des Kiefers oder der Zahnstellung eines Hundes sind oder je häufiger er weiches Futter erhält, desto notwendiger wird die zusätzliche Zahnpflege.

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Ihre Lindermans-Tierwelt Redaktion