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Silent Night free pdf

Public Group active 2 weeks, 1 day ago ago

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Author: J. D. Robb

Book: Silent Night

ISBN: 9780515123852

Download Link: >>> Silent Night
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The future is here…in an adventure of cosmic dimension. In December, 1999, a multinational team journeys out to the stars, to the most awesome encounter in human history. Who — or what — is out there? In “Cosmos,” Carl Sagan explained the universe. In “Contact,” he predicts its future — and our own.
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Revolution in the Head: The “Beatles” Records and the Sixties

Haushaltsgefahren für Ihr Tier

Foto: Callalloo Candcy - Fotolia.com

Gefahr-Haushalt©-CALLALLOO-CANDCY---Fotolia.com

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt, sagt man im Volksmund. Aber dieser Spruch bezieht sich nicht nur auf die Menschen, sondern auch auf unsere geliebten Fellnasen.
Oft lauern viele Gefahren in der Wohnung, von denen der Besitzer nichts ahnt. Genau diese nicht bekannten Gefahren können großen Schaden verursachen.

Wir stellen Euch in diesem Artikel einige mögliche Gefahren vor.

Lebensmittel

So manche Lebensmittel, die wir Menschen bedenkenlos zu uns nehmen, sind für unsere Vierbeiner gefährlich bzw. giftig. Das Schokolade eines der gefährlichen Lebensmittel ist, hat sich im Laufe der letzten Jahre verbreitet. Aber nicht nur Schokolade ist schlecht für das Haustier, auch Weintrauben, Nüsse, gewürztes Essen und jegliche anderen Süßigkeiten schaden der geliebten Fellnase.

Medikamente

Wer kennt es nicht? Mal eben eine Kopfschmerztablette oder ein Schmerzmittel zu sich genommen und man hat es nicht richtig weggeräumt oder gar nicht. Solche und weitere medizinische Präparate können zu starken Vergiftungserscheinungen bei Haustieren führen. Von daher bitte immer unbedingt Medizin nicht in der Reichweite des Tieres aufbewahren.

Chemikalien

Bei Chemikalien verläuft es ähnlich wie bei Medikamenten. Tiere sind neugierig und lecken, so wie auch kleine Kinder, alles Mögliche an. Wenn nun offene Chemikalienflaschen oder allgemein diese Flaschen herumstehen, so besteht eine sehr große Vergiftungsgefahr. Wir bitten Euch auch diese nicht in die Reichweite von Kindern und Tieren zu platzieren.

Stromkabel

Viele Tiere knabbern an herumliegenden Kabeln jeglicher Art herum. Im schlimmsten Fall kann dies zu ihrem Tode führen. Am besten immer die Kabel in Kabelschutzleisten verstecken.

Gegenstände

Welcher Mensch ist schon so ein großer Ordnungsfanatiker, bei dem niemals etwas herumliegen würde? Vermutlich kaum jemand. Aber es wäre gut, keine kleinen oder spitzen Gegenstände herumliegen zu lassen. Hier spielt wieder einmal die Neugier eine große Rolle, da das geliebte Haustier einen Gegenstand verschlucken könnte und dieser Gegenstand zu inneren Verletzungen oder zum Ersticken führen könnte.

Giftige Pflanzen

Viele schöne Pflanzen, die man sich gerne in die Wohnung stellt, sind für die Fellnase giftig. Daher sollte man sich am besten immer vor dem Pflanzenkauf informieren, ob sie für das jeweilige Tier eine Gefahr darstellt oder nicht.

Stehendes Wasser

Dieser Punkt ist im Sommer besonders wichtig. Durch eine hohe Außentemperatur ist die Gefahr einer Vermehrung der Bakterien und Keime im Wasser/Napf gegeben. Im Sommer wird dazu geraten mehrfach am Tag das Wasser im Napf Ihres Lieblings wechseln.

Küche

In der Küche besteht die Gefahr einer Verbrennung durch heiße Herdplatten. Vor allem Katzen sind hiervon betroffen, weil sie gerne auf höher gelegene Bereiche springen. Meist genügt schon ein Topf mit Wasser auf die heiße Platte zu stellen. Somit wird das Risiko einer Verbrennung stark minimiert.

Wenn man alles zusammen betrachtet, kann man feststellen, dass selbst die einfachsten Gegenstände wie Kabel oder Pflanzen eine enorme Gefahr für Ihr Tier darstellt. Daher wird zur Vorsicht geraten.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Angst vor dem Tierarzt – Wie kann ich helfen?

Woran erkenne ich einen guten Tierazt? Foto: rugercm, Fotolia.com
Woran erkenne ich einen guten Tierazt? Foto: rugercm, Fotolia.com

Foto: rugercm, Fotolia.com

Viele Menschen gehen nicht gerne zum Arzt, Tiere erst recht nicht. Diesen Punkt kann fast jeder Tierbesitzer bestätigen. Vor allem Hunde und Katzen können große Probleme verursachen, wenn Sie spüren, es geht zum Onkel Doktor. Ihre Angst äußern Sie durch Ihre Körperhaltung. Bei Hunden wird häufig die Rute eingeklemmt, die Ohren angelegt und eine geduckte Haltung angenommen. Bei Katzen äußert sich die Angst durch stark geweitete Augen, angespannter Körperhaltung und ab und an schweißnasse Pfoten.
Aber wie kann ich meinem Tier bei der Angst vor dem Tierarzt helfen?

Diese Frage möchten wir Euch heute beantworten.

Grundstein legen

Die ersten Jahre sind entscheidend bei jedem Tier. Erfahrungen, die sie in diesem Alter erzielen, prägen ihr ganzes restliches Leben.
Daher raten wir Ihnen dazu eine harmlose Untersuchung als Besuch bei Ihrem Tierarzt durchzuführen. Das bedeutet, Sie fahren mit Ihrem Liebling zum Tierarzt und dieser impft nicht oder macht andere unangenehme Dinge. Ziel ist bei diesem Schritt, dass Ihre Fellnase diesen Besuch positiv in Erinnerung behält und die Räumlichkeiten beim nächsten Mal ohne Widerstand aufsucht. Sie sollten die ersten Besuche sehr friedlich gestalten und eventuell als Belohnung ein Leckerli geben.
Es kann bereits helfen, wenn Sie zu Hause auch die Pfoten, Zähne oder die Ohren Ihres Vierbeiners kontrollieren. Somit ist diese Untersuchung Ihrem Tier vertraut und es ist wesentlich entspannter, wenn der Tierarzt diese Schritte durchführt.

Bei Katzen ist es hilfreich die Transportbox ab und zu in den Alltag zu integrieren. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Katzen dann nicht diese Box mit dem Weg zum Tierarzt verbinden. Gestalten Sie die Box am besten mit einem Handtuch und eventuellen Leckerlies freundlicher und einladender.
Ein weiterer Schritt wäre es, die Katze in der Box zu transportieren. Es genügt bereits kleine Autofahrten durchzuführen um Ihren Liebling sich daran zu gewöhnen und auch wieder eine positive Erfahrung damit verbinden zu können.

Besitzerrolle

In all diesen Dingen spielt der Besitzer eine große Rolle. Tiere spüren die Gefühle der Menschen sehr stark. Daher ist es wichtig, dass Sie als Besitzer stets eine gewisse Ruhe ausstrahlen und Ihrem Liebling somit vermitteln, dass die Situation unter Kontrolle ist. Ihr Tier vertraut Ihnen. Vor allem Hunde achten stark auf das Verhalten von Ihrem Herrchen/Frauchen.
Sie sollten auch Ihren Liebling nicht ansprechen, wenn er Anzeichen für Angst zeigt, da dies für Ihn eine Bestätigung ist. Sie vermitteln Ihrem Tier mit dem Ansprechen, dass seine Reaktion auf die Situation richtig ist.

Ältere Hunde

Sollte Ihr geliebte Fellnase schon die ersten negativen Erfahrungen gesammelt und Angst haben, so können wir Ihnen ans Herz legen mit Ihrem Tierarzt Ihres Vertrauens über Beruhigungsmöglichkeiten zu reden. Einige Tierärzte setzen in Ihren Praxen Bachblüten oder andere homöopathische Mittel ein um z.B. den Angst Geruch des vorherigen Patienten zu übertönen. Diese Mittel sollten Sie jedoch nur mit der Genehmigung Ihres Tierarztes verwenden.

Wenn Sie all diese kleinen Dinge beachten, sollten die Tierarztbesuche ohne große Probleme möglich sein.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Impfen beim Hund – wie oft muss ich mit meinem Hund zum Arzt?

Foto: mico images - Fotolia.com
Foto: rugercm - Fotolia.com

Foto: rugercm – Fotolia.com

Regelmäßige Impfungen sind das A und O um ihren kleinen Racker bei bester Gesundheit zu halten. Abgesehen vom guten Futter und Umgang natürlich! Selbst wenn er jeden Tag putzmunter durch den Wald rennt, sollte man regelmäßig zum Tierarzt gehen.

Es ist schön, wenn der Hund gesund ist. Und auch die im Welpenalter verabreichten Impfungen bieten für die frühe Lebensphase erst einmal Schutz vor Erkrankungen. Aber nur weil der Hund vital ist, heißt das noch lange nicht, dass sie jetzt einen großen Bogen um die Tierarztpraxis machen können. Nur zum Arzt gehen, wenn etwas ist, ist ja auch beim Menschen keine gute Einstellungen. Viele ernste Krankheiten entwickeln sich langsam und kommen sehr lang ohne große Schmerzen daher. Und genau wie bei uns Menschen gilt auch beim Hund: Je früher etwas diagnostiziert wird, desto besser. Herzprobleme oder kleine Knoten entdeckt der Tierarzt durch seine Routine schneller und besser als wir Besitzer.

Die Crux mit der Impfung

Liebe Tierbesitzer, wir müssen hier mal mit einem Vorurteil aufräumen. Nicht jede Impfung bietet lebenslangen Schutz. Es reicht nicht das Tier einmal zu impfen. Viele Impfungen müssen aufgefrischt werden um ihre Wirkung zu behalten, nur die wenigsten bieten eine lebenslange Schutzzeit. Natürlich können Sie sich da jetzt hinsetzen und Dr. Suchmaschine befragen, welche denn nun wann und wo. Aber wozu? Gehen Sie doch einfach zum Tierarzt. Dieser weiß das nicht nur aus dem Kopf, sondern kann die entsprechenden Impfungen sofort verabreichen. Denken Sie auch immer daran, dass eine wirksame Impfung nicht nur den eigenen Hund schützt. Ein fahrlässiger Umgang mit schweren Erkrankungen kann nicht nur andere Hunde gefährden, sondern manchmal auch die menschliche Gesundheit. Natürlich, ein Tierarzt ist immer ein Kostenfaktor. Aber den müssen Sie einkalkulieren bevor sie sich einen Hund anschaffen. Rechnen Sie damit, dass beim Ausbleiben schwerer oder chronischen Erkrankungen bei ihrem Vierbeiner, ein Tierarztbesuch im Jahr drin sein muss. Alles andere wäre leichtsinnig. Nicht nur in Ihrer Verantwortung dem Tier gegenüber, sondern auch anderen Hundebesitzern und Mitmenschen.

Von daher: Fragen Sie Ihren Tierarzt

Herzlich,

Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Die Hundewäsche – wie wasche ich meinen Hund artgerecht?

Foto: blas-Fotolia.com
Foto: blas-Fotolia.com

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So schnell passiert´s! Einmal im Regen Gassi gegangen und Bello springt verspielt im Schlamm herum. Das ist erst einmal kein Problem, aber wenn man dann in die warme Stube tritt, hinterlässt der Vierbeiner überall kleine Matschpfötchen auf dem neuen Teppich. Die richtige Vorbereitung kann hier Abhilfe schaffen.

 

Die einfachste Methode Ihren Hund wieder sauber zu bekommen ist schlicht und einfach ein Hundebad, doch auch hier gilt es ein Paar Dinge zu beachten: zu aller erst benötigen Sie eine Wanne. Kaum jemandem gefällt der Gedanke, sich ein Bad mit seinem Haustier zu teilen. Schon gar nicht, wenn dieses so verschmutzt ist. Am einfachsten ist es, eine Plastikwanne, abgestimmt auf die Größe Ihres Hundes zu kaufen. Diese kann im Sommer als Mini-Pool benutzt werden und für etwas Abkühlung sorgen. Wichtig ist es zu beachten, dass Hundehaut und -haar dem des Menschen unähnlich sind. So können Ihre gewöhnlichen Shampoos und Spülungen allergische Reaktionen beim Hund auslösen. Alternativ können Sie jedoch ein nachfettendes Shampoo für Menschen benutzten. Dieses sollten Sie aber dann im Verhältnis von Zehn zu Eins mit Wasser verdünnen. So verbrauchen Sie nicht all zu viel, es lässt sich besser auf dem Fell verteilen und ist auch weniger reizend für die Hundehaut.

Nicht übertreiben

Im generellen raten wir, Ihren Hund nur ein bis zwei mal im Monat zu waschen. Bei Langhaar-Hunden mit Unterwolle kann zu häufiges Baden mit Pflegemitteln die Fettschicht der Haare schädigen und Allergien und Entzündungen auslösen. Für die tägliche Reinigung sollten Sie zu Pflegetüchern, Bürste und kleinen Prisen Fellpflegepudern greifen. Anders ist dies bei Vierbeinern ohne Unterwolle, wie zum Beispiel Pudeln oder Maltesern. Die kann man ruhigen Gewissens öfters waschen. Benutzten Sie zum abtrocknen am besten ein Frotteehandtuch. Beginnen Sie dabei zuerst am Kopf und arbeiten sich dann über den Rücken zum Bauch bis zu den Beinen und der Rute hinab.

Von den Besten lernen

Bringen Sie Ihren Hund am besten für die ersten Wäschen zu einem Hundesalon. So kann er von erfahrenen Hundefriseuren fachgerecht gewaschen werden und bildet keine Ängste vor zu heißem oder kaltem Wasser, Schaum in den Augen, oder Ziepen am Fell. Gucken Sie bei den ersten Malen zu und bleiben Sie bei Ihrem Hund. So lernen Sie es am besten und lassen Ihren Hund nicht mit Fremden alleine.

Viel Erfolg wünscht Ihnen,

Ihre Lindermanns-Tierwelt Redaktion

Zähneputzen leicht gemacht!

Foto: Carola Schubbel - Fotolia.com
Foto: Carola Schubbel - Fotolia.com

Foto: Carola Schubbel – Fotolia.com


Jeder sollte sich Morgens und Abends die Zähne putzen. Doch ist das bei unseren Hunden genau so? Schließlich kommen sie seit langem auch ganz gut ohne Zahnbürste und Zahnpasta aus, oder? 

Das Wichtigste ist eine gute Zahnbürste. Und davon gibt es einige auf dem Markt. Auch für Hunde. Am häufigsten sind Bürsten anzutreffen, die einen „gespaltenen“ Bürstenkopf besitzen. Damit reinigt man Vorder- und Rückseite der Hundezähne gleichzeitig. Ebenso gibt es Zahnbürsten mit einem kleinen und einem großen Bürstenkopf an jedem Ende. Diese haben den Vorteil, dass man auch für die Schneidezähne des Hundes das optimale Werkzeug zur Hand hat.

Doch auch wenn diese Modelle für den Hundebesitzer praktisch sind, Bello mag sie zuweilen gar nicht. Dann lohnt es sich, diverse Fingerlinge auszuprobieren. Darunter gibt es richtige kleine Bürsten, die man sich einfach auf den Finger steckt. Andere Fingerlinge sind komplett aus Textil, mit denen sich die Hundezähne wie mit einem Waschlappen reinigen lassen. Massageaufsätze sind ebenfalls zu haben. Genauso wie die ersten elektrischen Zahnbürsten für Hunde. Die eignen sich für die echten Zahnputzprofis unter den Vierbeinern, die keine Angst vor dem leichten Vibrieren und leisen Geräuschen bekommen.

Die richtige Zahncreme

Die mechanische Reinigung der Zähne mithilfe einer Zahnbürste ist das A und O bei der Zahnpflege. Im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft macht man Bello die Zahnhygiene mit speziellen Hundezahncremes. Die gibt es sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wichtig: Wenn Zahnpasta verwendet wird, ausschließlich solche für Hunde wählen. Zahncreme für Menschen ist für Hunde viel zu scharf und darf außerdem nicht verschluckt werden.

Viele Hundezahncremes enthalten Enzyme, die die Bildung von Belägen, Zahnstein und Entzündungen hemmen sollen. Ein Zwischending zwischen Zahnbürste und Zahnpasta sind Gazestreifen für die Hundezahnreinigung. Die Streifen werden um den Finger gewickelt. Anschließend die Zähne außen und innen abreiben, von hinten nach vorne. Die Gazestreifen sind mit Kieselsäure und Selizin versetzt und kommen auch bei der menschlichen Mundhygiene zum Einsatz. Wer mit einem textilen Fingerling die Zähne seines Vierbeiners säubert, kann anstelle von Zahncreme auch Tropfen mit Calciumcarbonat, Sonnenblumenöl, Teebaumöl, Fenchelöl und Thymianöl verwenden.

Prophylaxe ist alles

Auch diverse Futterzusätze können empfehlenswert sein, um Bellos Beißerchen bis ins hohe Alter gesund zu erhalten. Solche Zusätze gibt es sowohl fürs Futter als auch fürs Trinkwasser. Im Futter werden die Zusätze zumeist gern akzeptiert. An Hundemundwasser müssen sich die meisten Hunde erst gewöhnen.

Nicht zuletzt können auch spezielle Zahnpflege-Spielzeuge gute Dienste leisten. Wichtig ist außerdem, dem Hund regelmäßig Kauartikel zur Verfügung zu stellen. Denn: Wer rastet, der rostet, und das gilt auch für Hundezähne. Immerhin sind sie von Natur aus eigentlich so konzipiert, dass sie sich selbst reinigen. Wie bei Gevatter Wolf. Je ausgeprägter aber rassebedingte Besonderheiten des Kiefers oder der Zahnstellung eines Hundes sind oder je häufiger er weiches Futter erhält, desto notwendiger wird die zusätzliche Zahnpflege.

Viel Erfolg wünscht Ihnen,
Ihre Lindermans-Tierwelt Redaktion

Hundegeruch – Wie werde ich ihn los

Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox
Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox

Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox

Wie auch wir Menschen besitzen Tiere ihren eigenen Geruch und übertragen diesen unbewusst auf Textilien. Einige Menschen fühlen sich davon gestört, andere wiederrum empfinden es sogar als angenehm oder beruhigend.
Aber was ist, wenn ich diesen Geruch loswerden möchte? Denn das ist gar nicht so einfach.

Wir haben für Euch ein paar Tipps mit denen Ihr den Kampf gegen den Tiergeruch antreten könnt.

Tipp 1: Abdeckung

Wenn Sie zu den Menschen gehören, wo der Hund mit auf das Sofa oder auf das Bett darf, so empfehlen wir Ihnen stets eine Decke darüber zu packe, welche extra für den Hund ist. Für Autofahrten ist es auch empfehlenswert eine Decke zu verwenden. Diese sollten Sie dann regelmäßig waschen. Durch die Decke kommt es dazu, dass der Geruch des Tieres auf der Decke bleibt.

Tipp 2: Fellpflege

Der Geruch des Lieblings kann meist schon durch eine gute Pflege verringert werden. Daher sollten Sie Ihre Fellnase regelmäßig bürsten und bei langhaarigen Hunden auch einmal den Hundefriseur aufsuchen. Vergessen Sie nicht Ihr Haustier hin und wieder mal zu baden, wenn es (sehr) dreckig ist. Vor allem, wenn es draußen voller Schlamm ist, ist es sehr wichtig.

Tipp 3: Putzen

Nicht nur bei Ihrem Tier können Sie etwas gegen den Geruch unternehmen. Auch bei Ihren Textilien indem Sie diese regelmäßig gründlich absaugen bzw. reinigen. Meist hilft es schon, wenn Sie z.B. im Auto mit einem feuchten Tuch alle nicht stoffbezogenen Bereiche abwischen.
Der Einsatz eines Dampfreinigers hin und wieder ist auch eine gute Möglichkeit zur Geruchsreduzierung/-beseitigung.

Tipp 4: Spray

Ein beliebtes Mittel ist der Einsatz eines Sprays. Dieses können Sie einfach in jedem Tierhandelgeschäft erwerben, online oder auch selber herstellen. Es empfiehlt sich das Spray sehr großzügig einzusetzen und gut trocknen zu lassen. Sie sollten bei der Anwendung jedoch darauf achten nicht zu nah an das entsprechende Objekt zu treten, da ansonsten unschöne Fleckenrückstände auftreten können. Nach jeder Anwendung sollten Sie den Bereich gut lüften.

Tipp 5: Hausmitteleinsatz

Wenn die vorherigen Tipps nicht greifen, muss man ab und an zu stärkeren Mitteln greifen. Das wäre in diesem Fall z.B. das Hausmittel Speisenatron oder Kaffeesatz. Eins dieser beiden Mittel, sollten Sie entweder in einer Schüssel an die betroffene Stelle stellen (z.B. im Auto besser geeignet) oder auf die betroffene Textilstelle streichen. Hier ist jedoch zu beachten, dass vor allem der Kaffeesatz zu unschönen Verfärbungen führen kann.
Beide Variante sollten Sie 24h Zeit geben um ihre Wirkung frei entfalten zu können. Bei der Zweiten Variante empfiehlt es sich das Hausmittel mithilfe eines Staubsaugers zu entfernen.

Wir hoffen Ihnen mit diesen Tipps geholfen zu haben.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Katzen – Warum haben Katzen einen Schwanz?

Kopie-von-Katze-Erziehung©-Willee-Cole-Fotolia.com
Kopie-von-Katze-Erziehung©-Willee-Cole-Fotolia.com

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Habt Ihr Euch eigentlich auch schon einmal gefragt, warum Katzen einen
Schwanz haben, und wofür dieser da ist?

Wir möchten Euch in diesem Artikel, die Antwort auf diese Frage offenbaren.

Signalgebung und Kommunikation

Die Katzen verwenden ihren Schwanz zur Kommunikation. Über diesen können Sie
Gefühle und Emotionen ausdrücken. Wenn z.B. Ihr Liebling mit einem in die Luft
gestreckten Schwanz, auf Sie zukommt, dann ist dies eine freundliche/liebevolle
Begrüßung. Sollte bei der Begrüßung die Spitze des nach oben gerichteten Schwanzes
leicht abgeknickt sein, so ist dies ein Zeichen von Unsicherheit. Das kann z.B. passieren,
wenn sie jemanden Fremden mit in die Wohnung nehmen. Die Katze weiß dann nicht
wie sie sich verhalten soll und wer dieser Mensch ist, also ist sie etwas zurückhaltender.
Der Schwanz einer Katze hat so viele Ausdrucksmöglichkeiten derer wir uns garnicht
bewusst sind.
Es ist möglich anhand der Beobachtung des Schwanzes, das Verhaltensmuster einer
Katze zu bestimmen.
Wenn Sie z.B. Ihre Katze streicheln und sie mit der Zeit anfängt, immer intensiver mit
dem Schwanz zu wedeln, sollten Sie lieber aufhören, oder Sie versuchen Ihre Katze an
einer anderen Stelle zu streicheln, ganz wichtig ist dabei ihr Verhalten zu beobachten.
Wenn Sie jedoch nicht aufhören sie zu streicheln oder Ihrer Katze die neue Stelle
missfällt, könnte es passieren, dass Ihre Katze Sie kratzt oder sogar beißt.
Sie handelt nicht aus bösen Absichten. Es ist lediglich ihre Art zu sagen, dass
es ihr nicht gefällt.

Stimmungsbarometer und Gefühlsgebung

Katzen teilen einem erstaunlich viel mit, jedoch verstehen die meisten
Menschen diese Signalzeichen einfach nicht, oder interpretieren sie falsch.
Wenn Ihre Katze zum Beispiel viel mit ihrem Schwanz wedelt, ist sie vermutlich sehr
nervös und unruhig.
Eine Fehlinterpretation des Katzenverhaltens kann zur Folge haben, dass Sie neue
Kratz- oder Bissspuren erhalten. In einigen Fällen wird die Katze wegen einer
Fehlinterpretation abgegeben, weil die Besitzer denken, ihre Fellnase sei nicht mehr
handhabbar.

Bereits kleine Schwanz-Stellungs-Veränderungen können einen großen Unterschied
machen.
Wenn Sie beobachten, dass Ihre Katze oft mit einem in die Luft gestreckten Schwanz
rumläuft, dann ist das ein sehr gutes Zeichen. Es bedeutet, dass Ihre Katze sehr
glücklich ist und keine Angst hat.

Gleichgewicht und Balance

Ist es nicht verblüffend wie gut Katzen balancieren können?
Dieses Talent verdanken sie ihrem vorhandenem Schwanz. Mit ihrem Schwanz
ist es Katzen möglich die Balance so ausgezeichnet zu halten, dass sie selbst die
schmalsten Wege problemlos entlang laufen können. Mit nur den kleinsten
Bewegungen des Schwanzes können sie sich wieder ins Gleichgewicht bringen, was man
auch daran sehen kann, dass wenn eine Katze kurz schwankt, sie nur minimal ihren
Schwanz bewegt um wieder im Gleichgewicht zu sein.
Das kann man auch mit der Umkehrprobe sehen. Wenn man den Schwanz einer Katze
festhält, kommt sie sehr schnell ins Schwanken und probiert sich zu befreien.

Wusstet Ihr, dass es auch Katzen gibt, die ohne Schwanz geboren werden?

Sie leben auf der Insel “Man“. Und tragen deswegen auch den Namen
“Manx Katzen“.
Doch wie kommen sie ohne einen Schwanz aus, wenn er doch so wichtig ist?
Durch den fehlenden Schwanz, haben Manx Katzen ein schlechteres
Gleichgewichtsgefühl, was sie zu schlechten Kletterern macht.
Außerdem ist bei ihnen die Möglichkeit der Kommunikation, durch den fehlenden
Schwanz deutlich eingeschränkt.
Aber die Manx Katzen besitzen nicht nur keinen Schwanz, sondern auch weniger
Rückenwirbel als andere Katzen. Durch die fehlenden Rückenwirbel, bewegen sie sich
in einem kaninchenähnlichen „Hoppelgang“ vorwärts.

Unser Fazit, behalten Sie stets den Schwanz Ihrer Katze im Auge.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Hunde im Schnee

Foto: Anna Auerbach - Fotolia.com
Foto: Anna Auerbach - Fotolia.com

Foto: Anna Auerbach – Fotolia.com

Wenn wir Menschen an den Winter denken, verbinden wir diesen automatisch mit Schnee. Als Kind können sich die meisten Menschen noch am stärksten für Schnee begeistern und mit zunehmenden Alter, sinkt diese Begeisterung.
Hunde interessieren sich nicht für den Schnee. Aber das Herrchen oder das Frauchen sollte es. Nicht von wegen „Ich mag Schnee“, sondern im Sinne von, „Welche Gefahren existieren für meinen Hund bei Schnee?“. Er ist zwar schön anzuschauen und wirkt sehr friedlich, aber er birgt für jeden Hund gewisse kleine Risiken.

Diese decken wir heute für Euch auf.

Gefahr für die Pfoten

Im Winter kommt das gute Streusalz, der Sand oder Split zum Einsatz, welches seinen Zweck für den Menschen gut erfüllt. Für den Hund ist es jedoch ein Problem. Unsere Vierbeiner laufen nicht wie wir Menschen mit Schuhen herum, sondern auf ihren vier Pfoten, die alle weiche Ballen aufweisen. Das Salz und der Split greifen genau diese Pfoten an und bei bereits vorhandenen Verletzungen oder Schrammen, kann es vorkommen, dass der Hund Schmerzen in Form eines Brennens erleidet oder die Wunde durch den Split vergrößert wird.

Sie können Ihrem Liebling helfen indem Sie vor jedem Spaziergang seine empfindlichen Pfoten mit ein bisschen Melkfett oder Vaseline einfetten. Die Vaseline bzw. das Melkfett dichtet förmlich die kleinen Risse oder Schrammen im Pfotenballen ab und sorgt somit für einen angenehmeren Spaziergang. Eine andere Alternative sind sogenannte Hundeschuhe, die es Ihnen und Ihrem Tier ermöglicht einen schönen Spaziergang zu genießen.
Sollten Sie einen langhaarigen Hund halten, so empfehlen wir Ihnen das Fell zwischen den Zehen relativ kurz zu halten um zu verhindern, dass sich dort Streusalz, Eis oder sonstiges festsetzt.

Gefahr für Leib und Leben

Die meisten Spaziergänge im Winter finden im Dunkeln statt. Die Sichtverhältnisse sind im Dunkeln stark beeinträchtigt, weswegen wir Ihnen raten ihrem Vierbeiner eines der vielen Reflektoren Artikel anzuschaffen. Mit einem leuchtenden Halsband, einem Anhänger oder einer Weste, sorgen Sie dafür, dass es anderen Verkehrsteilnehmern leichter fällt Ihren Hund wahrzunehmen.
Bei Ihren Spaziergängen sollten Sie auch versuchen Ihren Hund nicht über vereiste Stellen laufen zu lassen, da er genau wie sie dort böse wegrutschen könnte. Daher stets achtsam und vorsichtig im Winter sein.

Erkrankung vermeiden

Unsere geliebten Fellnasen können sich genau so schnell wie wir erkälten. Vor allem Hunderassen mit kurzem Fell fangen sich öfter in der kalten Jahreszeit eine Erkältung ein.
Meist kann man hier bereits vorbeugen in dem man seinem Liebling einen Hundepullover oder einen Hundemantel mit Fütterung, die je von der Felllänge des Hundes abhängt, kauft.

Einige Vierbeiner probieren auch gerne hin und wieder mal den Schnee. Dies sollten Sie bestmöglichst vermeiden, da die Kälte des Schnees sowohl für den Magen als auch für die Mandel Ihres Tieres nicht gut ist.
Da viele Hunde gerne auch mal ein Bad im See, Kanal oder Teich vollziehen, sollten Sie im Winter darauf achten, dass Sie genau dies verhindern. Durch das nasse Fell bei den niedrigen Temperaturen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung sehr hoch.
Daher immer ein gutes Auge auf den vierbeinigen Kameraden haben.

Wenn Sie all diese kleinen Hinweise von uns beachten, sollten Sie und Ihre geliebte Hundenase unbekümmert durch die kalte Jahreszeit kommen.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Die Wohnungskatzen

Foto: Lori Pagel - Fotolia.com
Foto: Lori Pagel - Fotolia.com

Foto: Lori Pagel – Fotolia.com

Viele Menschen begeistern sich für Katzen. Katzen sind auch schöne Tiere; charakterstark, majestätisch, anmutig und kleine Räuber. Sie können jedoch auch sehr verspielt und verschmust sein. Da Katzen Raubkatzen sind, genießen sie es in der freien Natur auf die Jagd zu gehen. Freie Natur ist aber auch nicht überall vorhanden, zum Beispiel in Städten ist meist durch die Wohnhäuser keine Möglichkeit gegeben.
Somit sind vor allem in Städten die sogenannten “Wohnungskatzen” stark vertreten.
Das mag vielleicht negativ klingen, aber einer Wohnungskatze muss es nicht schlechter gehen als einer Katze, die in die Natur darf.

Wir möchten Euch ein paar Tipps und Tricks verraten, wie Ihr es eurem Liebling in eurer Wohnung angenehmer machen könnt.

Die Wohnungsausstattung

Wer sich eine Katze anschafft, weiß, hier wird Equipment benötigt. Sie sollten daher unbedingt eine Katzentoilette haben (besser wären Zwei, da es Katzen gibt, die ihr Geschäft gerne in getrennten Toiletten durchführen), Futternäpfe und eventuell ein Körbchen.
Worauf Sie absolut nicht verzichten sollten, sind Kratzbäume! Damit Ihre Möbelstücke von Ihrer Samtpfote verschont bleiben, empfiehlt es in jedem Raum einen Kratzbaum zu positionieren oder wenigstens so genannte Kratzecken/Kratzbretter anzubringen.
Sie sollten Ihrer Katze auch hohe Aussichtsplätze, Schlafplätze und Verstecke in Ihrer Wohnung einrichten. Hierfür eigenen sich vor allem sogenannte „Catwalk’s“ sehr gut.

Vorkehrungen für die Sicherheit Ihrer Katze

Wie bereits in unserem Artikel über die „Gefahren im Haushalt für das Tier“ angesprochen, sollten Putzmittel und schädliche Stoffe gut weggesperrt werden. Aber auch Pflanzen, die für Katzen giftig sind, haben in einem Katzenhaushalt nichts zu suchen.
Sie sollten Ihren Wohnungstiger auch davor bewahren sich einzuklemmen. Dies können Sie indem Sie die Bildung von Spalten, die z.B. bei an gekippten Fenstern oder zwischen einem Möbelstück und der Wand entstehen, vermeiden.
Besitzt Ihre Wohnung einen Balkon, können Sie nach Absprache mit Ihrem Vermieter ein Katzennetz anbringen und somit Ihrer Fellnase die gute Balkonnatur zur Verfügung stellen.

Beschäftigung einer Wohnungskatze

Wer eine Wohnungskatze besitzt, muss sich darauf einstellen, dass seine Katze viel Aufmerksamkeit von ihm benötigt. Wohnungskatzen können sich sehr schnell langweilen, da ihre Möglichkeiten in einer Wohnung arg beschränkt sind. Daher ist es sehr wichtig mit seinem Liebling täglich mindestens eine Stunde zu spielen und somit ihr die Möglichkeit zu bieten ihrem Jagdinstinkt nachzugehen. Neben dem normalen Beute-Jagd-Spiel ist es auch möglich ein Intelligenzspiel mit seiner Katze durchzuführen. Hier möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass nicht alle Katzen ihr Herz an Intelligenzspielen verlieren. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, sollte Ihre Samtpfote an diese Art des Spielens kein Interesse zeigen.

Wenn Sie diese Tipps umsetzen, sollte Ihre geliebte Wohnungskatze ein schönes Leben bei Ihnen haben.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Hunde und ihre leidenschatliche Treue

Rückenprobleme beim Hund, Foto: lienkie, Fotolia.com

Rückenprobleme beim Hund

Rückenprobleme beim Hund, Foto: lienkie, Fotolia.com


In der Gesellschaft wird der Hund als der beste Freund des Menschen bezeichnet. Diese Position hat er sich durch seine tiefe Treue erkämpft, denn ein Hund verteidigt und beschützt seine Familie. Ja der Hund ist ein Familienmitglied, das viel Liebe zurück schenkt. Aber wie gewinnt man die leidenschaftliche ewige Treue eines Hundes?

Diese Frage möchten wir Euch soweit es geht beantworten.

Erste Schritte

Der Kern der Treue wird im Welpen Stadium erarbeitet. Wenn Sie Ihren Welpen zu sich holen, wird dieser sich sehr alleine fühlen. Immerhin wird er in eine neue Umgebung gebracht wo andere Eindrücke auf ihn einwirken und auch noch fremde Zweibeiner ihm begegnen. Ihr Welpe wird von sich aus bereits erste Annäherungsversuche starten, aber Sie können ihm behilflich sein bzw. ihm zeigen, dass Sie sich für ihn interessieren und ihn mögen. Für Ihren Welpen sollten Sie die Bezugsperson werden bei der er sich vor keiner Gefahr fürchten muss, sein Rückzugsort.
Es mag etwas absurd klingen, aber eine Möglichkeit für den Bindungsaufbau ist es sich einfach mit auf dem Boden zu Ihrem Hund zu legen und Hundetypische Geräusche von sich zu geben (aber kein Bellen!). Welpen werden vor allem von hellen, hohen Tönen angezogen. Sollte Ihr neues Familienmitglied Sie dann mit seiner Nähe beehren, so hören Sie nicht auf, sondern beobachten was er macht. Ist er zum Spielen aufgelegt, so spielen Sie ruhig mit ihm, aber vom Boden aus.
Indem Sie diesen Schritt gehen, vermitteln Sie Ihrem Welpen das Gefühl einen neuen Freund in diesem fremden Umfeld gefunden zu haben. Durch diese Wahrnehmung kann und wird in den meisten Fällen die Bindung zwischen Besitzer und Hund stärker und inniger.
Eine weitere Möglichkeit des Bindungsaufbaues erfolgt durch das Spielen. Wenn Sie mit Ihrem neuem Familienmitglied gemeinsam Toben oder Herumtollen, sich nicht zu schade sind mit ihm eine längere Zeit herumzualbern, ja dann erleben sowohl Sie als auch Ihr Hund eine Menge Spaß. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass Sie natürlich ein inniges Verhältnis zu Ihrer Stupsnase aufbauen.
Sie können aber auch mit Ihrer Fellnase kleine Spiele wie z.B. Apportierübungen durchführen. Durch diese kleinen Spiele/Übungen lernt Ihr Welpe mehr auf Sie zu achten und mit Ihnen zusammenzuarbeiten was für das Hundetraining sehr vom Vorteil ist.

Ihr Welpe wird immer wieder Ihre Nähe suchen oder Sie mal am Bein streifen. In diesem Moment wo er dies macht, versucht er Kontakt zu Ihnen aufzubauen. Dieses Verhalten ist etwas rein Natürliches bei Hunden. Bereits die Wölfe schmiegten sich an einen anderen Wolf, den Sie mochten. Daher empfehlen wir Ihnen auch Ihren Hund beim Vorbeigehen so zu berühren, wie er es stets bei Ihnen macht.
Nun ist es allerdings so, dass Ihr Hund sich auch mal an Sie für eine längere Zeit anschmiegen möchte, diesen längeren Körperkontakt benötigt er übrigens auch. Wenn Ihr Vierbeiner nun allerdings nicht auf die Couch oder mit ins Bett darf, so wäre die Alternative, dass Sie sich für eine halbe Stunde (oder länger) zu ihm auf den Boden begeben und mit ihm kuscheln. Damit vermitteln Sie Ihrem Liebling, dass Sie ihn mögen und ein Gefühl der Geborgenheit.

Weitere Schritte

Wurde erst einmal eine Bindung aufgebaut, so kann man nun daran arbeiten diese noch intensiver werden zu lassen. Hierfür eignen sich vor allem Erkundungstouren in die große weite Welt. Aber zunächst genügt auch einfach die Wiese, die von der gewöhnlichen Gassiroute abweicht. Wichtig ist nur, dass Sie zusammen als Team etwas erleben, weil genau dieses Zusammengehörigkeitsgefühl sich dann verstärkt. Wichtig sind auch gemeinsame Erfolgserlebnisse.

All diese Möglichkeiten der Bindungsvertiefung sollten Sie immer wieder in Ihrem Alltag integrieren, da die Bindung zwischen Mensch und Tier ein Leben lang bestehen kann und sollte.

Versuchen Sie für sich den richtigen Weg zu finden und Sie werden sehen, Ihr Welpe und Sie werden unzertrennlich werden.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion