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Want To Become Greater Soccer Person? Read through These Tips!

Public Group active 9 months, 2 weeks ago ago

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Hundewäsche leicht gemacht

Glänzendes-Hundefell©-Carola-Schubbel-Fotolia.com
Glänzendes-Hundefell©-Carola-Schubbel-Fotolia.com

So schnell passiert´s! Einmal im Regen Gassi gegangen und Bello springt verspielt im Schlamm herum. Das ist erst einmal kein Problem, aber wenn man dann in die warme Stube tritt, hinterlässt der Vierbeiner überall kleine Matschpfötchen auf dem neuen Teppich. Die richtige Vorbereitung kann hier Abhilfe schaffen.

 

Die einfachste Methode Ihren Hund wieder sauber zu bekommen ist schlicht und einfach ein Hundebad, doch auch hier gilt es ein Paar Dinge zu beachten: zu aller erst benötigen Sie eine Wanne. Kaum jemandem gefällt der Gedanke, sich ein Bad mit seinem Haustier zu teilen. Schon gar nicht, wenn dieses so verschmutzt ist. Am einfachsten ist es, eine Plastikwanne, abgestimmt auf die Größe Ihres Hundes zu kaufen. Diese kann im Sommer als Mini-Pool benutzt werden und für etwas Abkühlung sorgen. Wichtig ist es zu beachten, dass Hundehaut und -haar dem des Menschen unähnlich sind. So können Ihre gewöhnlichen Shampoos und Spülungen allergische Reaktionen beim Hund auslösen. Alternativ können Sie jedoch ein nachfettendes Shampoo für Menschen benutzten. Dieses sollten Sie aber dann im Verhältnis von Zehn zu Eins mit Wasser verdünnen. So verbrauchen Sie nicht all zu viel, es lässt sich besser auf dem Fell verteilen und ist auch weniger reizend für die Hundehaut.

Nicht übertreiben

Im generellen raten wir, Ihren Hund nur ein bis zwei mal im Monat zu waschen. Bei Langhaar-Hunden mit Unterwolle kann zu häufiges Baden mit Pflegemitteln die Fettschicht der Haare schädigen und Allergien und Entzündungen auslösen. Für die tägliche Reinigung sollten Sie zu Pflegetüchern, Bürste und kleinen Prisen Fellpflegepudern greifen. Anders ist dies bei Vierbeinern ohne Unterwolle, wie zum Beispiel Pudeln oder Maltesern. Die kann man ruhigen Gewissens öfters waschen. Benutzten Sie zum abtrocknen am besten ein Frotteehandtuch. Beginnen Sie dabei zuerst am Kopf und arbeiten sich dann über den Rücken zum Bauch bis zu den Beinen und der Rute hinab.

Von den Besten lernen

Bringen Sie Ihren Hund am besten für die ersten Wäschen zu einem Hundesalon. So kann er von erfahrenen Hundefriseuren fachgerecht gewaschen werden und bildet keine Ängste vor zu heißem oder kaltem Wasser, Schaum in den Augen, oder Ziepen am Fell. Gucken Sie bei den ersten Malen zu und bleiben Sie bei Ihrem Hund. So lernen Sie es am besten und lassen Ihren Hund nicht mit Fremden alleine.

Viel Erfolg wünscht Ihnen,

Ihre Lindermanns-Tierwelt Redaktion

Die perfekte Tierpension für Ihr Haustier  

Foto: Denis Aglichev - Fotolia.com

Vor allem jetzt im Sommer machen viele Familien zusammen Urlaub, nur die Haustiere bleiben da meistens leider auf der Strecke. Wir erklären nach welchen Kriterien man am besten eine Tierpension aussuchen sollte.
 
Überhaupt eine Tierpension zu finden, ist mittlerweile recht einfach geworden. Meist muss man keine 20 Kilometer fahren, um Hund oder Katze, Kaninchen, Vögel oder Frettchen unterzubringen. Allerdings bekommt man dann nicht immer, was man sich für seinen liebsten Vierbeiner wünscht: Viele Hundepensionen sind vorwiegend Zwingeranlagen, Katzen werden häufig zu mehreren in kleine Dachzimmer gesperrt, Kaninchen und andere Tiere kommen während des Urlaubs oft nicht aus ihren Käfigen heraus. Es kann also durchaus einiges an Recherche erfordern, um die passende Urlaubsbetreuung ausfindig zu machen. Ganz wichtig: Die Tierpension immer erst besuchen und in Augenschein nehmen, ehe man seinen Schützling dort einquartiert.
 
Individuell geht vor
Für Familienhunde sind insbesondere solche Anbieter empfehlenswert, die den vierbeinigen Urlaubsgast in ihren eigenen Alltag integrieren. Solche Pensionen nehmen oft nur wenige Hunde gleichzeitig auf und sind in der Regel etwas teurer, je Hund zwischen 12 und 20 Euro pro Tag. Bello lebt dort aber sprichwörtlich „wie bei Freunden“. Wem nur die Zwingeranlage übrig bleibt, der sollte darauf achten, dass über den Tag verteilt immer wieder Beschäftigung angesagt ist: Spaziergänge, Spielen mit anderen Gästen, vielleicht sogar ein bisschen Grundgehorsam. Gute Hundepensionen können dafür ein eigenes Gelände vorweisen. Sind die Zwinger „zimmerähnlich“ eingerichtet, darf das als weiterer Pluspunkt gelten: Ungewohnte Zwingeraufenthalte sind erträglicher, wenn sich der Hund in Sesseln oder Sofas lümmeln und sich auf Teppichen oder dergleichen wälzen kann. Wichtig bei Katzenpensionen: Einander fremde Samtpfoten sollten jeweils nur zu zweit in ein Zimmer gesetzt werden, Verträglichkeit vorausgesetzt. Alles andere sorgt für massiven Stress. Katzengerechte Zimmereinrichtung, Spiel- und Schmuseeinheiten verstehen sich von selbst. Toll ist, wenn an jedes Zimmer ein gesicherter Balkon anschließt. Manche Pensionen erfreuen ihre Gäste sogar mit eigenen Aquarien. Kleintieren und Vögeln sollte auch in der Pension täglicher Freilauf beziehungsweise -flug gewährt werden können.
 
Sauber macht lustig
Wenn sich schon am Eingang die Nasenflügel nach außen krempeln und einem Häufchen, Pfützen, schmuddelige Tiere und zerfleddertes Spielzeug ins Auge springen, sollte man am besten gleich auf dem Absatz kehrtmachen. Hygiene ist gerade an Orten wichtig, wo Tiere so nahe beieinander sind, dass Krankheiten oder Parasiten leicht übertragen werden können. Den realsten Eindruck erhält man, wenn man unangekündigt vorbeischneit, um sich eine Pension anzusehen. Leider ermöglichen das nicht alle Einrichtungen. Ein gutes Zeichen ist jedoch immer, wenn Pensionen Kopien von Impfausweisen, Entwurmungsprotokollen und Haftpflichtversicherungen fordern.
 
Qualifikation
Mit der Qualifikation ist das so eine Sache. Anbieter, die beispielsweise immer nur einen oder zwei Hunde gleichzeitig aufnehmen und diese in ihr Familienleben integrieren, benötigen tatsächlich keine so umfassende Qualifikation wie Leute, die sehr viele Tiere aufnehmen oder Hunde in Gruppen halten. Bei Ersteren dürfen Bauchgefühl und „Chemie“ zwischen Hund und Betreuer entscheiden, bei Letzteren sollten Ausbildung und Erfahrung hinterfragt werden. Das Fachwissen von Katzenbetreuern zeigt sich daran, wie die Tiere untergebracht werden, Gleiches gilt für Kleintiere und Vögel. Und: Professionell geführte Einrichtungen können einen Sachkundenachweis beziehungsweise eine Betriebserlaubnis nach § 11 des Tierschutzgesetzes vorweisen.
 
Viel Erfolg wünscht Ihnen,
Lindermanns-Tierwelt Redaktion

Die Varianten der Hundeernährung

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Hund-Futterallergie©-Tatiana-Katsai-Fotolia1.jpg

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Jeder der sich einen Welpen zulegt, erhält meist eine Ernährungsempfehlung. Oft handelt es sich dabei um das Futter, welches der Hund bisher zu sich genommen hat. Aber das heißt nicht, dass man genau diese Variante nehmen muss.

Wir möchten euch heute einen kleinen Einblick in die Welt der Hundeernährung geben.

Trockenfutter

Das Trockenfutter ist eine sehr beliebte Form, da es den Hund mit allem versorgt was er benötigt. Es enthält viele wichtige Vitamine und Nährstoffe. Allerdings ist die enthaltene Feuchtigkeit sehr gering (meist nur 3-12 %). Beim Trockenfutter wird das Verdauungssystem des Hundes weniger stark beansprucht. Daher spricht man auch davon das Trockenfutter darmfreundlich ist.
Ein wichtiger positiver Effekt ist die natürliche Zahnreinigung, die durch die Festigkeit des Futters zustande kommt.
Wer Trockenfutter verfüttert, sollte jedoch immer Wasser zur Verfügung stellen.

Nassfutter

Meist bevorzugen Hunde auch diese Variante wegen der Konsistenz und dem Geruch.
Der große Unterschied zum Trockenfutter ist der viel höhere Wassergehalt, der bei Nassfutter meist ca. 70 % beträgt. Dies wiederrum hat positive Auswirkungen auf den Flüssigkeitshaushalt Ihres Hundes. Vor allem für Hunde, die wenig trinken, kann das Nassfutter sehr hilfreich sein, da diese somit automatisch mehr Flüssigkeit aufnehmen.
Im Gegensatz zum Trockenfutter benötigt das Nassfutter eine längere Zeit um verdaut zu werden.
Der Nachteil des Nassfutters im Sommer ist die Haltbarkeit, welche durch die Wärme gesenkt wird.

B.A.R.F.

Die Abkürzung B.A.R.F. steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Das Konzept dieser Variante orientiert sich an den Fressgewohnheiten von den Vorfahren des Hundes, dem Wolf. Somit bekommt der Hund in diesem Fall rohes Fleisch mit gegartem oder püriertem Gemüse oder mit Obst gefüttert. Ab und an wird als Kohlenhydratlieferant Kartoffeln oder Reis hinzugefügt. Bei dieser Ernährung ist es auch wichtig Mineralstoffe, Vitamine und Öle hinzuzufügen. Beim Öl ist zu beachten immer mal wieder ein anderes zu verwenden, Bsp. Lachsöl oder Diestelöl.
Zu dieser Variante lässt sich noch sagen, dass sie sehr Zeitaufwändig ist, da alle Portionen durchdacht serviert werden müssen.

Was für Ihren Vierbeiner am besten ist, kann Ihnen Ihr behandelnder Tierarzt besser sagen.
Die Verträglichkeit des Futters lässt sich jedoch schon am Fell, an der Haut und am Kot erkennen.
Ist das Fell glänzend, die Haut ohne viele Schuppen, riecht angenehm und der Kot ist fest und in einer normalen Menge? Dann verträgt Ihr Hund die derzeitige Ernährung.

In wie weit der Nahrungsbedarf Ihres Hundes aussieht, ist stets vom Alter und der Aktivität der Fellnase abhängig.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Die Wohnungskatzen

Foto: Lori Pagel - Fotolia.com
Foto: Lori Pagel - Fotolia.com

Foto: Lori Pagel – Fotolia.com

Viele Menschen begeistern sich für Katzen. Katzen sind auch schöne Tiere; charakterstark, majestätisch, anmutig und kleine Räuber. Sie können jedoch auch sehr verspielt und verschmust sein. Da Katzen Raubkatzen sind, genießen sie es in der freien Natur auf die Jagd zu gehen. Freie Natur ist aber auch nicht überall vorhanden, zum Beispiel in Städten ist meist durch die Wohnhäuser keine Möglichkeit gegeben.
Somit sind vor allem in Städten die sogenannten “Wohnungskatzen” stark vertreten.
Das mag vielleicht negativ klingen, aber einer Wohnungskatze muss es nicht schlechter gehen als einer Katze, die in die Natur darf.

Wir möchten Euch ein paar Tipps und Tricks verraten, wie Ihr es eurem Liebling in eurer Wohnung angenehmer machen könnt.

Die Wohnungsausstattung

Wer sich eine Katze anschafft, weiß, hier wird Equipment benötigt. Sie sollten daher unbedingt eine Katzentoilette haben (besser wären Zwei, da es Katzen gibt, die ihr Geschäft gerne in getrennten Toiletten durchführen), Futternäpfe und eventuell ein Körbchen.
Worauf Sie absolut nicht verzichten sollten, sind Kratzbäume! Damit Ihre Möbelstücke von Ihrer Samtpfote verschont bleiben, empfiehlt es in jedem Raum einen Kratzbaum zu positionieren oder wenigstens so genannte Kratzecken/Kratzbretter anzubringen.
Sie sollten Ihrer Katze auch hohe Aussichtsplätze, Schlafplätze und Verstecke in Ihrer Wohnung einrichten. Hierfür eigenen sich vor allem sogenannte „Catwalk’s“ sehr gut.

Vorkehrungen für die Sicherheit Ihrer Katze

Wie bereits in unserem Artikel über die „Gefahren im Haushalt für das Tier“ angesprochen, sollten Putzmittel und schädliche Stoffe gut weggesperrt werden. Aber auch Pflanzen, die für Katzen giftig sind, haben in einem Katzenhaushalt nichts zu suchen.
Sie sollten Ihren Wohnungstiger auch davor bewahren sich einzuklemmen. Dies können Sie indem Sie die Bildung von Spalten, die z.B. bei an gekippten Fenstern oder zwischen einem Möbelstück und der Wand entstehen, vermeiden.
Besitzt Ihre Wohnung einen Balkon, können Sie nach Absprache mit Ihrem Vermieter ein Katzennetz anbringen und somit Ihrer Fellnase die gute Balkonnatur zur Verfügung stellen.

Beschäftigung einer Wohnungskatze

Wer eine Wohnungskatze besitzt, muss sich darauf einstellen, dass seine Katze viel Aufmerksamkeit von ihm benötigt. Wohnungskatzen können sich sehr schnell langweilen, da ihre Möglichkeiten in einer Wohnung arg beschränkt sind. Daher ist es sehr wichtig mit seinem Liebling täglich mindestens eine Stunde zu spielen und somit ihr die Möglichkeit zu bieten ihrem Jagdinstinkt nachzugehen. Neben dem normalen Beute-Jagd-Spiel ist es auch möglich ein Intelligenzspiel mit seiner Katze durchzuführen. Hier möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass nicht alle Katzen ihr Herz an Intelligenzspielen verlieren. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, sollte Ihre Samtpfote an diese Art des Spielens kein Interesse zeigen.

Wenn Sie diese Tipps umsetzen, sollte Ihre geliebte Wohnungskatze ein schönes Leben bei Ihnen haben.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Flöhe beim Hund – Wie erkenne ich Flohbefall?

Foto: Pontus-Edenberg-Fotolia.com

Tierärztin Antje Stolle-Malorny zeigt euch in diesem Video wie Ihr am besten erkennt ob euer Hund Flöhe hat und wie ihr diese beseitigen könnt. Neben den normalen “Spot – On” Produkten gibt es nun weit aus neuzeitigere Methoden Ihren Hund wieder Flohrein zu bekommen. Viel Erfolg!

Hundefutter von Irish Pure – Premiumqualität die hält was sie verspricht

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Hundefutter aus Irland – doch warum ist das so wichtig?

Viele Hundefutterhersteller werben mit hohem Fleischanteil in ihrem Futter, wenig Getreide und einer idealen Futterzusammensetzung. Leider verschweigen Futteranbieter oftmals die Herkunft des Fleisches und anderer Zutaten. So kann ein Hundefutter auf den ersten Blick sehr verlockend wirken, doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das Produkt als Mogelpackung: das Fleisch im Hundefutter stammt aus enger Stallhaltung, den Tieren müssen Medikamente verabreicht werden, damit sie nicht erkranken – so etwas mindert die Fleischqualität extrem und kann sich in Ihrem Hund absetzen.

Ganz anders ist es bei dem Hundefutter der Marke Irish Pure. Wir haben uns die Marke, ihre Futterzusammensetzung und die Herkunft der Zutaten genauer angeschaut.

Vorab: das Hundefutter von Irish Pure besitzt eine Futterzusammensetzung von 65% Fleischanteil, 32% Gemüse und 3% Kelp-Alge. Kelp-Alge? Diese Alge, die im Atlantik rund um Irland wächst, wird auch als ein sogenanntes Superfood bezeichnet. Kelp enthält sehr viele Spurenelemente und Mineralien, doch warum ist sie in dem Hundefutter enthalten? Die Alge unterstützt ein gesundes Immunsystem, die Mundhygiene Ihres Hundes, sowie die Verdauung und sogar die Fellstruktur!

Soweit so gut, doch wie sieht es mit der Herkunft der Zutaten aus? 100% aus Irland – aber was macht das aus? Irische Fleischproduktion unterscheidet sich stark zu der Deutschen. Wie oben genannt, kommt das Fleisch anderer Futterhersteller oftmals aus hier ansässigen Produktionen, bei der die Tiere auf engem Raum eingepfercht leben müssen. In Irland gibt es das so nicht, dort befinden sich die Kühe, Schafe und Schweine fast das ganze Jahr in Freiland- und Weidehaltung. Was das heißt? Die Tiere können fast 365 Tage im Jahr auf den grünen Wiesen Irlands in Ihrer Herde grasen. Neben dem moralischen Aspekt ist das Fleisch auch deutlich gesünder, nicht von Stress oder Medikamenten belastet und somit schlichtweg gesünder. Wir wollen nicht, dass die Antibiotika, die den Kühen in Deutschland verabreicht werden, sich auch in unserem Hund absetzen – nein danke! Das Gemüse, das Irish Pure in ihrem Hundefutter verwenden, kommt übrigens auch aus Irland, dort ist Bio Tradition.

Ebenfalls ist in dem Trockenfutter kein Getreide enthalten. Getreide wird oftmals als billiges Sättigungs- und Füllmittel bei Trockenfutter verwendet, auch wenn es öffentlich bekannt ist, dass viele Hunde an einer Getreide- und Glutenunverträglichkeit leiden.

Überzeugen Sie sich selbst und stöbern Sie etwas durch das Sortiment von Irish Pure, denn neben wirklich hochwertigem Trockenfutter, was hält was es verspricht, findet sich in dem Shop auch eine große Auswahl an natürlichen Kauknochen und ebenso hochwertigen Premium-Snacks. Wer sich etwas weiter belesen möchte, kann dies auch in dem eigenen Hundefutter-Blog von Irish Pure tun.

Geben Sie Ihrem Hund nur das Beste Hundefutter und lassen Sie sich nicht von einfachen Aussagen wie “hoher Fleischanteil” täuschen – die Herkunft der Zutaten ist ebenso wichtig wie die Zusammensetzung des Futters.

Liebe Grüße, Ihr Lindermanns-Tierwelt Team!

Zähneputzen leicht gemacht!

Foto: Carola Schubbel - Fotolia.com
Foto: Carola Schubbel - Fotolia.com

Foto: Carola Schubbel – Fotolia.com


Jeder sollte sich Morgens und Abends die Zähne putzen. Doch ist das bei unseren Hunden genau so? Schließlich kommen sie seit langem auch ganz gut ohne Zahnbürste und Zahnpasta aus, oder? 

Das Wichtigste ist eine gute Zahnbürste. Und davon gibt es einige auf dem Markt. Auch für Hunde. Am häufigsten sind Bürsten anzutreffen, die einen „gespaltenen“ Bürstenkopf besitzen. Damit reinigt man Vorder- und Rückseite der Hundezähne gleichzeitig. Ebenso gibt es Zahnbürsten mit einem kleinen und einem großen Bürstenkopf an jedem Ende. Diese haben den Vorteil, dass man auch für die Schneidezähne des Hundes das optimale Werkzeug zur Hand hat.

Doch auch wenn diese Modelle für den Hundebesitzer praktisch sind, Bello mag sie zuweilen gar nicht. Dann lohnt es sich, diverse Fingerlinge auszuprobieren. Darunter gibt es richtige kleine Bürsten, die man sich einfach auf den Finger steckt. Andere Fingerlinge sind komplett aus Textil, mit denen sich die Hundezähne wie mit einem Waschlappen reinigen lassen. Massageaufsätze sind ebenfalls zu haben. Genauso wie die ersten elektrischen Zahnbürsten für Hunde. Die eignen sich für die echten Zahnputzprofis unter den Vierbeinern, die keine Angst vor dem leichten Vibrieren und leisen Geräuschen bekommen.

Die richtige Zahncreme

Die mechanische Reinigung der Zähne mithilfe einer Zahnbürste ist das A und O bei der Zahnpflege. Im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft macht man Bello die Zahnhygiene mit speziellen Hundezahncremes. Die gibt es sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wichtig: Wenn Zahnpasta verwendet wird, ausschließlich solche für Hunde wählen. Zahncreme für Menschen ist für Hunde viel zu scharf und darf außerdem nicht verschluckt werden.

Viele Hundezahncremes enthalten Enzyme, die die Bildung von Belägen, Zahnstein und Entzündungen hemmen sollen. Ein Zwischending zwischen Zahnbürste und Zahnpasta sind Gazestreifen für die Hundezahnreinigung. Die Streifen werden um den Finger gewickelt. Anschließend die Zähne außen und innen abreiben, von hinten nach vorne. Die Gazestreifen sind mit Kieselsäure und Selizin versetzt und kommen auch bei der menschlichen Mundhygiene zum Einsatz. Wer mit einem textilen Fingerling die Zähne seines Vierbeiners säubert, kann anstelle von Zahncreme auch Tropfen mit Calciumcarbonat, Sonnenblumenöl, Teebaumöl, Fenchelöl und Thymianöl verwenden.

Prophylaxe ist alles

Auch diverse Futterzusätze können empfehlenswert sein, um Bellos Beißerchen bis ins hohe Alter gesund zu erhalten. Solche Zusätze gibt es sowohl fürs Futter als auch fürs Trinkwasser. Im Futter werden die Zusätze zumeist gern akzeptiert. An Hundemundwasser müssen sich die meisten Hunde erst gewöhnen.

Nicht zuletzt können auch spezielle Zahnpflege-Spielzeuge gute Dienste leisten. Wichtig ist außerdem, dem Hund regelmäßig Kauartikel zur Verfügung zu stellen. Denn: Wer rastet, der rostet, und das gilt auch für Hundezähne. Immerhin sind sie von Natur aus eigentlich so konzipiert, dass sie sich selbst reinigen. Wie bei Gevatter Wolf. Je ausgeprägter aber rassebedingte Besonderheiten des Kiefers oder der Zahnstellung eines Hundes sind oder je häufiger er weiches Futter erhält, desto notwendiger wird die zusätzliche Zahnpflege.

Viel Erfolg wünscht Ihnen,
Ihre Lindermans-Tierwelt Redaktion

Sichere Spaziergänge im Dunkeln

Foto: CallallooFred - Fotolia.com
Foto: CallallooFred - Fotolia.com

Foto: CallallooFred – Fotolia.com

Mit dem Herbst kommt die Zeit der Spaziergänge in der Dunkelheit.

Leider ist es aber auch die Zeit, wo Tiere auch schlechter von Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden.
Damit ein Mensch im Dunkeln besser gesehen wird, empfiehlt man ihm helle Kleidung oder Kleidung mit Reflexstreifen anzuziehen. Hellere Kleidung fällt bei Hunden schon einmal weg (außer ein Hundemantel), aber auch für diese Fellnasen existieren zusätzliche Accessoires, die ihre Sichtbarkeit steigern.

Und diese möchten wir euch vorstellen:

Das Halsband und die Leine

Für Hunde existieren die verschiedensten Varianten an Halsbändern und Leinen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es welche mit Reflektorstreifen oder mit LED-Beleuchtung gibt. Bei den Halsbändern und Leinen mit Reflektorstreifen, ist es ratsam sich für eine Neonfarbe zu entscheiden, da diese auffällige Farbe die optische Leuchtkraft des Reflektorstreifens unterstützt. Die Reflektorstreifenvariante besitzt jedoch auch einen Nachteil und zwar ist der Hund nur sichtbar, wenn er angestrahlt wird. Für Radfahrer oder andere Fußgänger ist es somit nicht erleichtert den Hund wahrzunehmen. Die LED-Beleuchtungvariante wird mit Batterie betrieben und ermöglicht es permanent den Hund sichtbar zu machen. Bei dieser Variante unterscheidet man jedoch auch zwischen Dauerlicht und Blicklicht.

Die Sicherheitsweste

Neben dem Halsband und der Leine existieren zusätzlich Sicherheitswesten für den Hund. Sie werden so ähnlich wie ein Hundegeschirr angezogen und erlangen durch ihre helle Neonfarbe mit Reflektorstreifen eine höhere Sichtbarkeit als ein Halsband alleine erzielen könnte.

Die Schuhe

Viele Hundebesitzer ziehen ihren Kleinen im Winter Schuhe an. Das liegt vor allem daran, dass im Winter viel Salz und Splitt gestreut wird und dies für die zarten Hundepfoten schädlich ist. Wer seinem Tier solche Schuhe anzieht, kann diese für den Winter mit Reflexflächen auswählen und so die Sichtbarkeit steigern.

Die Sicherheitsleuchten

Wer nicht extra für die Spaziergänge im Dunkeln eine reflektierende Leine oder ähnliches kaufen möchte, der kann seine Lösung bei den Sicherheitsleuchten finden. Solche Sicherheitsleuchten können je nach Bedarf an der Leine, am Halsband, am Hundegeschirr oder am Hundemantel befestigt werde. Für wen es nichts ist diese Leuchte am Tier zu befestigen, der kann auch die Sicherheitsleuchte bei sich an der Tasche anbringen. Genau wie auch die LED-Halsbänder können diese Sicherheitsleuchten entweder permanent Leuchten oder blinken. Bei einigen ist es auch möglich eine Farbe auszuwählen. So kann jeder Spaziergang ein kleines Highlite werden.

Viele schöne und sichere Spaziergänge wünscht Ihnen,
Ihre Lindermanns-Tierwelt Redaktion

 

Hundegeruch – Wie werde ich ihn los

Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox
Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox

Hund Retriever im Hundebett© fotowebbox

Wie auch wir Menschen besitzen Tiere ihren eigenen Geruch und übertragen diesen unbewusst auf Textilien. Einige Menschen fühlen sich davon gestört, andere wiederrum empfinden es sogar als angenehm oder beruhigend.
Aber was ist, wenn ich diesen Geruch loswerden möchte? Denn das ist gar nicht so einfach.

Wir haben für Euch ein paar Tipps mit denen Ihr den Kampf gegen den Tiergeruch antreten könnt.

Tipp 1: Abdeckung

Wenn Sie zu den Menschen gehören, wo der Hund mit auf das Sofa oder auf das Bett darf, so empfehlen wir Ihnen stets eine Decke darüber zu packe, welche extra für den Hund ist. Für Autofahrten ist es auch empfehlenswert eine Decke zu verwenden. Diese sollten Sie dann regelmäßig waschen. Durch die Decke kommt es dazu, dass der Geruch des Tieres auf der Decke bleibt.

Tipp 2: Fellpflege

Der Geruch des Lieblings kann meist schon durch eine gute Pflege verringert werden. Daher sollten Sie Ihre Fellnase regelmäßig bürsten und bei langhaarigen Hunden auch einmal den Hundefriseur aufsuchen. Vergessen Sie nicht Ihr Haustier hin und wieder mal zu baden, wenn es (sehr) dreckig ist. Vor allem, wenn es draußen voller Schlamm ist, ist es sehr wichtig.

Tipp 3: Putzen

Nicht nur bei Ihrem Tier können Sie etwas gegen den Geruch unternehmen. Auch bei Ihren Textilien indem Sie diese regelmäßig gründlich absaugen bzw. reinigen. Meist hilft es schon, wenn Sie z.B. im Auto mit einem feuchten Tuch alle nicht stoffbezogenen Bereiche abwischen.
Der Einsatz eines Dampfreinigers hin und wieder ist auch eine gute Möglichkeit zur Geruchsreduzierung/-beseitigung.

Tipp 4: Spray

Ein beliebtes Mittel ist der Einsatz eines Sprays. Dieses können Sie einfach in jedem Tierhandelgeschäft erwerben, online oder auch selber herstellen. Es empfiehlt sich das Spray sehr großzügig einzusetzen und gut trocknen zu lassen. Sie sollten bei der Anwendung jedoch darauf achten nicht zu nah an das entsprechende Objekt zu treten, da ansonsten unschöne Fleckenrückstände auftreten können. Nach jeder Anwendung sollten Sie den Bereich gut lüften.

Tipp 5: Hausmitteleinsatz

Wenn die vorherigen Tipps nicht greifen, muss man ab und an zu stärkeren Mitteln greifen. Das wäre in diesem Fall z.B. das Hausmittel Speisenatron oder Kaffeesatz. Eins dieser beiden Mittel, sollten Sie entweder in einer Schüssel an die betroffene Stelle stellen (z.B. im Auto besser geeignet) oder auf die betroffene Textilstelle streichen. Hier ist jedoch zu beachten, dass vor allem der Kaffeesatz zu unschönen Verfärbungen führen kann.
Beide Variante sollten Sie 24h Zeit geben um ihre Wirkung frei entfalten zu können. Bei der Zweiten Variante empfiehlt es sich das Hausmittel mithilfe eines Staubsaugers zu entfernen.

Wir hoffen Ihnen mit diesen Tipps geholfen zu haben.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion

Angst vor dem Tierarzt – Wie kann ich helfen?

Woran erkenne ich einen guten Tierazt? Foto: rugercm, Fotolia.com
Woran erkenne ich einen guten Tierazt? Foto: rugercm, Fotolia.com

Foto: rugercm, Fotolia.com

Viele Menschen gehen nicht gerne zum Arzt, Tiere erst recht nicht. Diesen Punkt kann fast jeder Tierbesitzer bestätigen. Vor allem Hunde und Katzen können große Probleme verursachen, wenn Sie spüren, es geht zum Onkel Doktor. Ihre Angst äußern Sie durch Ihre Körperhaltung. Bei Hunden wird häufig die Rute eingeklemmt, die Ohren angelegt und eine geduckte Haltung angenommen. Bei Katzen äußert sich die Angst durch stark geweitete Augen, angespannter Körperhaltung und ab und an schweißnasse Pfoten.
Aber wie kann ich meinem Tier bei der Angst vor dem Tierarzt helfen?

Diese Frage möchten wir Euch heute beantworten.

Grundstein legen

Die ersten Jahre sind entscheidend bei jedem Tier. Erfahrungen, die sie in diesem Alter erzielen, prägen ihr ganzes restliches Leben.
Daher raten wir Ihnen dazu eine harmlose Untersuchung als Besuch bei Ihrem Tierarzt durchzuführen. Das bedeutet, Sie fahren mit Ihrem Liebling zum Tierarzt und dieser impft nicht oder macht andere unangenehme Dinge. Ziel ist bei diesem Schritt, dass Ihre Fellnase diesen Besuch positiv in Erinnerung behält und die Räumlichkeiten beim nächsten Mal ohne Widerstand aufsucht. Sie sollten die ersten Besuche sehr friedlich gestalten und eventuell als Belohnung ein Leckerli geben.
Es kann bereits helfen, wenn Sie zu Hause auch die Pfoten, Zähne oder die Ohren Ihres Vierbeiners kontrollieren. Somit ist diese Untersuchung Ihrem Tier vertraut und es ist wesentlich entspannter, wenn der Tierarzt diese Schritte durchführt.

Bei Katzen ist es hilfreich die Transportbox ab und zu in den Alltag zu integrieren. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Katzen dann nicht diese Box mit dem Weg zum Tierarzt verbinden. Gestalten Sie die Box am besten mit einem Handtuch und eventuellen Leckerlies freundlicher und einladender.
Ein weiterer Schritt wäre es, die Katze in der Box zu transportieren. Es genügt bereits kleine Autofahrten durchzuführen um Ihren Liebling sich daran zu gewöhnen und auch wieder eine positive Erfahrung damit verbinden zu können.

Besitzerrolle

In all diesen Dingen spielt der Besitzer eine große Rolle. Tiere spüren die Gefühle der Menschen sehr stark. Daher ist es wichtig, dass Sie als Besitzer stets eine gewisse Ruhe ausstrahlen und Ihrem Liebling somit vermitteln, dass die Situation unter Kontrolle ist. Ihr Tier vertraut Ihnen. Vor allem Hunde achten stark auf das Verhalten von Ihrem Herrchen/Frauchen.
Sie sollten auch Ihren Liebling nicht ansprechen, wenn er Anzeichen für Angst zeigt, da dies für Ihn eine Bestätigung ist. Sie vermitteln Ihrem Tier mit dem Ansprechen, dass seine Reaktion auf die Situation richtig ist.

Ältere Hunde

Sollte Ihr geliebte Fellnase schon die ersten negativen Erfahrungen gesammelt und Angst haben, so können wir Ihnen ans Herz legen mit Ihrem Tierarzt Ihres Vertrauens über Beruhigungsmöglichkeiten zu reden. Einige Tierärzte setzen in Ihren Praxen Bachblüten oder andere homöopathische Mittel ein um z.B. den Angst Geruch des vorherigen Patienten zu übertönen. Diese Mittel sollten Sie jedoch nur mit der Genehmigung Ihres Tierarztes verwenden.

Wenn Sie all diese kleinen Dinge beachten, sollten die Tierarztbesuche ohne große Probleme möglich sein.

Herzlichst,
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion