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Alle freuen sich, wenn der Sommer kommt und man endlich wieder baden kann. Am Strand liegen, in der Sonne braten, schön braun werden und richtig gut gelaunt sein – toll. Aber was ist mit den Kleintieren? Für die ist Hitze mitunter nicht ganz so angenehm.

Insofern ist man als Kleintier-Halter gut beraten, rechtzeitig Sorge dafür zu tragen, dass Kaninchen & Co. den Hitzetag ebenfalls gut überstehen. Hasen haben zwar ein dichtes Fell, das im Sommer vor zu viel direkter Wärme schützt, andererseits jedoch nur bedingt als Hitzeschild taugt. Zum anderen sind Hasen keine „Vollbad-Tiere“, und von daher muss man mit vergleichsweise konventionellen Methoden für Erfrischung sorgen. Hierzu gehört ein Ventilator übrigens ausdrücklich nicht! Es mag ja gut gemeint sein, ein Kaninchen auf diese Weise mit Frischluft zu versorgen. Fakt ist aber auch, dass dadurch die Erkältungsgefahr überproportional steigt – Sie sollten es daher lieber bleiben lassen.

Zunächst einmal ist es natürlich ratsam, das Kleintier keiner direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen. Wählen Sie daher ein vergleichsweise dunkles Eckchen in der Wohnung bzw. ein schattiges Plätzchen draußen – wobei Sie im letzteren Fall berücksichtigen sollten, dass Sonnen- und Schattenstandorte im Laufe des Tages „wandern“. Hierzu empfehlen wir Ihnen ein passendes Kaninchen-Zubehör – und zwar das Trixie Natura Freilaufgehege XL vom Online-Tierbedarfsportal caruzoo.de. Das ist nicht nur stabil und praktisch, sondern hat auch den Vorteil, dass Sie den Standort des Kaninchengeheges ganz einfach verändern können – bloßes Anheben genügt. Weiterer Vorteil: der Kaninchenkäfig ist – wie sein Name schon sagt – besonders groß. Das hat für Ihr Kleintier den Nutzen, bei großer Hitze die jeweils kühlste Stelle innerhalb des Geheges selbst wählen zu können.

Besondere Bedeutung bei großer Hitze kommt bei Kleintieren natürlich dem Keramik-Napf zu. Dieser sollte nicht nur ständig mit frischem Wasser gefüllt sein, sondern auch täglich gesäubert werden – bei direkter Sonneneinstrahlung vermehren sich Keime und Bakterien bekanntlich besonders gut. Zudem sollten Sie darauf achten, den Trinknapf an einer schattigen Stelle aufzustellen. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass eine „Wärme-Schwelle“ das Kaninchen quasi daran hindert, überhaupt trinken zu gehen.

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