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Was gibt es schöneres, als mit seinem geliebten Hund in der freien Natur Gassi zu gehen und nach Herzenslust zu toben und zu spielen? Schwierig wird’s nur, wenn das Wetter schlecht und die Wege matschig sind – da sieht Bello mal ganz schnell ganz schön schmutzig aus. Aber was gibt es beim Baden von Hunden eigentlich zu beachten?

Grundsätzlich gilt: Die Meinungen in Bezug auf das Baden von Hunden gehen weit auseinander. Die einen votieren dafür, die anderen sind kategorisch dagegen. Wir hingegen wählen den Mittelweg und sagen: es kommt auf die richtige Menge, die richtigen Produkte und die richtige Mischung an.

Klar, Shampoos und Seifen sind eine Erfindung des Menschen. Wenn man sie nicht allzu oft verwendet, sind sie freilich kein Hexenwerk, und Leute, die der Meinung sind, regelmäßiges waschen und reinigen seien nicht notwendig, genießen nicht unbedingt unsere Sympathie. Ähnlich verhält es sich bei Hunden! Es kann keine Rede davon sein, das Tier jeden zweiten Tag in die Wanne zu stecken, quasi nur aus Prinzip – hier sollten, und das kommt von der Empfindlichkeit von Fell und Haut, gewissermaßen handfeste Gründe zum Baden vorliegen. Handfeste Gründe gibt es zwei wesentliche, und das sind eine starke Verschmutzung und eine starke Geruchsentwicklung, letzteres kann übrigens auch bei der Verwendung von Anti-Zecken-Mitteln entstehen. In beiden Fällen gilt: Ab in die Wanne mit dem Hund, und zwar ohne „Erbarmen“ und ohne jegliche Scheu! Denn die Alternative wäre ja, dass Sie und Ihre gesamte Wohnung von Schmutz und Gestank in Mitleidenschaft gezogen werden würden – und diese Alternative ist gar keine Alternative, sondern eine Zumutung.

Was das konkrete Reinigen des Hundes angehen, so empfehlen wir Ihnen die Step-by-Step-Methode. Dahinter verbirgt sich das Prinzip, nach und nach zu immer stärkeren Mitteln zu greifen, wenn das jeweils vorherige nicht fruchtet. Konkret sollten Sie es daher zunächst mit gründlichem Kämmen des Tieres probieren – getrockneter Schmutz lässt sich so oft ganz gut entfernen. Reicht das nicht aus, greifen Sie zu alten Handtüchern, und rubbeln Sie Ihren Hund damit ab. Lässt sich der Schmutz auf diese Weise immer noch nicht beseitigen, versuchen Sie es mit nassen Handtüchern. Reicht das immer noch nicht aus, stecken Sie Ihren Hund entweder in die Hunde-Badewanne oder unter die Brause. Und wenn das alles noch nichts hilft, dann verwenden Sie spezielles Hundeshampoo – am besten rückfettendes Material, wie Sie es beim Online-Tierbedarfsportal caruzoo.de erhalten.

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