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Wer umzieht, verbindet das meist zwar auch mit viel Stress, vor allem aber mit guten Gefühlen – schließlich stellt ein Umzug in der Regel eine Verbesserung dar. Da Ihre Katze jedoch nicht weiß, was bei Ihnen gerade passiert, während Sie Kisten packen und Ihren Haushalt auf den Kopf stellen, stellt der Umzug für die Katze nicht selten ein Problem dar, das früher beginnt, als Sie vielleicht denken.

Konkret: der Umzug der Katze startet theoretisch in dem Moment, wenn Sie vielleicht Wochen vor dem eigentlichen Termin aus Lust und Laune ein paar Sachen in einen Karton packen. Denn Katzen – egal ob Hauskatzen oder Freigänger – kennen sich in Ihrem Haushalt bestens aus: sie wissen genau, was wo steht, und sie registrieren jede Veränderung aufmerksam. Was soll das bedeuten? Die Katze kann es nicht wissen, wie auch, und Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass mit zunehmenden Umzugs-Chaos das Tier möglicherweise unter immer größeren Stress gerät.

Hier hilft nur eine Extraportion Liebe und Streicheleinheiten! Zeigen Sie dem Tier, dass es nicht nervös sein muss, dass keine Gefahr droht und dass vor allem die sozialen Beziehungen untereinander völlig intakt sind. Da Sie zeitgleich natürlich auch Ihr Umzugs-Pensum bewältigen wollen, empfehlen wir Ihnen, einen festen Tagesplan zu entwerfen, was wann erledigt wird – intensive Katzen-Beschäftigung natürlich inklusive.

Wenn der Umzug dann tatsächlich ins Haus steht, benötigen Sie natürlich eine Katzenbox, zum Beispiel die sehr stabile Trixie Transportbox Capri III vom Online-Tierbedarfsportal caruzoo.de. Im Idealfall sollten Sie das Tier bereits im Vorfeld des eigentlich Umzugs an die Box gewöhnen – umso geringer fällt die Irritation aus, wenn am Tag X eine Horde Männer Ihre Wohnung stürmt und alles ausräumt. Apropos: Ist Ihre Katze besonders schnell aus der Ruhe zu bringen? Dann sollten Sie dem Tier insoweit entgegen kommen, als Sie oder ein Familienmitglied sich speziell um die Katze kümmert – oder diese für ein paar Tage bei guten Freunden oder Bekannten bei sich aufnimmt. Ein paar gute Katzen-Leckereien tun da natürlich das ihrige – und nicht nur, um das Tier in die Box zu locken, auch „einfach so“.

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