Sobald die neue Wohnung dann bezogen ist, gilt es, sich mit allem vertraut zu machen und das Umzugs-Chaos Zug um Zug zu beseitigen. Dabei sollten Sie von Anfang an sicherstellen, dass Ihre Katze ein ruhiges Eckchen hat, in das sie sich zurückziehen und ausruhen kann. Besonders wichtig: Freigängerkatzen dürfen in den 3-4 Wochen die Wohnung nicht verlassen! Sie brauchen die wichtige Eingewöhnungszeit, um sich die neue Umgebung einzuprägen und wortwörtlich „heimisch“ zu werden. Andererseits besteht nämlich die Gefahr, dass das „Katzen-Navi“ nicht funktioniert und das Tier sich in der Nachbarschaft verirrt. Von daher sollten Sie darauf achten, die – im Idealfall – automatische Katzenklappe fest verschlossen zu halten und auf dem Balkon ein stabiles Katzennetz zu installieren, so dass das Tier weder entweichen noch – beispielsweise aufgrund einer völligen Fehleinschätzung der Situation – aus luftiger Höhe versehentlich in den Tod springt. Während dieser Zeit ist zudem ein besonderes Augenmerk auf Fenster und Haustür zu richten – flinke Katzen flitzen schneller durch die Beine des Postboten, als manch einer glaubt.

Übrigens: für den allgemeinen umzugsbedingten Stressabbau ist es hilfreich, in der neuen Wohnung spezielle Katzen-Düfte, zum Beispiel Kitty X-Cat, zu verwenden. Auf diese Weise helfen Sie zum Tier, sich einfacher und entspannter an die neue Umgebung bzw. Situation zu gewöhnen. Und was hilft mehr beim eigenen Stress-Abbau als eine entspannte Katze?

Herzlichst, Ihre

Tierisch Lindermann-Redaktion

 

Foto: Katze-Umzug©-Vladimir-Voronin-Fotolia.com

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