Foto: Photomic, Fotolia

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„Brrr, ist das ka-ha-lt. Da frrrrrriert man sich ja den A. ab!“ So sagt man im Winter, aber nur dann, wenn’s kalt ist, und so sagt man auch im Sommer, wenn man in Grönland wohnt und keinen dicken Pelz hat, und so sagen auch die Hunde, denen friert, mit dem einen Unterschied, dass sie nicht sprechen können, und dann müssen sie sich eben was Warmes anziehen, oder?!

Keineswegs!, lautet eine Antwort auf diese Frage, denn Hunde, abgesehen von denen, die nackt sind, und das sind die wenigsten, haben ein dickes Fell, welches sie im Winter vor dem Unbill des Wetters schützt. Wozu dann die Klamotte?

Die Antwort auf diese Frage wiederum lautet: weil der Mensch nicht mehr in Höhlen lebt. Ja wie, mögen Sie jetzt vielleicht denken. Was haben menschliche Höhen mit Hundepullovern zu tun? Das ist Zivilisation, geben wir hierauf zur Antwort. Zivilisation ist, wenn Papa keinen Zauselbart trägt (außer aus politischen Gründen), wenn Mutti die Gasetagenheizung liebt und die beiden Jungs ihre Gummibären nicht in der freien Natur erlegen, sondern bei Lidl kaufen.

Anders ausgedrückt: Zivilisation ist auch eine Form von Verweichlichung, und da der Hund in der Regel im Dunstkreis des Menschen lebt, ist er oft ebenfalls anfällig für Kälte, denn er hat es daheim ständig schön mollig warm, bewegt sich vergleichsweise wenig, muss regelmäßig zum Hundefriseur und ist überdies recht untrainiert, und da kriecht ihm die Kälte dann doch mal zwischen die Ritzen, besonders bei den Kleinen, den Alten und den Kranken, trotz Fell und allem Pipapo, und dann kann es eben doch gut sein, wenn ein wärmendes Utensil zur Hand ist, welches man übrigens stuhlfaul und recht bequem und bei voll aufgedrehter Heizung bei www.caruzoo.de erwerben kann.

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