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Klar ist: Wer lebt, der muss trinken – egal ob Mensch, Hund oder Katze. Aber manchmal kommt es eben auch vor, dass man das trinken regelrecht vergisst. Hinzu kommt: Speziell Katzen neigen dazu, ihren Wasserhaushalt zu vernachlässigen. Problematisch kann’s dann werden, wenn das Tier überwiegend Trockennahrung zu sich nimmt. Doch zum Glück gibt es ein paar gute Tricks, für ausreichende Flüssigkeitsmengen auch bei Stubentigern zu sorgen.

Warum sind Katzen eigentlich von Natur aus vergleichsweise Wenig-Trinker? Das liegt vor allem daran, dass die Tiere ursprünglich aus Trockengebieten stammen, in denen es logischerweise nur wenige Wasserquellen gibt – sie sind quasi darauf „geeicht“, mit wenig auszukommen. Hinzu kommt, dass die Katze darauf spezialisiert ist, Flüssigkeit über das Beutetier aufzunehmen – sprich über Mäuse, Vögel usw. Diese natürliche Versorgung mit Wasser ist bei hiesigen Haus- und Freigängerkatzen in der Regel jedoch nicht gegeben. Die Katze isst das, was der Mensch ihr vorsetzt, und wenn das Futter zu trocken ist, hat die Katze mitunter ein Problem. Oft sind Harnsteinbildung oder Nierenprobleme die Folge.

Wir empfehlen daher, Katzen mit ausreichend Nassfutter zu versorgen. Bei caruzoo.de, dem schnellen Online-Tierbedarfsportal für alle Katzenfreunde, gibt es zum Glück eine reichhaltige Auswahl hochwertigen Nassfutters, wie Sie sich selbst überzeugen können. Abgesehen davon empfehlen wir Ihnen, den Standort von Trinknapf und Futternapf räumlich zu trennen. Hintergrund ist der, dass Katzen in freier Wildbahn niemals gleichzeitig Fressen und Trinken – dabei handelt es sich, anders als beim Menschen, um zwei voneinander unabhängige Vorgänge. Am besten, Sie stellen den Trinknapf einfach ein paar Meter entfernt vom Futternapf auf. Dabei sollten Sie beachten, welche Trinkplatz-Vorlieben das Tier hat – die einen trinken am liebsten auf dem Boden, die anderen auf der Fensterbank, und wieder andere in einer Nische. Übrigens: Sie können auch gerne mehrere Trinknäpfe gleichzeitig aufstellen! Damit erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Katze den ein oder anderen Extra-Schluck Flüssigkeit zu sich nimmt. Aus hygienischen Gründen sollten Sie das Wasser freilich täglich wechseln. Und da Katzen Plastikschalen in aller Regel nicht mögen, empfehlen wir stabile Keramiknäpfe wie diese, die nicht nur ein schönes Motiv aufweisen, sondern auch noch spülmaschinenfest sind.

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