Hund beim Agility, Foto: scatto, Fotolia.com

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Sehr geehrte Hundebesitzerin, sehr geehrter Hundebesitzer, folgendes bitte zu Ihrer freundlichen Kenntnisnahme: „Über sieben Brücken musst Du gehn. Sieben bunte Stangen überstehn. Sieben Mal wirst Du am Laufen sein. Und einmal sogar bei Sonnenschein!“ Und was lernen wir daraus? Dass unser heutiges Thema Hürdenlauf für Hunde lautet, richtig.

Menschen und Hunde sind beides Gewohnheitstiere, das hat sich inzwischen überall herum gesprochen. Das heißt aber auch, dass bei der ganzen Gewohnheit die blöde Bestie Langweile sehr oft an der nächsten Ecke lauert und einen fies anspringt, sogar beim Gassi gehen. Tja, was soll man da machen? Kriechen statt wandern? Zu dreckig. Auf einem Bein hüpfen? Schafft keine Sau, erst recht kein Hund. Gassi in Karnevalskostümen? Da wird man ja ausgelacht – außer an Karneval, da wird man bewundert. Hürdenlauf? Nee, zu anstrengend. Ja mei, so what denn nun?

Klar Hürdenlauf! Hürdenlauf macht Spaß, reizt das Hirn und belebt die Muskeln, es trainiert Körper und Geist, und den Hund trainiert es gleich mit. Und wissen Sie was? Richtig geil wird Hürdenlauf dann, wenn man entsprechende Hürden dabei hat! Zum Beispiel in Form von 12 Slalomstangen im praktischen Mitführ-Set von carruzoo.de, Ihrem barrierefreien Hürden-Experten aus dem Internet. Mit diesem tollen Set haben Sie Ihr praktisches Hunde-Fitnessprogramm praktisch immer dabei. Die Stangen können in unterschiedlichen Varianten immer wieder neu und anders aufgebaut werden, und das umfangreiche Zubehör beinhaltet nicht nur eine praktische Richtschnur mit Maßeinteilung, sondern auch eine Transporttasche sowie ein tolles Übungs-Heft mit tollen Tipps für tolle Spiele. Nie war Hunde-Hürdenlauf einfacher als heute!

Da wir uns in Deutschland befinden, wo für alles eine Verordnung mit 17 Durchschlägen existiert, gibt es beim Hürdenlauf freilich noch ein paar Regeln zu beachten. Regel 1: Hürdenlauf befriedigt das Lern- und Abenteuerbedürfnis des Hundes, beinhaltet wichtige Trainingseinheiten und fördert den Gehorsam. – Das ist zwar keine Regel, aber was soll’s. – Regel 2: Hürdenlauf ist eine offiziell anerkannte Sportart. Führen Sie den Lauf daher nur in den dafür vorgesehenen Schwierigkeitsgraden durch, wobei der Hund sich bei Überquerung der Hürde jeweils auf Höhe des Herrchens befinden muss. Regel 3: Sollten Sie Hürdenlauf nicht als offiziell anerkannte Sportart betreiben, ist darauf zu achten, dass Ihre unentgeltliche Nutzung dem Hürdenlauf als offiziell anerkannte Sportart zumindest nicht schadet bzw. ihren Satzungen nicht völlig widerspricht.

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