Sie glauben ja gar nicht, wie viele Vegetarier es mittlerweile in meinem Freundeskreis gibt. Wo früher einst ein Stück Fleisch bei einem gemeinsamen Essen als unverzichtbar galt, gibt es heute eben gefüllte Zucchini mit überbackenem Fenchel und Mandelmus, gekrönt von einem schönen Glas Rotwein.

Und ich bin auch selbst immer wieder überrascht, wie lecker gesunde Ernährung eigentlich schmecken kann. Aber dass ein befreundetes Ehepaar nun auch noch seine zwei Hunde vegetarisch ernährt, das hat mich dann doch stark verwundert.

Hunde und vegetarische Ernährung?

Bei einem Dinner am letzten Wochenende kam es darüber dann auch zu einer hitzigen Diskussion in unserem Freundeskreis. Also habe ich mich gleich am nächsten Tag bei einem Tierarzt über dieses Thema informiert.

Fakt ist: Hunde sind von Natur aus Fleischfresser. Erkennbar ist das beispielsweise an ihrem Gebiss und Verdauungstrakt. Und sie stammen vom Wolf ab und der wiederum verspeist seine Beute samt vegetarischem Mageninhalt, nur hält sich dessen Menge natürlich in Grenzen. Ein Hund darf also durchaus etwas Gemüse und Obst essen, 80 Prozent der Ernährung sollte aber laut Fachmeinung aus Fleisch bestehen.

Wem als Hundehalter wiederum wichtig ist, dass die für das Futter verwendeten Tiere auch artgerecht gehalten werden, hat übrigens zunehmend die Möglichkeit, auf Hundefutter aus ökologischer Produktion zuzugreifen. So tun Sie nicht nur Ihrem Hund etwas Gutes, sondern können aktiv zu besseren Bedingungen bei der Tierfutter-Produktion beitragen.

Schauen Sie zu diesem Thema doch auch mal im Caruzoo-Shop von www.lindermanns-tierwelt.de vorbei. Neben getreide- oder glutenfreiem Futter gibt es dort auch eine schöne Auswahl  an Bio-Nassfutter und Bio-Trockenfutter.

 

Ihrem Hund einen Guten Appetit und kommen Sie gesund und entspannt durch die Woche,

 

Ihr Ralf Lindermann

 

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