Die Hündin eines sehr guten Freundes bekommt zum Beispiel seit über einem Jahr ausschließlich Futter, das getreidefrei ist. „Übertreibt er da nicht etwas?“ Das war meine erste Reaktion. Aber diesbezüglich hat er mir den Wind recht schnell aus den Segeln genommen.

Lilly, seine Hündin, litt an einer Darmentzündung und die Familie war ziemlich ratlos, woher die eigentlich kommt und was man dagegen tun kann. Der Tierarzt gab der Familie schließlich einen entscheidenden Hinweis. Hunde stammen von den Wölfen ab und sind von Natur aus Fleischfresser. Sie können zwar mittlerweile, wie der Mensch, gekochte Nahrung ganz gut verdauen, bei Getreide hingegen stellen sich aber immer häufiger Probleme ein.

Häufige Folgen von zu starkem Getreide-Verzehr können sein: graues, schuppiges Fell bis hin zu  Ohren- und Darmentzündungen. Wenn Sie deswegen mit Ihrem Hund zum Tierarzt müssen, können Sie bei der Gelegenheit auch gleich mal Bellos Futter überprüfen. Mehr als maximal 10 Prozent Getreide sollte es nicht enthalten.

Weitere spannende Tipps und Videos gibt es für Sie wie immer auf www.lindermanns-tierwelt.de. Dort finden Sie unter www.caruzoo.de auch Hundefutter, das wahlweise glutenfreies Getreide in kleinen Mengen enthält oder gleich komplett getreidefrei ist.

Lilly ist ihre Darmentzündung jedenfalls los und für mich geht es jetzt in den Wald zum Joggen. Frische Luft sorgt für klare Gedanken und mein Körper bleibt fit – auch ohne Hollywood Diät!

 

Kommen Sie entspannt durch die Woche,

 

Ihr Ralf Lindermann

 

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