Verehrte Leser, es ist so: Hunde und ich haben vieles gemeinsam! Erstens ein feines Näschen für lecker Essen. Zweitens ein weiches Fell, haha. Sagt meine Frau. Und Drittens eine verspielte Art! Da es aber schwierig ist, einem Hund Tennis oder Skat beizubringen, sollte man sich auf seine Art des Spiels einlassen – und ihm zugleich beibringen, was erlaubt ist und was nicht. Den Berliner Kurier aus dem Briefkasten zerren und zerkauen ist beispielsweise nicht erlaubt. Merke daher: Wer beschäftigt ist, kommt gar nicht erst auf dumme Gedanken! Und je mehr Hirn beim Spiel erforderlich ist, desto konzentrierter läuft die Sache ab. Oder haben Sie jemals von die Zeitung zerfleddernden Schachspielern gehört?

Da ein Hund ein Nasentier ist, ist es ratsam, seinen Riechkolben zu reizen, z. B. in Form von Suchspielen. Einfach ein Spielzeug oder ein Leckerli verstecken, und schon ist sein Ehrgeiz geweckt. Was auch Spaß macht, besonders bei schlechtem Wetter, ist ein Futterball als Alternative zum langweiligen Futternapf. Der wird dann mit Trockenfutter gefüllt, und der Hund kann sich sein Fresschen erarbeiten.

Im übrigen sind Hunde wie Kinder: Nix wie raus, immer Toben, immer Action! Dazu gehört Klettern ebenso wie Balancieren, Springen, Apportieren oder Wettrennen. Das hält fit, das hält jung, das macht Freude. Und wenn Sie dann nach einem erfolgreichen Spiele-Tag gemütlich auf dem Sofa sitzen und mit ihrem vierbeinigen Freund ganz wohlig entspannt kuscheln und schmusen, dann schmeckt das Feierabendbierchen gleich noch mal so gut.

 

Kommen Sie entspannt durch die Woche!

Ihr Ralf Lindermann

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